Provokation gegen Russland: US-Militärkonvois rollen an Dortmund vorbei nach Osten

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Die westlichen Mächte zündeln weiter und versuchen mit immer neuen Provokationen, einen Krieg mit Russland zu entfachen. Auch in Dortmund wird dies in den nächsten Tagen spürbar werden: Wie verschiedene Medien am Donnerstag (24. Januar 2019) berichten, ist in den nächsten Tagen mit einer Vielzahl von amerikanischen Militärkonvois, die aus jeweils 20 Fahrzeugen bestehen, zu rechnen – diese Kolonnen machen sich auf den Weg nach Osteuropa, wo sie an der antirussischen Front des westlichen Imperialismus stationiert werden. Statt diese weltpolitische Gefahr endlich ernstzunehmen, sorgen sich die bürgerlichen Medien über mögliche Verkehrsbehinderungen, die vor allem auf der A2 vorkommen können. Tatsächlich wäre es ein gutes Zeichen, wenn nicht etwa der normale PKW-Verkehr, sondern die Transporte der Kriegstreiber behindert würden, etwa durch Blockaden des zivilen Ungehorsams. Bedauerlicherweise führen eine um sich greifende Lethargie, das gänzliche Verschwinden einer antiimperialistischen Linken und die Verdrängung der Bedeutung von US-Militärtransporten durch Deutschland jedoch zu einer Ingnoranz, die dazu führen wird, dass es keinen inhaltlichen Widerspruch gibt, wenn die US-Militärs durch Deutschland rollen und sich für ihren Krieg gegen Russland in Stellung bringen. Ein fatales Zeichen!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar