Verunsicherte Bevölkerung: Zahl der „kleinen Waffenscheine“ steigt

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Immer mehr Menschen haben angesichts steigender Kriminalität und einem subjektiven Unsicherheitsgefühl, was seit Jahren kaum höher sein könnte, Angst. Viele greifen demnach zur Selbstsicherung, u.a. begeht: Der kleine Waffenschein, der etwa das Tragen von Schreckschusswaffen im öffentlichen Raum erlaubt. Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, haben im Jahr 2018 440 Bürger von Dortmund und Lünen eine solche Lizenz beantragt, insgesamt stieg die Zahl der Träger des kleinen Waffenscheins auf 5770. Auch landesweit sei ein Anstieg festzustellen, die Zahl der „kleinen Waffenscheine“ stieg auf rund 156.000. Theoretisch hat jeder Bürger Anspruch auf Erteilung einer solchen Lizenz, berücksichtigt werden aber im Einzelfall mögliche Vorstrafen und die „charakterliche Eignung“, die ggf. einer Erteilung im Wege stehen könnte.

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

2 Kommentare

  1. Das Problem ist nur, daß die Verteidigungsmittel, welche der “Kleine (W)Affenschein” gesetzlich erlaubt, bei einem Angriff eines mit tödlichen Waffen ausgerüsteten Schwerverbrechers, dem dazu noch meine eigene Unversehrtheit oder gar mein Leben egal ist, nicht nur nutzlos sind, sondern darüber hinaus bei Gebrauch gegen den Angreifer sogar noch gefährlich.- Also entweder bin ich gänzlich wehrlos und hoffe auf einen “guten” Ausgang des Überfalls ohne Blessuren nur mit Verlust der Geldbörse, des Handys, etc., … oder ich “mache Nägel mit Köpfen” und begegne dem skrupellosen Angreifer mit voller Härte, … sowie der entsprechenden Bewaffnung.-

Hinterlassen Sie einen Kommentar