Völlig wahnsinnig: Stadt Dortmund will ab 2020 „gendergerechte Sprache“ einführen

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In Hannover wird der Wahnsinn bereits heute praktiziert, in Dortmund soll es bald soweit sein: Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, plant die Dortmunder Stadtverwaltung, ab Frühjahr 2020 eine „gendergerechte Sprache“ einzuführen, die nicht nur Mann und Frau umfasst, sondern auch Transexuelle, nicht definierte Geschlechter und was es sonst noch so alles in der bunten Welt des 21. Jahrhunderts zu geben scheint. Aus dem Rednerpult soll dann ein „Redepult“ werden und aus den Studenten werden die Studierenden, die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“, die auf Millionen Schriftsätzen zu finden ist und wohl die gängigste Anredeform darstellt, wird demnach durch ein lockeres „Guten Tag“ ersetzt. Was wie ein Scherz klingt, ist bitterer Ernst der Genderfront, die bei ihrer Abschaffung der natürlichen Geschlechter auch auf die Sprache setzt. Die städtische „Gleichstellungsbeauftragte“ Maresa Feldmann, die selbstredend vom Steuerzahler finanziert wird wird, zeigt sich wenig überraschend begeistert über die politische Indoktrinierung über die Sprache: „Ich glaube, jetzt ist genau die richtige Zeit dafür“, zitieren die „Ruhr Nachrichten“ die Frau, die Anfang 2018 scharf von der AfD kritisiert worden war, nachdem sie deren Landesvorstandsmitglied Matthias Helferich von einer Veranstaltung im Rathaus ausgeschlossen hatte – seinen Angaben zufolge, weil er männlichen Geschlechtes ist. Gut möglich, dass es für „echte“ Männer und Frauen in Dortmund zukünftig noch mehr Einschränkungen geben könnte.

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