Wahlkreisprognose zeigt den Niedergang der SPD, sogar Dortmunder Direktmandate in Gefahr!

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Es geschehen noch Zeiten und Wunder: Bundesweit ist die SPD in den letzten Monaten auf Umfragewerte von etwa 14 bis 15 Prozent gefallen, seitdem hat sich die rote Partei auf dem Negativrekord eingependelt. Soweit, so gut. Doch langsam scheint auch das Ruhrgebiet, eine der wichtigsten Stützen der Partei, die seit 150 Jahren unser Land destabilisiert, sich als sozialfeindlich positioniert (etwa durch die Hartz4-Reformen), mit dem Überfall auf den Kosovo den ersten Kriegseinsatz der BRD auslöste und der Multikulti-Umvolkung den Weg ebnet, für die Genossen verloren zu gehen. Eine Wahlkreisprognose, welche die Erfolgschancen der Parteien in allen Wahlbezirken, die bei einer Landtagswahl zu berücksichtigen sind, auslotet, hat ein überraschendes Ergebnis parat: Wären derzeit Landtagswahlen, würde die SPD ihre Niederlage von 2017 noch weiter übertreffen und landesweit nur noch auf 23 Direktmandate kommen, 33 weniger, als noch vor anderthalb Jahren. Profitieren würden davon die CDU, die zwar keine Stimmenzuwächse erhält, jedoch die Schwäche der SPD ausnutzt, die Grünen und – das ist erstaunlich – in zwei Ruhrgebietswahlkreisen in Gelsenkirchen bzw. Duisburg hätte sogar die AfD die Möglichkeit, ein Direktmandat zu erzielen. Selbstverständlich sollte der Aussagegehalt von Wahlprognosen nicht zu hoch eingestuft werden, doch ein klarer Trend ist erkennbar.

Sogar Direktmandat in der Herzkammer ist in Gefahr

Es könnte für die Genossen sogar eine solche Demütigung werden, dass erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ein Direktmandat in Dortmund – wo das Sprichwort gilt, dass jede Pappfigur gewählt wird, die auf dem Ticket der SPD aufgestellt wird – verloren werden könnte, im südlichen Dortmunder Wahlkreis, der die Bezirke Lütgendortmund, Hombruch und Hörde umfasst, liegt der CDU-Kandidat vorne, zwei weitere Wahlkreise sind umkämpft, lediglich im Dortmunder Nord-Westen, der die traditionellen SPD-Hochburgen Huckarde und Mengede, aber auch die Innenstadt-West, umfasst, liegt die SPD noch deutlich vorne. Es ist jedoch Zeit genug, diesen Zustand bis zu den nächsten Wahlen zu ändern. Denn: Ganz gleich, welcher etablierte Politiker gewählt wird, wenn in Dortmund endlich die Ära der SPD-Herrschaft endet, kann das für unsere Stadt nur sehr willkommen sein.

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5 Kommentare

  1. Heute gibt es wieder einen neuen Tatort aus Dortmund:


    Der ehemalige Bergmann Sobitsch wurde erschossen. Eine Spur führt zu einem Reichsbürger. Als sich Kommissar Faber näher für ihn interessiert, bekommt er Ärger mit dem Verfassungsschutz.

    • Uli hat sich schon beschwert:

      hxxxs://www.ruhrbarone.de/beleidigte-leberwurst-dortmunds-ob-sierau-beschwert-sich-bei-wdr-chef-buhrow-ueber-den-dortmund-tatort

      Beleidigte Leberwurst: Dortmunds OB Sierau beschwert sich bei WDR-Chef Buhrow über den Dortmund Tatort

      🙂

  2. Die SPD hängt nicht nur am Tropf, weil sie kein klar umrissenes Wahlkonzept auf die Beine stellen kann und in jüngerer Vergangenheit unpopuläre Entscheidungen zum Nachteil des Mittelstandes, sowie des normalen Durchschnittsarbeitnehmers und der Rentner getroffen hat, … sondern vor allem, weil es in dieser Partei niemanden mehr gibt, der auch nur ein Fünkchen an Kompetenz und Charisma ausstrahlt. Vor den Mikrofonen der Rednerpulte in Bundestag und Landtagen versammeln sich lediglich einige Brüllaffen, die doch tatsächlich glauben, je lauter sie schreien, desto mehr Recht bekommen sie.-
    Dem Faß den Boden schlägt aber noch aus, daß “Die Grünen” in Baden-Württemberg mit Erlaubnis des Wählers sogar noch die Landesregierung stellen dürfen, … eine Partei, deren Wahlprogramm aus dem Kindergarten zu stammen scheint und die man nicht nur als durch und durch politisch inkompetent bezeichnen muß, … sondern viele ihrer Mitglieder wegen der vor einigen Jahren öffentlich geforderten “Straffreiheit für sexuellen Verkehr mit Minderjährigen” vor den Kadi gehören, … natürlich mit anschließender Verurteilung und hohen Gefängnisstrafen, … abzusitzen natürlich in Gefängnissen mit den “ganz schweren Jungs”, die werden sich sicher über das “Frischfleisch” freuen ;-))

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