Westrich: Südländer nach gescheitertem Kiosküberfall flüchtig!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Am Montagmittag (15. April 2019) versuchte ein bisher unbekannter Mann, einen Kiosk an der Hangeneystraße – in Höhe der Einmündung Meisenweg – zu überfallen. Wie die Polizei mitteilt, klopfte der Tatverdächtige zunächst gegen das Schiebefenster des Kioskes, um auf sich aufmerksam zu machen. Er hielt eine augenscheinliche Schusswaffe in der Hand und teilte mit, es gäbe einen Überfall. Die 62-jährige Kioskmitarbeiterin ignorierte die Drohung jedoch und drohte mit dem bald auslösenden Alarm. Das war offenbar zuviel für den Möchtegern-Räuber, der anschließend ohne Beute in Richtung Haus Dellwig flüchtete. Der Mann sol etwa 1,75 m groß und von schlanker Statur sein. Er trug eine schwarze Sturmhaube, eine dunkle Jacke, eine dunkle Hose mit einem vertikalen, roten Streifen an der Seite und einen großen Rucksack. Sein südländischer Akzent lässt darauf schließen, dass es sich um einen Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund handelt!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den WhatsApp-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

1 Kommentar

  1. °°KlarText°° on

    Naja, allein von der goegraphischen Lage her ist Westrich von Multikulti-“Hotspots” umgeben:

    In die eine Richtung liegt der Ortsteil Bövinghausen, in dem schätzungsweise 50% der Bevölkerung einer der drei oder vier dort ansässigen Z*****großfamilien angehören (auch ein Großteil der deutschen Bevölkerung hat inzwischen oft gemeinsame Kinder mit Z******n oder eingeheiratet). Die anderen 50% setzen sich dort aus türkischen Bewohnern und ein paar noch verbliebenen deutschen zusammen.

    Und auch in die andere Richtung könnte es rosiger aus sehen: Der Bereich um die Bushaltestelle “Kirchlinde Post” darf wohl insbesondere nachts oder am Wochenende als so genannter “Angstraum” beschrieben werden. Rundherum sind es hier nahezu ausnahmslos türkische Jugendliche und junge Erwachsene , die offenkundig “Geschäften” nach gehen oder einfach nur in größeren und kleineren Gruppen herum zu lungern. Gut erkennbar an dem großflächig verdreckten Gehweg voller Spucke und Sonnenblumenkernschalen.

    Es wirkt also eher verwunderlich, dass Westrich nicht öfter solche Überfälle erlebt. Vielleicht trägt die Situation aber auch zu einer gewissen Sensibilisierung der Westricher bei so dass (nennen wir es mal:) “Ortsfremde” sofort auffallen und somit keinen ungestörten Freiraum haben.

Hinterlassen Sie einen Kommentar