Sachen gibt’s: Musikreihe „gegen Rechts“ in Marten

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Nun, es lässt sich wahrscheinlich jede Aktivität irgendwie in den Kontext des „Kampfes gegen Rechts“ setzen, der für etablierte Politiker und ihre örtlichen Steigbügelhalter zur Lebensaufgabe geworden ist. Ein neues Beispiel gibt es derzeit im Stadtteil Marten, in dem sich der „Stadtteiltreffpunkt“ Meilenstein, der von SPD-Politikerin Monika Rößler betrieben wird, zunehmend zu einer Art „Autonomen Zentrum“ entwickelt, in dem wöchentlich versucht wird, die linksradikale Indoktrination zu steigern. Zwar sind die Besuchermassen, die in den Raum, der sich hinter einem Automatenzimmer der Volksbank versteckt, strömen, sehr überschaubar, doch das scheint Rößler und Co nicht zu stören. Wie die „Ruhr Nachrichten“ mitteilen, soll als nächstes eine Musikreihe folgen, natürlich „gegen Rechts“. „Aufgrund der aktuellen Erfahrungen mit Neonazis im Ort wollen wir Marten als Ort des friedvollen Zusammenlebens aller hier lebenden Menschen sichern, Vielfalt als Bereicherung erfahrbar machen und Gemeinsinn mit musikalischen Zugängen stärken, um rechtsextremistischen Ansinnen den Boden zu entziehen“, wird Musterdemokratin Rößler, die zuletzt mit Hausverboten gegen politisch Andersdenkende vorgegangen war, dann auch zitiert. Beginnen soll die Musikreihe übrigens nicht im Meilenstein, der offenbar erst später als Veranstaltungsort genutzt wird, sondern in der katholischen Kirche am Sadelhof 16, wo am Donnerstag (14. Februar 2019) um 19.30 Uhr ein erstes Konzert stattfinden soll, bei dem verschiedene Künstler aus dem Barockbereich auftreten, auch SPD-Kämmerer Jörg Stüdemann wird dann ein Grußwort sprechen. Selbstverständlich stramm gegen Rechts, denn ein normales, unpolitisches Konzert ließe sich medial schließlich nicht ausschlachten…

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

8 Kommentare

  1. Erich Manstein on

    man spürt es doch allerorts, dass auch die dümmsten Po-Litiker ihr Floss überall auseinanderbrechen sehen.
    Seit 1949 wird in diesem Konstrukt dem Michel beigebracht, dass alles was von “Rechts” kommt, schlecht zu sein hat, schlecht ist und Un-Heil bringt. Nicht erst seit Miss Tagesschau, Frau Hermann, haben sehr viele Menschen wahrgenommen, wenn man/frau auch nur Kleinigkeiten am Nationalsozialismus als “gut” betitelt, was dann mit zuvor in der Öffentlichkeit sehr geachteten Menschen in “Sekunden” passiert. Der Betroffene fällt buchstäblich ins Bodenlose! Es darf nicht sein, was nicht sein soll!
    Das hat mit Authentizität und Geschichtswahrheit nichts mehr zu tun, Das ist reine Willkür, denn es muss einfach alles schlecht sein was daher kommt.
    Dies uns seit 1949 übergestülpte Joch, streifen immer Menschen ab. Sie begreifen endlich was hier “abgeht”, wie wir alle tagtäglich belogen und betrogen werden durch Medien & Politik.
    Rechts bedeutet doch nicht einen “Rückfall” ins III. Reich! Aber genau mit dieser völlig irrwitzigen Parole wird der dummen uninformierten, unpolitischen Masse, eine Art “Horror” fälschlich vor Augen gehalten.
    Es geht doch nur einzig darum, dass endlich wieder eine gesunde, auf unser Volk und Vaterland ausgerichtete Politik betrieben wird.

    Frei nach dem Motto anderer Politiker: GERMANY first! YES!!!

    • Die BRD legitimiert sich dadurch, indem vorher alles schlecht und böse war. Deshalb bräuchten die Deutschen dieses neue System. Wenn dies viele Deutsche anders sehen würden, dann fiele die Legitimation der BRD weg, also kompletter Machtverlust.

      Gerade wenn jemand bekanntes etwas sagt in der Art, daß vor der BRD irgendetwas in Ordnung in Deutschland gewesen sein soll, dann bekommt das System schon Panik.

  2. In Hannover kommt man auch auf so Ideen,wie zB ‘Anna Blume’ feiert die Inklusion.
    Mit ‘Anna Blume’ ist allerdings ein Café auf dem größten Friedhof der Stadt gemeint.
    Den Begriff ‘Anna Blume’ findet man auf Schlauipedia,als eine virtuelle Figur unter Kurt Schwitters und wird als das nicht existenzielle Verstanden.
    Na dann gibt wohl auch bald wieder Besuch von den ehemaligen Alliierten..

  3. Da fallen mir zwei linke Sprühparolen aus den frühen 80ern ein:

    “Kirche und Staat, ein Syndikat.”

    “Schreibtischtäter, Menschenjäger – SPD.”

    Wie wahr, wie wahr.

  4. “Vielfalt als Bereicherung erfahrbar machen”

    “Vielfalt” ist nur Tarnung für: Gegen Deutsche / Weiße.
    Denn ein Deutscher / Weißer trägt bei diesen Vielfaltsfanatikern nie zur Vielfalt bei.
    Also deutsch = nicht vielfältig
    nichtdeutsch (möglichst nichtweiß) = “Vielfalt”

  5. Hier noch ein Vorschlag “gegen rechts” für die linken und grünen Spinner :
    In den Kitas könnten die allerkleinsten Mitbürger doch mit Legosteinen “gegen rechts anbauen”, … oder “Mensch-ärgere-den-Nazi-nicht” spielen.- Die Kleinen können sich zwar mit ziemlicher Sicherheit noch nicht so richtig vorstellen, worum es dabei sinngemäß geht, … aber HALLO, …. ist doch immerhin “gegen rechts” ;-))
    Eine nahezu perfekte Indoktrination von Kindern mit linkem Gedankengut nach erzieherischer Lesart von Kindern und Schülern in der untergegangenen ehemaligen “Deutschen Demokratischen (!) Republik” ( DDR ) !!!!!!!!!!!!-

  6. Was in der Jugendarbeit in Dortmund geschieht, kann man als politische Gleichschaltung bezeichnen.
    Besonders die einseitige Betrachtung unserer Geschichte und die eindeutige Positionierungen gegen legalen Parteien, ist dabei eine beliebte, undemokratische Unsitte.
    Die oft freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Akteuren der Jugendarbeit und der Politik, die bei der Finanzierung dieser politischen Einflussnahme auf unsere Jugend eine Rolle spielt, ist mit Filz noch nett umschrieben.

Hinterlassen Sie einen Kommentar