Marten: Aufkleberabreißen statt Schulbank, Anti-Rechts-Aktion geplant

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Die Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule lassen sich am Donnerstag (28. März 2019) politisch missbrauchen und wollen eine Putzaktion im Martener Ortskern durchführen, bei der „rechtsextreme Propaganda“ entfernt werden soll. Unterstützung erhalten sie dabei durch das „Bündnis Dortmund gegen Rechts“, in dem u.a. Funktionäre der „Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)“, etwa das Ehepaar Wolfgang und Ursula Richter, federführend tätig sind. Begründet wird die Aktion mit einer zunehmenden Präsenz rechter Werbung im westlichen Dortmunder Stadtteil, vor einigen Jahren gab es ähnliche „Putzaktivitäten“ auch in Dorstfeld, Huckarde und Lütgendortmund. Statt sich vor einen politischen Karren spannen zu lassen, sollten die Schüler sich lieber mit den Folgen einer gescheiterten Sozial- und Einwanderungspolitik auseinandersetzen, die sie täglich hautnah spüren – auch, wenn linksextreme Lehrer gebetsmühlenartig versuchen, eine bunte und tolerante Multikultiwelt heraufzubeschwören. Beginnen soll der peinliche Rundgang um 14.00 Uhr am S-Bahnhof Marten-Süd.


Schulbank statt Sitzblockade: Keine politische Indoktrination von Kindern!

Hausbesitzer aufgepasst: Schützt euer Eigentum!

In der Vergangenheit kam es bei ähnlichen Rundgängen zu Sachbeschädigungen am Eigentum von Hausbesitzern, die das Pech hatten, entlang der gewählten „Putzroute“ ansässig zu sein – so wurden etwa Wandparolen gegen den Willen der Hausbesitzer übermalt oder Aufkleber, die etwa an Regenrohren mit Genehmigung angebracht worden waren, rechtswidrig entfernt. Alle Hausbesitzer sind deshalb aufgerufen, ihr Eigentum zu schützen, rechtswidrige Handlungen zu dokumentieren und im Zweifel Straftäter mit dem Jedermannfestnahmerecht vor Ort dingfest zu machen, um sie dem Strafverfahren zuzuführen. Während Putzaktionen im öffentlichen Raum mit Genehmigung der Stadt Dortmund noch (juristisch) legitim sein könnten, bedarf es an privatem Eigentum für jedes einzelne Gebäude einer Genehmigung der Eigentümer. Es bleibt abzuwarten, ob die Polizei konsequent gegen Sachbeschädigungen, die aus dem Pulk der aufgehetzten Schüler geschehen, vorgeht oder bewusst wegschaut – auch dies wird dokumentiert und im Zweifel zur Anzeige gebracht werden. Marten bleibt wachsam!

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6 Kommentare

  1. Die Dortmunder Presse wird das wieder als geteilte Ansicht der Schulkinder darstellen. Interessant werden die Kommentare in der WAZonline sein, wenn sie denn nicht zu stark zensiert werden. Kinder machen fast alles mit, wenn sie dem Schulalltag dadurch entfliehen können. Weiß ich noch aus eigener Erfahrung!

      • Ja, man merkt wirklich, ihr habt keine Schulbildung genossen. Nicht mit rudimentärer Bildung gesegnet (Du bist doch bestimmt froh, dass es hier keine Anti-Spam Abfrage allá “Was ist drei plus fünf” gibt, lösen könntest du es eh nicht), keinerlei Geschichtsbewusstsein, dummes Nachgröhlen von Parolen…. Und so etwas will für “Deutschland” und sein “Volk” einstehen. Sorry, aber wenn ihr das seid, was das “wahre” “Deutschland” repräsentiert, dann wäre es echt besser, wenn “Deutschland” wirklich ausstirbt, so wie ihr fantasiert…

        • @ Rüdiger

          Kann leider keinen Bezug Ihrer Meinungsäußerung zum Inhalt des Textes oder einer der anderen abgegebenen Kommentare feststellen.-
          Kann es sein, daß Sie Ihren Kommentar vielleicht versehentlich auf dieses Portal gepostet haben ?!-
          Oder kann es vielleicht auch sein, daß Sie zum Zeitpunkt der Abfassung Ihres Kommentars “nicht ganz Herr Ihrer Sinne” waren, z.B. durch Drogen- und/oder Alkoholkonsum hervorgerufen, … um es mal vorsichtig auszudrücken ;-))

  2. “Kinder machen fast alles mit, wenn sie dem Schulalltag dadurch entfliehen können”
    Freunde, die HJ und Napola haben seit kurzem geschlossen.

  3. Kinder und Jugendliche politisch indoktrinieren, … ganz im Sinne des Erziehungswesens in der ehemaligen wie untergegangenen “Deutschen “Demokratischen” Republik” (DDR) .-
    Rudimentär ist, … um Rüdiger`s Schlagwort zu bemühen, … höchstens das Bildungsniveau eines Großteils von Schülern, da viele von Haus aus schon auf eine gewisse Bildung verzichten müssen, entweder weil ihre Eltern selbst nur über eine marginale Bildung verfügen oder durch ihren Beruf “so im Stress sind”, daß für Ihre Brut so gut wie keine Zeit übrigbleibt.-
    Wenn man bedenkt, wie viele Unterrichtsstunden schon durch Krankheit von Lehrern oder deren zum Teil massiver Unterbesetzung in den Lehranstalten ausfallen, könnte man eigentlich über jede tatsächlich stattfindende Unterrichtsstunde dankbar sein, … als die Zeit für solch einen Blödsinn wie “rechte Aufkleber abreissen” zu verplempern.-
    Und als Eigentümer eines Grundstücks oder einer Immobilie würde ich die begleitenden Aufsichtspersonen, Lehrer wie Eltern, wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung einer Anzeige zuführen, … natürlich mit entsprechenden Regressforderungen.-

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