Geplanter Hammer-Mord an Dorstfelder Toleranz-Vorzeigeschule

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Drei Schüler sollen einen Lehrer in einen Hinterhalt gelockt haben, um ihm dort mit Hammerschlägen zu töten, nachdem die Versetzung von einem der drei Jugendlichen gefährdet gewesen sein soll. Seit Tagen ist der Vorfall an der Martin-Luther-King-Gesamtschule Gesprächsthema Nummer 1 im Stadtteil Dorstfeld. Bezeichnenderweise ist es ausgerechnet die MLKG, die sich als „Schule ohne Rassismus“ brüstet und zahlreiche Toleranz, sowie Anti-Mobbing-Projekte bewirbt. Offensichtlich nur mit mäßigem Erfolg, wenn die Konfliktlösung für einen leistungsschwachen Schüler in einem geplanten Hammer-Mord besteht.

Übrigens: Die Lokalpresse berichtet zwar sehr ausführlich über den Fall, verschweigt aber den ethnischen Hintergrund der drei Schüler, die sich im Übrigen allesamt auf freiem Fuß befinden. Wesentlich ergiebiger ist an dieser Stelle ein Artikel des Nachrichtenportals „PI News“, der über Serkan und seine Freunde berichtet…

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