Unfassbar: Städtische Wohnungsgesellschaft Dogewo kündigt junger Familie wegen Kinderlärm

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Weil das zweijährige Kind einer Dortmunder Familie zu laut gewesen sei, hat die städtische Wohnungsgesellschaft Dogewo das Mietverhältnis einer Wohnung fristlos gekündigt. Über diesen unglaublichen Vorfall berichtet aktuell das Internetportal „Der Westen“. Betroffen ist demnach die Familie Schikorra, die zunächst im Oktober eine Abmahnung erhalten hatte, ehe Anfang Januar 2019 eine fristlose Kündigung im Briefkasten lag, wonach ein Auszug bis zum 6. Februar 2019 erfolgen soll. Das Kind sei so laut, dass es für andere Mieter nicht zumutbar sei, heißt es demnach in der Begründung der Kündigung. Tatsächlich wirft dieses Verhalten einer städtischen Gesellschaft fragen auf, im Gegensatz zu privaten Vermietern sind staatliche Einrichtung besonders dem Wohle des Volkes – und dazu zählt zweifelsfrei das Wohlergehen von Kindern – verpflichtet. Unabhängig davon, dass es verantwortungslos ist, einer jungen Familie womöglich den Gang in die Obdachlosigkeit zuzumuten, ist Kinderlärm sicherlich kein Kriterium für eine Kündigung. Wenn sich Nachbarn tatsächlich darüber beschweren, sollten sie sich stattdessen eher selbst reflektieren und müssen im Zweifel mit den Konsequenzen leben, wobei es schon schwer zu glauben fällt, wie ein einzelnes Kind ein Klima schaffen soll, dass für eine ganze Nachbarschaft nicht zumutbar wäre. Erfreulicherweise haben die betroffenen Mieter angekündigt, gegen die sofortige Kündigung juristisch vorzugehen, wobei ihnen viel Glück und Erfolg zu wünschen ist, zum Wohle der Allgemeinheit.

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12 Kommentare

  1. °°KlarText°° on

    “Ayla Dogan und ihr Mann Markus Schikorra sind fassungslos” heißt es dazu auf wdr.de.
    Vielleicht übt das Kleinkind schonmal für´s “Festi Ramazani” im Punkto Lärmbelästigung. 😉

    Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass expliziet Kinder aus Mischehen, also Kinder mit einem Elternteil das Migrationshintergrund bestitzt, besonders anfällig für eine Reihe von Krankheitsbildern sind. Wobei das natürlich nur aus einem bauchgefühl heraus so auf mich wirkt und ich weder über medizinisches Fachwissen, noch über Forschungsergebnisse rassentheoretischer Experimente diesbezüglich verfüge.

    “…im Gegensatz zu privaten Vermietern sind staatliche Einrichtung besonders dem Wohle des Volkes – und dazu zählt zweifelsfrei das Wohlergehen von Kindern – verpflichtet…” Entschuldige, liebe Redaktion des Dortmundechos, aber diesbezüglich von Volkswohl zu sprechen, empfinde ich in Zeiten des Bevölkerungsaustausches, der Überfremdung und explodierender Ausländerkriminalität als äußerst unpassend.
    Mischehen sind ein wichtiger Baustein um den Bevölkerungsaustausch und damit die Überfremdung voran zu treiben.

  2. Das liest sich natürlich dramatisch. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Wir im Haus hatten mal eine Mutter, die sich um ihre zwei Kinder kaum gekümmert hat (Deutsche). Die kamen nur raus wenn es zum Lidl ging um Pfandflaschen einzutauschen. Die kannten keinen Spielplatz, kein Spaziergänge, keinen Kindergarten. Entsprechen gelangweilt und unausgelastet waren diese Kinder. In der Folge hatte man den Eindruck, dass 20 Stunden am Tag zwei Abrissbirnen durch das Haus wüten. Natürlich gelten bei Kindern andere Maßstäbe der „Ruhestörung“. Aber auch hier gibt es Grenzen. Davon ausgehend das die Wohnungsgesellschaft diese Kündigung nach erst Abwägung ausgesprochen hat um keine juristische Niederlage zu kassieren, wird es hier kein schwarz oder weiß geben.

  3. Der Autor hier beim D.E. hat diesen Beitrag wohl im Anfall von Gutmenschitis geschrieben.

    Er hat wohl keine Ahnung was Bälger – egal ob Ausländer oder brdler für einen Terror abziehen können.

    • Das kann wohl daran liegen,dass die Leute das korrekte Verhalten in Mehrfamilienhäusern verlernt haben.
      Früher war es Usus,dass die Kinder sich innerhalb der Wohnung,oder des Hauses eher geistig beschäftigt haben,-also Kartenspiele,Brettspiele,Stadt-Land-Fluss,Hausaufgaben usw,und für sportliche Betätigungen grundsätzlich nach draussen gegangen sind,-egal,bei welchem Wetter.
      Heutzutage gibt es immer weniger Mieter,bzw Eltern,die sich wohl darüber Gedanken machen.
      Wenn man noch hinzu rechnet,dass gewisse Leute ihren Müll im Keller lagern,was zweifellos Ungeziefer anlockt,oder ihren Kindern zum oft ganztäglichen,wilden Toben in der Wohnung vorher noch schwere Bauarbeiterstiefel anziehen,sollte man ins Grübeln kommen,ob es sich dabei um Gedankenlosigkeit ,oder doch eher gezieltes Mietermobbing gegen die restliche Hausgemeinschaft handelt.

  4. Man sollte zukünftig über zb Hauswirtschafts-,oder Pflegeschulen einen Mietführerschein anbieten,-wo die Teilnehmer lernen,wie man die Wohnung und Umfeld sauber hält,den Müll regelmässig und fachgerecht entsorgt,die Ruhezeiten einhält,sich in angemessener Lautstärke in seiner Wohnung aufhält,usw.
    Dann kann man seine Wohnungssuche dahingehend selektieren,dass man halt nur noch in Häuser zieht,wo dieser Schein vom Vermieter verlangt wird.

  5. Wenn ein 2 jähriges Kind ständig laut ist, kann das an Anzeichen für Überforderung sein. Das können wir von hier aus nicht beurteilen. Auf jeden Fall ist das ein Hilfeschrei des Kindes. Kein Kind schreit ohne Grund.

    Hier sollte das Jugendamt professionierte Hilfestellung anbieten. Es gibt Hilfen, die das Jugendamt anbietet. Ausgebildete Erziehungshelfer (Erzieher, Sozialpädagogen) kommen in die Familien und versuchen, die Eltern in puncto Erziehung zu unterstützen. Das ist für die Familie kostenlos.

    Die Sache fachlich und rechtlich zu beurteilen, ist für uns Außenstehende schwierig, da wir nicht den gesamten Sachverhalt kennen.

  6. “Ayla Dogan und ihr Mann Markus Schikorra sind fassungslos” heißt es dazu auf wdr.de.
    Vielleicht übt das Kleinkind schonmal für´s “Festi Ramazani” im Punkto Lärmbelästigung.
    Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass expliziet Kinder aus Mischehen, also Kinder mit einem Elternteil das Migrationshintergrund bestitzt, besonders anfällig für eine Reihe von Krankheitsbildern sind. Wobei das natürlich nur aus einem bauchgefühl heraus so auf mich wirkt und ich weder über medizinisches Fachwissen, noch über Forschungsergebnisse rassentheoretischer Experimente diesbezüglich verfüge.
    “…im Gegensatz zu privaten Vermietern sind staatliche Einrichtung besonders dem Wohle des Volkes – und dazu zählt zweifelsfrei das Wohlergehen von Kindern – verpflichtet…” Entschuldige, liebe Redaktion des Dortmundechos, aber diesbezüglich von Volkswohl zu sprechen, empfinde ich in Zeiten des Bevölkerungsaustausches, der Überfremdung und explodierender Ausländerkriminalität als äußerst unpassend.
    Mischehen sind ein wichtiger Baustein um den Bevölkerungsaustausch und damit die Überfremdung voran zu treiben.

  7. Ich hatte mal eine “afrikanische” Nachbarin und das Kind hat den ganzen Tag geschrien wie am Spieß.
    Meine Freundin und war kurz davor das Jugendamt einzuschalten.
    Die hatte mich dann mal zum Essen eingeladen und ich konnte das sehen das das Kind völlig durch war.
    Vermutlich haben dort die Mieter alles Dokumentiert und mit Mietminderungen reagiert.
    Die kümmern sich teilweise aus diversen Gründen nicht um ihr Kinder.
    Bei den Mohammedanern ist der Bub ja die reinkarnation von Allah und darf natürlich auch machen was es will.
    Doch ein Kind kann so ein Klima erschaffen!

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