Geplanter Hammer-Mord an Dorstfelder Toleranz-Vorzeigeschule

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Drei Schüler sollen einen Lehrer in einen Hinterhalt gelockt haben, um ihm dort mit Hammerschlägen zu töten, nachdem die Versetzung von einem der drei Jugendlichen gefährdet gewesen sein soll. Seit Tagen ist der Vorfall an der Martin-Luther-King-Gesamtschule Gesprächsthema Nummer 1 im Stadtteil Dorstfeld. Bezeichnenderweise ist es ausgerechnet die MLKG, die sich als „Schule ohne Rassismus“ brüstet und zahlreiche Toleranz, sowie Anti-Mobbing-Projekte bewirbt. Offensichtlich nur mit mäßigem Erfolg, wenn die Konfliktlösung für einen leistungsschwachen Schüler in einem geplanten Hammer-Mord besteht.

Übrigens: Die Lokalpresse berichtet zwar sehr ausführlich über den Fall, verschweigt aber den ethnischen Hintergrund der drei Schüler, die sich im Übrigen allesamt auf freiem Fuß befinden. Wesentlich ergiebiger ist an dieser Stelle ein Artikel des Nachrichtenportals „PI News“, der über Serkan und seine Freunde berichtet…

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5 Kommentare

  1. °°KlarText°° on

    Man beachte die Relation:
    Während Kamerad Steven für den Tatvorwurf der Körperverletzung und der Beleidigung in Untersuchungshaft sitz, laufen solche Hammermörder-Serkans frei rum.
    Böse Zungen behaupten, dass der wahre Grund solcher Maßnahmen im politischen Engament zu suchen ist, und die angeblich so unabhängige Justiz bei politisch unliebsamen Menschen händeringend nach Vorwänden sucht um aus der vollen Bandbreite an Repressionen schöpfen zu können.
    Was vor Jahren oder ein paar Jahrzehnten noch vergleichsweise unaufffällig geschah, steigert sich aktuell europaweit bis zum offensichtlichen. Die Liste der Beispiele ist lang: Man denke an Horst Mahler oder natürlich Ursula Haverbeck.

    Umso wichtiger ist es am 26. Mai zur Wahl zu gehen und DIE RECHTE zu wählen.
    Entweder wir bringen Fr. Havebeck ins EU-Parlament oder wir sorgen mindestens für europaweite mediale Aufmerksamkeit durch ein unerwartet hohes Wahlergebnis.
    Dem System wäre es am liebsten wenn unsere Leute im Knast verkommen und ihnen niemand mehr zuhört. Das exakte Gegenteil davon wäre der Einzug in EU-Parlament.

  2. OT, aber eure Hilfe ist gefragt:

    https://www.derwesten.de/sport/fussball/bvb/borussia-dortmund-diese-gruppe-steckt-hinter-den-anti-nazi-plakaten-id217259723.html

    Borussia Dortmund: Diese Gruppe steckt hinter den Anti-Nazi-Plakaten

    In dem Video sind einzelne Auszüge aus WDR-Beiträgen zu sehen, die über die Anti-Nazi-Plakate berichten. Weiter wird dort auf den „Nazi-Kiez“ Dorstfeld in Dortmund aufmerksam gemacht. Dann folgen Aufnahmen der Aktivisten, wie sie die Plakate an verschiedenen Stellen in der Stadt anbringen.

    Als Urheber werden „Rocco and his brothers & Modus“ angegeben. Dahinter steckt ein Künstlerkollektiv.

    Nach Angaben der Polizei hat der Staatsschutz die Ermittlungen wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Kunsturhebergesetz sowie des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise.

    Hier könnte man die ersten Ermittlungen ansetzen:

    https://www.halloherne.de/artikel/rocco-und-seine-brueder-36445.htm

    Der gemeinnützige Herner Verein Pottporus präsentiert ab 12. Mai 2019 im Alten Wartesaal des Herner Bahnhofs am Konrad-Adenauer-Platz das Berliner Kunstkollektiv „Rocco und seine Brüder“, das mit seinen sozio-politischen Installationen im öffentlichen Raum immer wieder für Aufmerksamkeit, Furore, Provokationen und Kontroversen bei Publikum und Presse sorgt. Während des bis zum 8. Juni 2019 dauernden Ausstellungszeitraums wird zudem einmalig der Film „Blaues Licht“ in der Volkshochschule Herne am Willi-Pohlmann-Platz gezeigt, der die bisher umfangreichste Arbeit des Kollektivs dokumentiert. Im Januar 2016 gründete sich das Kollektiv „Rocco und seine Brüder” für große Installationen im öffentlichen Raum.

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