Linke „Argumente“: Farbschmiererei am Wohnhaus von Bernd Schreyner

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Diskussionen mit politisch Andersdenkenden scheuen Linke wie der Teufel das Weihwasser – das ist hinlänglich bekannt, wird aber gelegentlich noch einmal unterstrichen. Aktuell betroffen: Der ehemalige Dortmunder AfD-Kreisvorsitzende und jetzige DIE RECHTE – Politiker Bernd Schreyner, dessen Wohnhaus in Körne durch eine linksextreme Schmierei verunstaltet wurde. „Nazis aufs Maul“ heißt es dort im üblichen Größenwahn (der Dortmunder Antifaschist muss wohl lange, lange zurückdenken, um sich daran zu erinnern, wann er einem „Nazi“ etwas „aufs Maul“ gehauen hat), zudem ist ein „Nakam“-Kürzel zu sehen, was offenbar auf eine linksextreme Sprayercrew anspielt, wenngleich die schlechte Schrift eher auf einen „Trittbrettfahrer“ hindeutet und sicherlich nicht von „professionellen“ Sprayern stammt. So oder so wird die Farbschmierei die erhoffte Einschüchterungswirkung nicht erreichen: Bernd Schreyner zeigte sich unbeeindruckt und sah sich sogar in seiner Entscheidung bestätigt, nach einem Ausflug in die pseudo-rechte Opposition der Dortmunder AfD endlich bei der echten Opposition, der Partei DIE RECHTE, angekommen zu sein. Die stößt nämlich sehr wohl auf Gegenwind und das kann manchmal ärgerlich sein. Noch ärgerlich wird es aber für die etablierten Parteien, wenn es Richtung Kommunalwahl 2020 geht: Dann wird mit Bernd Schreyner und der Partei DIE RECHTE zu rechnen sein, egal, was das antifaschistische Fußvolk von SPD und Co versucht!


Bernd Schreyner: Erfolgreicher AfD-Ausstieg, geglückter Einstieg bei DIE RECHTE

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4 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Eine tapfere Aktion , aber wesentlich mehr bekommen die linken,die so stinken ,nicht zustande .
    Zu dem heucheln die auch noch “Nakam” . Nun die linken wären doch froh wenn sie überhaupt so etwas wie eine funktionierende Gruppe hätten . Außerdem beleidigt dies den Echten Nakam.
    Das ist ja schon ausländerfeindlich,sich diesen Namen anzueignen.Die sollen sich besser “Fliegendes Suizid Kommando ” nennen .

  2. Gleiche Schmierereien gibt es in der Nordstadt. Zu sehen sind die Schmierfinken nicht, da sie wohl befürchten, “aufs Maul” zu kriegen.

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