Mitgliederschwund: Evangelische Kirche verliert 2018 alleine in Dortmund 6700 Mitglieder

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Die Beliebtheit der beiden großen, christlichen Kirchen sinkt weiter: Alleine in Dortmund musste die Evangelische Kirche einen Mitgliederverlust von 6700 (Ex-)Gläubigen hinnehmen, wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet. Aktuellen gehören noch knapp 200.000 Bürger aus Dortmund und Lünen der Evangelischen Kirche an, alleine in den letzten fünf Jahren sank die Zahl jedoch um 16.000, das Jahr 2018 ist – aus Sicht der Kirche – ein neuer Negativrekord. Weshalb die Menschen in größeren Mengen der Kirche den Rücken kehren, kann nur spekuliert werden. Linksextreme Predigten, falsch verstandene Humanität und die Verantwortung für den anhaltenden Bevölkerungsaustausch dürften jedoch nicht nur eine geringe Rolle spielen – ganz abgesehen von regelmäßigen Skandalen, welche beide Kirchen in Deutschland immer wieder erschüttern. Scheinbar verliert das „Opium des Volkes“, wie Karl Marx 1844 die Rolle der Religion beschrieb, im Hinblick auf die christlichen Kirchen zunehmend seine berauschende Wirkung. Es wäre wohl übertrieben, in allzu große Trauer zu verfallen…

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3 Kommentare

  1. Der Staat sollte über eine Zwangsmitgliedschaft (so wie bei den Industrie- und Handelskammern) nachdenken.

    Schließlich sind die Kirchen sehr aktiv beim Kirchenasyl für von rechtswidriger Ausweisung bedrohte Flüchtlinge, da wird jeder Cent gebraucht!

  2. Ich habe 14 Jahre in Einrichtungen gearbeitet, die der evangl. Kirche “angehören”. Dort waren evangl. Pfarrer die in der Leitungsposition waren. Was ich da erfahren habe, wird mir kein Mensch glauben.
    Habe Pfarrer erlebt, die kein Problem damit hatten, zu lügen. Mitarbeiter wurden mit Wissen der Leitungskräfte gemobbt, damit diese freiwillig kündigen.
    Nach dem ich eine Einrichtung der evangl. Kirche verlassen habe, bin ich sofort aus der evangl. Kirche ausgetreten.
    Damals haben wir auch den Superintendenten informiert. Der hatte über seine Einrichtungen keinen Durchblick mehr.
    Die evangl. Kirchen predigen Nächstenliebe und Vergebung von Sündigen, sind allerdings die größten Sündiger.

    Kein Wunder, dass immer mehr Menschen aus den Kirchen austreten. Hier zählt nicht mehr der Glaube, sondern das Geld.

  3. °°KlarText°° on

    Nicht erst seit den Kommentaren hier dürfte jedem klar sein, dass die Formulierung “Wasser predigen und Wein saufen” zur heutigen “Institution Kirche” passt. Kirchenasyl und das gebetsmühlenartige Predigen von Nächstenliebe werden vom Bürger in Zeiten des Volksaustausches durch Masseneinwanderung und Ghettoisierung ganzer Stadtteile durch z.T. kriminelle Araberclan-Strukturen höchstens noch als Witz wahr genommen.

    Mal ganz davon abgesehen, dass der christliche Glaube in Europa mit dem Schwert “missioniert” werden musste und (genau wie der Islam) keinesfalls zu europäischem Chrarakter passt und unvereinbar mit europäischen Grundwerten ist.
    Sollte der islam Europa überrollen, werden sich aber mit Sicherheit noch Verwirrte finden lassen, die dann eben diesen als Wertevorstellung ansehen die es gilt zu verteidigen.

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