Schießerei in Westerfilde: Polizei fahndet nach Eyüp Ergec!

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Westerfilde kommt nicht zur Ruhe. Immer wieder gerät das ghettoisierte Viertel im Dortmunder Westen in die negativen Schlagzeilen, jetzt ist es sogar eine Schießerei. In der Nacht zu Sonntag (10. März 2019) eskalierte gegen 0:40 Uhr vor dem „Café Creme“ am Westerfilder Marktplatz eine Streitigkeit. Ein 42-jähriger Mann schoss dabei mehrfach auf einen 40-jährigen Kontrahenten, der im Bereich der Beine und des Bauches lebensgefährlich verletzt wurde, nach einer Notoperation ist der Geschädigte außer Lebensgefahr. Gefahndet wird jetzt nach Eyüp Ergec, der im Stadtteil wahrlich kein Unbekannter ist und der nahezu ganztägig in verschiedenen Wettbüros, sowie Spielhallen im Westerfilder Ortskern anzutreffen war, wo er dubiosen Geschäften nachgegangen sein soll. Vielleicht werden diese Tätigkeiten auch zum Gegenstand der Ermittlungen, die von einer Mordkommission geführt werden – der Hintergrund des Streits wurde bisher nicht öffentlich genannt, könnte aber durchaus im Bereich eines „fehlgeschlagenen“ Geschäftes liegen. Es bleibt zu hoffen, dass Eyüp Ergec zeitnah gefasst wird, um einen gefährlichen Kriminellen aus dem Verkehr zu ziehen!

Bildquelle: Polizei Dortmund

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2 Kommentare

  1. Wütender Mann on

    Die Nachricht wird in den Köpfen der westerfilder Bevölkerung schnell wieder verblassen. Der Stadtteil gleicht immer mehr dem Nahen Osten. Z.T. Wilde Kurden, Mongolen Tschetschenen, Kasachen, Kirgisen und viele andere natürliche Völker aus dem Osten und auch arabischen Raum. Hurra Westerfilde ist endlich schön bunt. Wer die Altparteien wählt, will solche Zustände haben. Schade das die beiden Fachkräfte sich nicht am helligten Tag ein Pistolenduell geliefert haben und noch den einen oder anderen unbeteiligten Bürger an oder umgeschossen haben.
    Interessant finde ich noch den Clan der nahe der S Bahnhaltestelle in Westerfide das große weiße Haus bezogen hat. Das Haus war sehr teuer die Autos die davor parken auch. Wahrscheinlich sind das Ärzte die dort leben und arbeiten. Ich sehe da niemanden zur Arbeit fahren, ok Softwareentwickler arbeiten ja auch von zu Haus.

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