AG DO-West: Nationaler Gegenprotest bei peinlicher Antifa-Demo in Dortmund-Westerfilde!

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Am Samstag (23. März 2019) fand eine linksextreme Demonstration im nord-westlichen Dortmunder Stadtteil Westerfilde statt. Aktivisten der “Aktionsgruppe Dortmund-West” begleiteten den Aufmarsch und haben die Geschehnisse dokumentiert. Aber lest selbst!

Seit Monaten wurde sie großspurig beworben, gestern fand sie dann endlich statt: die mickrige Demonstration des linken sogenannten „BlockaDO“-Bündnisses durch den nordwestlichen Dortmunder Stadtteil Westerfilde. Die Demonstranten kamen zusammen, um laut eigenen Angaben „gemeinsam auf die Straße (zu) gehen, um den Nazis, die versuchen, im Stadtteil Fuß zu fassen, Paroli zu bieten“ – Sprich Deutsche zu verunglimpfen, die noch Deutsche sein wollen und eine patriotische oder nationalistische Einstellung besitzen. Hierfür mobilisierten sie im Vorfeld u.a per Internet sowie Flugblatt- und Plakataktionen und karrten auswärtige Antifa-Gruppen zur Unterstützung heran. Schlussendlich gelang es ihnen jedoch nur rund 200 Linksextremisten und Antifaschisten auf die Straße zu bekommen, die Dortmunder Polizei berichtet großzügig von 250 Teilnehmern. Vollkommen realitätsfern allerdings sind die veröffentlichten Teilnehmerzahlen der linken Versammlungsanmelder selbst sowie der Dortmunder „Ruhr Nachrichten“, welche von bis zu 400 linken Demonstranten träumen.

Auf der Demonstration schwadronierten Redner von einer „sozialistischen Demokratie“, welche die „bürgerliche Demokratie“ ersetzen müsse – hiermit gemeint scheinen wohl kommunistische Bestrebungen, welche im Laufe der Geschichte nicht ansatzweise Erfolge in Sachen politischer Problemlösungen aufweisen konnten und lediglich zu Leid und Elend führten – und einer Philosophie der entschlossenen Militanz, mit der man zukünftig gegen „Nazis“ vorgehen könnte. Wie diese Anwendung ausschauen mag, bleibt mit Spannung abzuwarten.

Gegenprotest gegen linke Umtriebe / Polizei geht mit Schlagstock-Einsatz gegen Nationalisten vor

Schon am Vortag der linken Demonstration setzten Nationalisten aus dem Umfeld der Partei „Die Rechte“ sowie unserer Aktionsgruppe mithilfe einer Kundgebung im Ort entschlossen ein Zeichen gegen die linke Hetze auf der einen sowie gegen die herrschende Politik auf der anderen Seite. Eine Politik, die in Westerfilde Zustände geschaffen hat, die zu einer Ghettoisierung und Überfremdung führten und welche die wahren Probleme des Stadtteils darstellen.

Polizeischikanen gegen nationale Aktivisten am Rande

Am Demonstrationstag der Linken selbst gelang es einigen Nationalisten unmittelbar an die Demo-Route zu gelangen und ihren Protest gegenüber des linksextremen Aufzuges zu bekunden. Die Aktivisten konfrontierten die vollkommen überfordert wirkenden Antifaschisten mit Parolen und dem Zeigen mehrerer schwarz-weiß-roter Deutschlandfahnen (die Farben des deutschen Kaiserreiches und der heutigen nationalen Opposition). Von Polizei war zu diesem Zeitpunkt zunächst nichts zu sehen, eine propagierte entschlossene Militanz der linken Demonstranten jedoch genausowenig. Erst mit dem Heraneilen einer Duisburger Hundertschaft, welche gegen die Gruppe der Nationalisten mit Gummiknüppeln vorging und diese zwecks Personalienprüfung festhielt, waren die Demonstrationsteilnehmer „links“ wie ausgewechselt, verließen ihre passive Haltung und versuchten sich im Schutz der Polizei in Szene zu rücken – eine bezeichnende Peinlichkeit von Leuten, die sich selbst gerne als regelrechte „rote Straßenkämpfer“ ausgeben möchten, jedoch bei Gelegenheit lieber in die Defensive gehen.

Nachfolgend Screenshots von den Twittermeldungen, auf welche im Folgenden eingegangen wird (um zu den Originalmeldungen zu kommen klickt auf die jeweiligen Grafiken):


Klarzustellen ist an dieser Stelle, dass vonseiten der Nationalen Aktivisten keineswegs ein Angriff auf die Demonstration ausging, auch wenn dieses von der Gegenseite zum Teil so behautet wird. Die jungen Deutschen brachten lediglich ihren Unmut gegenüber der linken Demonstration zum Ausdruck und bewegten sich hierbei vollkommen im rechtlich legitimen Rahmen. Dies unterstrich auch ein im Nachhinein abgesetzter „Tweet“ der Dortmunder Polizei bei der „Social-Media“-Plattform Twitter, in dem ein Angriffsversuch in diesem Zusammenhang klar verneint wird. Umso erstaunlicher ist es jedoch, dass „BlockaDo“ nun den Vorfall offenbar zur Anzeige bringen möchte, was das Bündnis ebenfalls via „Twitter“ ankündigte. Abgesehen von der Tatsache, dass es keine rechtswidrigen Handlungen von nationalistischer Seite gab, zeigt dieses Vorgehen doch herrlich die Doppelmoral dieser Leute auf. Ein Bündnis, das sich als ein Zusammenschluss von Linken unterschiedlichster Couleur auffasst, welches sich laut eigenen Angaben zum Ziel nimmt „effektiv gegen die (angemeldeten und vom Versammlungsrecht geschützten) Demonstrationen der Neonazis vorzugehen“ und „Massenblockaden“ zu organisieren, sollte hier ganz kleine Brötchen backen.

Unterm Strich ist jedoch anhand solcher Reaktionen deutlich zu erkennen, dass die Gegenaktionen der Nationalen Aktivisten den linken Akteuren ein Dorn im Auge war und der Gegenprotest somit als ein voller Erfolg zu verbuchen ist. Auch die vollkommen unverhätnismäßige Härte der Polizei darf hier nicht vergessen werden, dessen Maßnahmen rechtlich noch zu prüfen sein werden.

Quelle: Aktionsgruppe Dortmund-West

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3 Kommentare

  1. °°KlarText°° on

    So eine eigene Demo mit eigenem Motto durch einen Vorort? Das ist ein absolutes Novum, zumindest für die Antifa in Dortmund. Da Frage ich mich, was sie dazu getrieben hat. Wieso plötzlich so eine Reaktion? Oder ist das auf dem Mist von Auawärtigen gewachsen? Oder hat das ganze noch andere Beweggründe?
    Kommt nur mir das ganz schön suspekt vor?

  2. Stefan Stolze on

    HU HA Antifa ! Die wollten doch nur deren Drogen Händler umsorgen . Aber warum
    lassen sich die Uniform Träger / innen immer noch benutzen ?

    • “Aber warum
      lassen sich die Uniform Träger / innen immer noch benutzen ?”

      Weil es z.T. geldgeile Karrieretypen sind die sogar die eigene Grossmutter schlagen wuerden wenn es der Polizeipraesident befiehlt?

Antwort auf Jenny Kommentar abbrechen