NRW

300 Deutsche demonstrieren am Arbeiterkampftag durch Duisburg!

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Wochenlang mobilisierten linksextreme Kreise, von Antifa bis SPD, um die Demonstration der Partei DIE RECHTE am Arbeiterkampftag durch den Duisburger Stadtteil Wanheimerort zu verhinderten. Letztendlich wurde der Gegenprotest, der einige hundert Personen umfasste, zu Zaungästen bei der ebenso störungsfreien, wie erfolgreichen Maidemonstration der nationalen Opposition: Die gesamte Veranstaltung konnte von der Auftaktkundgebung Nahe des Bahnhofes Schlenk bis zur Abschlusskundgebung am Bahnhof Hochfeld-Süd wie vorgesehen durchgeführt werden, die Wegstrecke führte ausschließlich durch dicht bebaute Mehrfamilienhaussiedlungen und auch die Zwischenkundgebung war für die gesamte Wohnsiedlung – optisch, wie akkustisch – wahrnehmbar. Auch das Wetter spielte mit, zum Ende der Versammlung kam sogar die Sonne raus und viele Teilnehmer trugen die roten Solidaritätsshirts für Ursula Haverbeck, so dass viele Faktoren dazu beigetragen haben, die Veranstaltung durchaus zum Erfolg werden zu lassen.


Klare Sache: Freiheit für Ursula Haverbeck!


Schwarz-weiß-rot statt BRD-Hurrapatriotismus

Der 1. Mai: Feiertag seit 1933!

Seit dem Jahr 1933 ist der 1. Mai in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag und es ist auch in der Zukunft wichtig, die Bedeutung dieses Tages für die Arbeiter der Stirn und Arbeiter der Faust zu vermitteln – insbesondere vor dem Hintergrund der Vereinnahmung durch linke Gewerkschaftsbonzen oder sonstiges Fußvolk der SPD, die jährlich mit Maiumzügen versuchen, den Zorn der Arbeiter auf die Herrschenden in staatlich gewünschte Bahnen zu lenken. Während der Demonstration ergriffen verschiedene Redner das Wort, die allesamt die Bedeutung des Tages unterstrichen und deutlich machten, dass die nationale Opposition nicht gewillt ist, eine Politik des Bevölkerungsaustausches, Niedergangs und sozialen Kahlschlages, der sich insbesondere in der ehemaligen Industriestadt Duisburg zeigt, weiter mitzutragen. Neben einem Vertreter des Kreisverbandes Duisburg, sprachen Matthias Deyda (Dortmund), Manfred Breidbach, Sven Skoda (beide Düsseldorf), sowie Christian Worch (Parchim), außerdem wurde ein Grußwort verlesen, welches die inhaftierte Dissidentin Ursula Haverbeck eigens für die Demonstration verfasst hatte und in dem dazu aufgerufen wurde, bei der Europawahl 2019 für die Liste des Nationalen Widerstandes, für die Partei DIE RECHTE, zu stimmen.


Block von DIE RECHTE aus Duisburg


Demospitze beim Marsch durch Wanheimerort


Auf der anderen Seite: Die härteste Gang der Stadt…


Höhepunkt des linken Gegenprotestes: Rennereien in Vorgärten…

Nach dem 1. Mai ist vor dem politischen Tagesgeschäft!

Mit der Durchführung der Maidemonstration hat der Duisburger Kreisverband der Partei DIE RECHTE seine erste, größere Veranstaltung durchgeführt, nachdem es in den vergangenen Monaten bereits zu zahlreichen Informationsständen, Flugblattverteilungen und ähnlichen, öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten gekommen ist. Daran gilt es anzuknüpfen und dafür zu sorgen, dass die nationale Opposition auch im westlichen Ruhrgebiet an politischer Schlagkraft gewinnt, um die Herrschenden ordentlich einzuheizen. Der 1. Mai 2019 war dafür ein guter Tag und verdeutlicht, dass Duisburg ein gutes Pflaster für heimattreue Demonstrationen ist. Es wird nicht die letzte Veranstaltung dieser Art in Duisburg gewesen sein, denn die Probleme unserer Zeit lösen sich nicht durch kollektives Schweigen, sondern durch täglichen Widerstand!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Duisburg

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1 Kommentar

  1. Kraftsportler on

    Eventl. könnte man bei der nächsten Demo auch Trommeln einsetzen:

    https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/mai-demo-in-plauen-fackelmarsch-vom-iii-weg-61602576.bild.html

    Dumpfes Trommeln, wie Schläge in die Magengrube

    Trommeln und wehende Fahnen sorgen für einen martialischen Auftritt, bewacht wird die Masse von Hundertschaften der Polizei.

    Ich, der BILD-Reporter, stehe am Rand, sehe mir diese Szenen an. Es ist bedrückend. Das dumpfe Trommeln sorgt für Schläge in die Magengrube.

    🙂

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