Rumänischer Serienvergewaltiger gesteht vor Gericht und kann sich die Taten nicht erklären

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Mit drei brutalen Sexübergriffen in Hacheney, Lichtendorf und Westerfilde hielt ein heute 25-jähriger Rumäne Dortmund im August 2018 in Atem, die Polizei leitete eine Großfahndung ein, auch Aktivisten der Partei DIE RECHTE unterstützen mit eigenen Plakatmotiven die Suche nach dem Täter. Im Februar 2019 begann schließlich der Prozess vor dem Dortmunder Landgericht, bei dem sich der Angeklagte am Freitag (1. März 2019) erstmals äußerte. Er räumte die Taten vollumfänglich ein, könne sich aber nicht erklären, was „über ihn gekommen sei“, wie es in einem Bericht der „Ruhr Nachrichten“ heißt. Angeblich wäre er bei mindestens einer Tat zudem betrunken gewesen.


Auch DIE RECHTE fahndete im August 2018 nach dem Mann

Schockierende Brutalität der Taten

Für den Angeklagten steht eine hohe Freiheitsstrafe auf dem Spiel, im Vorfeld fiel auch der Begriff Sicherungsverwahrung – besonders schockierend: Bei allen drei Vergewaltigungen ging der Mann mit größter Brutalität vor, Schlug seine Opfer und fügte einer Frau sogar mit einem Messer Verletzungen zu. Wann der Prozess endet, ist bisher noch nicht abzusehen.

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