Innen- und Nordstadt: Ausländische Täter nach Raubüberfällen flüchtig!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Am vergangenen Wochenende kam es in der Nacht zu Samstag (23. Februar 2019) im Bereich der Dortmunder Innen- und Nordstadt zu mehreren Raubüberfällen, bei denen die Täter bislang allesamt flüchtig sind. Gegen 2.45 Uhr wurde einer 24-jährigen Dame im Bereich der Saarbrücker Straße ihre Handtasche geraubt, wobei das Opfer leicht verletzt wurde. Der Täter wird nach Polizeiinformationen als etwa 1,80 m groß, von normaler Statur und mit einer dunkelblauen Steppjacke, sowie einer blauen, eng anliegenden Mütze beschrieben. Er soll „dunkelhäutig“ sein, ohne, dass weitere Hinweise auf seine Herkunft gemacht werden. Fast zeitgleich wurde ein 23-jähriger Dortmunder gegen 2.50 Uhr im Bereich des Keuningparkes ausgeraubt, die Angreifer erbeuteten das Handy des Opfers: Als er die U-Bahnstation Leopoldstraße verlassen hatte, wurde er von zwei Unbekannten angesprochen und ging anschließend mit Schlägen zu Boden. Obwohl er sein Handy herausrückte, wurde er weiter traktiert, das Opfer musste zur weiteren Behandlung einem Krankenhaus zugeführt werden. Die Täterbeschreibung ist äußerst ungenau, es ist lediglich bekannt, dass es sich um Südländer handeln soll. Keine zwei Stunden später, kam es an der identischen Stelle im Keuninghauspark zu einem weiteren Raubdelikt, dieses Mal traf es einen 31-jährigen Dortmunder, dem ebenfalls das Mobiltelefon entwendet wurde. In diesem Fall ist die Beschreibung der zwei flüchtigen Täter etwas genauer, es soll sich um zwei Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren handeln, die schlank und „recht dunkelhäutig“ gewesen seien, einer war mit einem Kapuzenpullover bekleidet – ihr Erscheinungsbild soll „südländisch“ sein.


Die Ermittlungen der Polizei dauern an

Während Polizei und Politik beteuern, Dortmund sei eine sichere Stadt und lediglich das subjektive Sicherheitsgefühl wäre gelegentlich beeinträchtigt, sprechen Vorfälle wie am vergangenen Wochenende eine eindeutige Sprache: Dortmund hat ein Kriminalitätsproblem. Und: Dortmund hat nach wie vor ein Problem mit kriminellen Ausländern.

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar