Nach G20-Krawallen: Weitere Durchsuchung in Dortmund!

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Während Politik und Polizei regelmäßig beteuern, dass der Linksextremismus in Dortmund keine Gefahr darstellen würde (und dementsprechend auch nicht dagegen vorgehen), hat es im Nachgang der G20-Ermittlungen mehrere Ermittlungsverfahren gegen Dortmunder Randalierer gegeben, die sich im Juli 2017 an den Krawallen in Hamburg beteiligt hatten. Bereits im September 2018 wurde eine Wohnung in der Nordstadt durchsucht (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit), knapp ein halbes Jahr später war es wieder soweit: Am Donnerstag (21. Februar 2019) rückten die Ermittler der Sonderkommission „Schwarzer Block“ an, um ein Haus in der Westfalenmetropole zu durchsuchen und weitere Beweismittel zu sicher, insgesamt richteten sich die Maßnahmen an diesem Tag gegen fünf Personen aus verschiedenen Städten. Wo genau die neuerliche Razzia erfolgt, ist unklar, ebenso das Alter des Tatverdächtigen, es ist lediglich bekannt, dass die fünf Personen zwischen 20 und 29 Jahren alt sind. Vorgeworfenen wird ihnen die Plünderung eines Supermarktes, sowie Flaschenwürfe auf Polizisten.


Eine linksextreme Szene ist nach Angaben der Dortmunder Polizei nicht existent

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6 Kommentare

  1. Wer Volksmörder ist, für Babymord bis zum 9. Schwangerschaftsmonat ist usw, der hat natürlich auch kein Problem damit Supermärkte zu plündern und Polizisten grundlos anzugreifen. Durch und durch ein widerliches, lebensfeindliches Lumpenpack, das Andersdenkende, Wahrheitssprecher und Lebens- und Volksbewahrer am liebsten in den Gulag steckt.

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