Internationales Bündnis „Festung Europa“ unter Beteiligung der Partei DIE RECHTE gegründet!

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Am 20. und 21. April 2019 fand in der bulgarischen Hauptstadt Sofia ein Vernetzungstreffen statt, an dem Nationalisten aus verschiedenen, europäischen Ländern teilnahmen, die zum Teil bereits langjährige Kontakte miteinander pflegen. Während der internationale Austausch oft lose bleibt, hat sich in den vergangenen Jahren eine Vernetzung zwischen verschiedenen Parteien und Organisationen entwickelt, die nun eine neue Ebene erreicht: Das internationale Bündnis „Festung Europa“, das unter dem Leitspruch „Unsere Nationen – Unser Europa“ steht, wurde aus der Taufe gehoben. Zukünftig sollen Kampagnen länderübergreifend koordiniert und der Kontakt in einem Europa, das immer enger zusammenwächst, intensiviert werden. Als Gründungsmitglieder gehören dem Bündnis die Organisationen „Бытарски Национален Съюз (БНС) / Bulgarische Nationalunion (BNS)“ (Bulgarien), DIE RECHTE (Deutschland), „Les Nationalistes“ (Frankreich), „ Légio Hupgária / Legion Hungary“ (Ungarn), „Národní a sociální fronta (NSF) / Nationale und Soziale Front (NSF)“ (Tschechien) und „Szłurm I Assault” (Polen) an. Die Gründungserklärung, die am Ostersonntag in Form einer Pressekonferenz bekanntgegeben wurde, wurde in Bulgarien von zahlreichen Fernsehsendern übertragen, ein Vertreter des Bulgarischen Nationalbundes wurde sogar in eine der größten Talkshows des Landes eingeladen. Auch mehrere deutschsprachige Medien, (z.B. „Der Standard“ und ORF, sowie der „Deutschlandfunk“) berichten bereits über die neue Allianz, die auch im Europawahlkampf 2019 erste Akzente setzen wird.

Als deutscher Vertreter nahm der Auslandsbeauftragte der Partei DIE RECHTE, Matthias Deyda, der auch auf der „Liste des Nationalen Widerstands“ für seine Partei zur Europawahl am 26. Mai 2019 kandidiert, an dem Vernetzungstreffen teil und berichtet von einer regelrechten Aufbruchstimmung. Neben den sechs Gründungsmitgliedern, sollen mit weiteren Organisationen und Parteien Gespräche geführt werden, die das Ziel verfolgen, das Bündnis zukünftig auf eine noch stabilere Grundlage zu stellen.


Der Dortmunder DIE RECHTE – Politiker bei seinem Redebeitrag in Sofia


Nachfolgend die Gründungserklärung in deutscher Übersetzung:

Bündnis „Festung Europa“
Unsere Nationen – Unser Europa!

Die aktuelle Situation in Europa

Heute stehen alle europäischen Nationen vor einer beispiellosen Bedrohung, die das Überleben unserer Nationen in Frage stellt. Weltweit haben volksfeindliche Kräfte die Macht in ihren Händen und sie versuchen schrittweise, die Souveränität unserer Nationen zu untergraben und zu zerstören. Unsere ethnische und kulturelle Identität, unsere Geschichte, selbst die Grundlage unserer Gesellschaften, die traditionelle Familie ist gefährdet. Die Machteliten versuchen, soweit es in ihren Möglichkeiten steht, die grundlegende biologische Identität des Menschen – das Geschlecht – neu zu definieren. Sie wollen einen neuen Typus schaffen, einen maskierten Totalitarismus, der versucht, den Menschen zu brechen und nach dem Willen von „Sozialingenieuren“ umzugestalten. Alle europäischen Völker sind von der Zerstörung bedroht und müssen sich diesem endlich bewusst werden. Unsere Gegner operieren internationalen und sind bestens vernetzt. Wenn wir ihnen widerstehen wollen, müssen auch wir neue Wege gehen und den Widerstand besser koordinieren. Dieser Gedanke ist die tragende Säule hinter dem Projekt. Unsere Traditionen, unsere Spiritualität wird angegriffen – wir werden Europa jedoch nicht einfach aufgeben, sondern durch politische Arbeit Widerstand leisten.

Über das Projekt

Mit dem „Bündnis Festung Europa“ („Alliance Fortress Europe“) starten wir ein Projekt, welches darauf abzielt, ein Allianz zwischen europäischen Nationalisten zu bilden. Wir wollen den gemeinsamen Weg noch effektiver gestalten. Sicherlich verfolgen nicht alle Organisationen identische Ideen, doch das Ziel, den Charakter unseres Kontinentes zu bewahren, vereint sie. Leider sind ähnliche Vernetzungsversuche – auch von anderen Organisationen – in der Vergangenheit gescheitert, doch die Gründungsmitglieder des „Bündnis Festung Europa“ arbeiten seit mehr als zehn Jahren miteinander, es herrscht eine Arbeitsgrundlage, die auf Vertrauen und Kameradschaft basiert. Mit dem neuen Bündnis gehen wir deshalb einen weiteren Schritt dieser Zusammenarbeit. Wir versprechen dabei keine schnellen und einfachen Erfolge, sondern auch auf diesem Weg werden wir einen langen Atem benötigen. Wir werden jedoch unsere Ziele nicht aus den Augen verlieren, Strukturen aufbauen und am Ende Europa vor seinen inneren, sowie äußeren Bedrohungen verteidigen. Auf Grundlage unserer friedlichen, legalen politischen Arbeit, die sich dennoch durch keine Repression brechen lässt.

Höchste Priorität hat das körperliche, kulturelle und spirituelle Überleben unserer Völker und der europäischen Zivilisation als Ganzes. Unser Kampf gilt der Wiederbelebung unserer Nationen, für einen europaweiten Aufschwung, für die Schöpfung einer neuen Art von vorteilhaften Koalitionen zwischen europäischen Nationen, basierend auf unseren Jahrtausende alten Traditionen. Europa als Hochburg der Zivilisation muss endlich wieder Blühen, um auf der Welt ein wichtiger Faktor zu bleiben. Die europäischen Nationen müssen die Kontrolle über ihre Länder zurückerlangen und die Formen der Fremdherrschaft beenden. Nationale Souveränität muss endlich respektiert bzw. durchgesetzt werden, unser Widerstand gilt der zerstörerischen EU-Machteliten. Gleichzeitig sehen wir, dass die Zeit des Chauvinismus und der Kriege zwischen den europäischen Brüdervölkern für immer vorbei sind. Alle Probleme, die heute und zukünftig zwischen den europäischen Völkern auftreten, müssen friedlich und auf der Basis eines Dialoges gelöst werden – im gemeinsamen Kampf gegen die globale Bedrohung. Wir wollen als Vorbild voranschreiten, die Zusammenarbeit zwischen europäischen Nationalisten aufbauen und vielleicht irgendwann ein Vorreiter für ein Staatenbündnis in einem freien Europa sein. In einem Europa der Nationen. Auf dem Weg dahin gilt es, endlich die EU abzuwickeln und die dahinterstehende Ideologie – insbesondere die Steuerung durch die USA – zu demaskieren. Es gilt, den Einfluss von Kräften, welche die natürlich gewachsenen Länder vernichten wollen, zu reduzieren und den Plänen der One-World-Gleichmacher entgegenzutreten, ganz gleich, ob in Form von marxistischen Verwirrungen daherkommend oder in einem gewandelten Bild von linken Parteien, Freimaurern, einflussreichen Lobbygruppen usw. Im Gegensatz zur bürgerlichen Rechten, ist das kapitalistische System und die konsumorientierte Gesellschaft für uns ein Gegner, den wir ebenso konsequent bekämpfen. Niemals dürfen Profit und Gier über den Interessen der Völker stehen. Wir wollen keine Armee von willenlosen Sklaven, sondern den Mensch als Individuum auch zukünftig erhalten. Unsere Völker sollen nicht auf eine Masse von Biorobotern reduziert werden.

Gründungsorganisationen
1. Бытарски Национален Съюз (БНС) / Bulgarische Nationalunion (BNS) – Bulgarien
2. DIE RECHTE – Deutschland
3. “Les Nationalistes” – Frankreich
4. Légio Hupgária / Legion Hungary (NSF) – Ungarn
5. Národní a sociální fronta (NSF) / Nationale und Soziale Front (NSF) – Tschechien
6. “Szłurm” I “Assault” – Polen

Sofia, den 20. April 2019

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8 Kommentare

  1. Erich Manstein on

    Ich hoffe, es wird keine Grabenkämpfe geben.
    Denn nur gemeinsam sind wir stark um den Kollaps, insbesondere im Vaterland Deutschland, noch zu stoppen.
    Doch erlaubt mir – ohne als Schulmeister zu agieren – den Hinweis, den auch der von mir geschätzte Heiko Schrang auf seinem Kanal “Schrang TV” anmahnt. Ihr schreibt in eurem Bericht leider nicht korrekt die Bezeichnung Europa-Wahl. Das ist , mit verlaub, falsch!
    – Die wenigsten wissen, dass es sich gar nicht um eine Europawahl handeln kann, da nicht in allen 47 Ländern Europas abgestimmt wird. Es werden nämlich nur in 28 Ländern die Bürger der Europäischen Union (EU) um die Abgabe ihrer Stimme gebeten. Demzufolge muss man von einer EU Wahl sprechen.

  2. “Das Treffen der Rechtsextremisten in Sofia wurde von der Organisation “Shalom” der Juden in Bulgarien noch vor der Veranstaltung scharf verurteilt. Auch der bulgarische Zweig der jüdischen Organisation B’nai B’rith und der Jüdische Weltkongress prangerten das Treffen an. (APA, 21.4.2019)”

    Es spricht fuer eure menschenverachtende Einstellung die Befehle und Anordnungen der juedischen Mitbuerger nicht zu befolgen. Habt ihr nicht aus der Geschichte gelernt?

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