25. Mai in Dortmund: Europäische Aktivisten kommen zur Demo, Anreisetreffpunkte stehen fest!

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In weniger als zwei Wochen ist es soweit, unter dem Motto „70 Jahre BRD? Wir feiern nicht! Nationale Souveränität schaffen, Europa verteidigen!“ geht DIE RECHTE in der Westfalenmetropole auf die Straße, um einen Gegenpol zu den bundesrepublikanischen Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Staatsgründung zu setzen. Unterstützung kommt dabei von ausländischen Delegationen des jüngst gegründeten Bündnisses „Festung Europa“ – Redner werden von befreundeten Organisationen aus Bulgarien, Frankreich, Tschechien und Ungarn erwartet, zudem wird ein Aktivist aus der Schweiz treffen. Gerade am Vortag der Europawahl, könnte der europäische Geist der nationalen Bewegung nicht besser unterstrichen werden, als mit einem länderübergreifenden, internationalen Rahmenprogramm. Neben den Wortbeiträgen ausländischer Nationalisten, werden zwei Grußworte verlesen: Ursula Haverbeck, die mit 90 Jahren für Meinungsäußerungen in Gesinnungshaft sitzt, kann leider durch diesen Umstand nicht persönlich zu den Anwesenden sprechen, wird aber – wie bei den Demonstrationen der letzten Wochen ebenfalls – ein Grußwort übermitteln. Leider ebenfalls nicht persönlich in Dortmund anwesend sein wird Gottfried Küssel, der nach einer langjährigen Haftstrafe in der Ostmark unlängst aus dem Gefängnis entlassen wurde – er unterliegt einer Ausreisesperre und darf Österreich nicht verlassen, auch von ihm wird es aber ein Grußwort geben!


Auch die Aktivisten des bulgarischen BGNS mobilisieren nach Dortmund!


Die ungarischen Kameraden, ebenfalls im “Festung Europa Bündnis” organisiert, sind dabei!

Anreisetreffpunkte in Duisburg und Hamm

Zentraler Treffpunkt für alle Aktivisten ist um 12.00 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof. Um in größeren Gruppen anzureisen, was nicht nur unterhaltsamer, sondern vor allem auch sicherer ist, wird es zwei Anreisetreffpunkte im Ruhrgebiet geben, um 11.00 Uhr am Duisburger Hauptbahnhof und um 11.15 Uhr am Bahnhof in Hamm (Westf.). Nutzt die Treffpunkte und verbreitet sie!

Den staatlichen Repressionen eine Antwort geben!

Anfang Mai 2019 starteten Polizei und Staatsanwaltschaft unter einem Vorwand eine Großrazzia gegen DIE RECHTE in Dortmund, wobei weite Teile der Infrastruktur beschlagnahmt wurden. Obwohl eine Woche später sogar gerichtlich feststeht, dass es keinen Tatverdacht gegen Funktionäre der Partei gibt und die Grundlage der Razzia entfallen ist, hat bisher noch keine Herausgabe der sichergestellten Unterlagen, u.a. weite Teile der Buchführung der Partei, stattgefunden. Bereits einen Tag nach der Razzia, setzten 200 Nationalisten in Dorstfeld ein erstes Zeichen gegen den staatlichen Angriff auf den Wahlkampf von DIE RECHTE – daran gilt es am 25. Mai 2019 anzunküpfen und deutlich zu machen, dass jede Repression die Mobilisierung nur weiter ankurbelt und noch mehr Menschen ermutigt, auf die Straße zu gehen. Und: In den verbleibenden zwei Wochen bis zur Wahl ist mit weiteren Schikanen zu rechnen, derzeit planen Polizei und Stadtverwaltung einen weiteren Einsatz in der Thusneldastraße 3, Hintergrund ist eine strittige Auffassung über die Nutzung eines Raumes im Erdgeschoss, für den die Stadtverwaltung gegen einen ehemaligen Mieter eine Nutzungsuntersagung erwirkt hatte. Bereits bei der Razzia am 2.Mai kündigte ein Polizist beim unrechtmäßigen Betreten des Raumes an, dass „die Stadt euch das hier platt macht“, derzeit laufen offenbar Abstimmungen der Behörden über das weitere Vorgehen. Gut möglich, dass in den nächsten Tagen weiterer Anlass bestehen könnte, klar Position gegen systematische Schikanen und Eingriffe in den Wahlkampf der Partei DIE RECHTE zu beziehen.

Tragt dazu bei, am 25. Mai 2019 ein deutliches Zeichen zu setzen. Den Feierlichkeiten der BRD-Politiker setzt die nationale Opposition den Protest für ein besseres Europa entgegen. Ein Europa der Nationalstaaten, ein Europa der Vaterländer, ein Europa der freien Völker. Kommt nach Dortmund, um diese Vision lebendig werden zu lassen! Geht am 25. Mai 2019 auf die Straße!

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2 Kommentare

  1. Erich Manstein on

    Während dieser Un-Staat immer mehr ins Wanken gerät, die Menschen wenn auch langsam aber stetig aufwachen und endlich begreifen wie das Volk belogen & betrogen wurde, was ihrem Vaterland seit 45 angetan wurde, hat die Polizei, der Erfüllungsgehilfe des Systems, nichts Besseres zu tun als Patrioten zu bekämpfen.
    Anstatt sich die System-Polizei um sowas kümmert:
    Am letzten Wochenende kam es zu einem Vorfall, der ein ganz guter Vorgeschmack auf die Zukunft sein dürfte. Nachdem eine Polizeistreife zu einem Streit an einer Lokalität in Bocholt gerufen wurde, eskalierte die Situation sofort. Zum Nachteil für die Beamten ist es leider so, dass sie, als staatliches Organ mit Exekutivfunktion, von den Okkupanten dieses Landes nicht wirklich ernst genommen werden. Anders kann man das Verhalten der Menschen «überwiegend ausländischer Herkunft» kaum deuten.
    Die Polizei versuchte ihre Funktion wahrzunehmen und wurde sofort und binnen weniger Minuten von einem 300 Personen starken Mob konfrontiert, der den Polizisten mit Handgreiflichkeiten und Beleidigungen klar machte, dass sie hier nichts mehr zu sagen hat.

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