Der Kassel-Mord und das Märchen vom Dortmunder DGB-Überfall

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Angeblich, so heißt es seit Montag (17. Juni 2019) in verschiedenen Medien, soll die Erschießung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) politisch motiviert gewesen sein, als Täter wird ein Mann präsentiert, der laut Medienberichten ein 45-jähriger Rechtsextremist aus Kassel sein soll. Neben einigen Informationen zu seinem Lebenslauf, einer Nähe zur NPD (die von der Partei in einer Stellungnahme dementiert bzw. als weit zurückliegend eingestuft wird) und einem Rohrbomben-Anschlag, den der Mann angeblich als Jugendlicher im Jahr 1993 begangen haben soll, geistert auch wieder die (nicht nachprüfbare) Behauptung, der Mann wäre wegen Beteiligung an Ausschreitungen im Rahmen der Spontandemonstration zum 1. Mai 2009 in Dortmund verurteilt worden. Dreisterweise wird dabei immer wieder behauptet, es habe einen „Überfall auf den DGB“ gegeben, obwohl das Amtsgericht Dortmund in einem Prozess gegen die beiden angeblichen Rädelsführer 2012 feststellte, dass es diesen Überfall zu keinem Zeitpunkt gab, sondern vielmehr eine Spontandemonstration des damaligen „Nationalen Widerstand Dortmund (NWDO)“ durch einige Teilnehmer des DGB provoziert worden sei, woraufhin es zu einer kleineren Rangelei kam. Die beiden Angeklagten, angeblich die Organisatoren der unangemeldeten Demonstration zum Arbeiterkampftag, wurden im Übrigen freigesprochen. 10 Jahre später wird dieses Detail verschwiegen, teilweise sogar – bewusst – unter den Tisch gekehrt: „Die damals zuständige Staatsanwältin glaubte, beweisen zu können, dass es sich bei den Angriffen auf Gewerkschafter und Polizeibeamte nicht um eine spontane, sondern um eine geplante Aktion der rechtsradikalen Szene gehandelt hatte“ – dass diese Theorie vor Gericht zusammenbrach, verschweigen die „Ruhr Nachrichten“ selbstredend. Offenbar wird (einmal mehr) die Wahrheit zur Seite gekehrt, um reißerische Meldungen zu erzielen.


Der Prozess gegen die angeblichen Rädelsführer des 1. Mai 2009 endete mit Freisprüchen

Prozess verlief seinerzeit ohne öffentliche Begleitung

Was genau dem mittlerweile unter Mordverdacht Verhafteten in Dortmund vorgeworfen wurde, ist unbekannt, lediglich der Vorwurf „Landfriedensbruch“ steht im Raum, für den eine siebenmonatige Bewährungsstrafe verhangen worden sein soll, außerdem berichten die „Ruhr Nachrichten“, dass die Hauptverhandlung im Jahr 2010 stattgefunden habe. Üblicherweise wurden die wenigen Prozesse, die es nach dem 1. Mai gegeben hat (neben einigen Strafbefehlen, die überwiegend Vermummung betrafen), von örtlichen Aktivisten begleitet und medial aufbereitet – der vorliegende Fall ist jedoch gänzlich unbekannt, ebenso, wie die Person des Kasseler Tatverdächtigen. Es ist durchaus möglich, dass dieser einer von tausenden, vielleicht zehntausenden Personen, die im Laufe der vielen Jahre an politisch rechten Veranstaltungen in Dortmund teilgenommen haben, gewesen ist – wenn daraus aber reißerische Schlagzeilen konstruiert werden, um krampfhaft einen Bezug zur „rechten Szene“ in Dortmund zu konstruieren, ist das ein durchschaubares Manöver. Spannend dürfte indes die Aufarbeitung des Falles werden, denn offenbar war der Mann nicht nur wegen eines versuchten Tötungsdeliktes vorbestraft, sondern sogar Gegenstand einer Gefährdereinschätzung im hessischen NSU-Untersuchungsausschuss – wer weiß, welche Verstrickungen in der nächsten Zeit noch bekannt werden und welche Ungereimheiten auftreten, der staatlich konstruierte und geduldete „Nationalsozialistische Untergrund (NSU)“ lässt grüßen. Sollte es sich jedoch tatsächlich um einen rechtsmotivierten Mord handeln, hätte der Täter politisch , auf legaler Grundlage arbeitenden Strukturen indes einen Bärendienst erwiesen und der nationalen Sache geschadet. Politische Attentate, so verständlich die Wut auf die herrschenden Zustände und ihre Vertreter auch ist, können in einem Staat wie der Bundesrepublik des 21. Jahrhunderts nichts zum Positiven verändern, sie setzen nur stärkere Repression in Gang und sorgen für Ablehnung durch nicht unerhebliche Teile des Volkes. Veränderung kann nur dann erfolgen, wenn die öffentliche Meinung gewonnen und ein Umdenken breiter Bevölkerungsteile erreicht wird – radikal in der Sache, aber friedlich im Vorgehen. Ohne in pazifistische Irrungen zu verfallen, muss jede ernstzunehmende, politische Struktur deshalb zu solchen Taten und Tätern, sofern sich die Vorwürfe bestätigen, großen Abstand bewahren. Nicht umsonst hat die erfolgreichste Partei, die es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland gegeben hat, ab Mitte der 1920er-Jahre einen streng legalistischen Kurs eingeschlagen und ist gegen Abweichungen von dieser Linie, auch wenn etwa Rachereaktionen nach zahllosen, linken Überfällen menschlich nachvollziehbar gewesen sind, durchaus energisch vorgegangen. Oftmals kann ein Blick ins Geschichtsbuch helfen, bei politischen Vorgängen der Gegenwand die richtige Haltung einzunehmen.

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32 Kommentare

  1. Sehr gute Stellungnahme! Kompliment an den Autor.

    So unbeliebt sich der Herr durch seine Aussage ,,Wer die aktuellen Umstände in der Flüchtlingspolitik nicht akzeptiert, hat als Deutscher die Freiheit, das Land zu verlassen.” (oder ähnlich) auch gemacht haben mag: Wer mordet, bestraft auch auf grausamste Art und Weise das familiäre Umfeld. Als Nationalist macht man sich mit höhnischen Kommentaren in Sozialen Netzwerken zum Deppen, wenn man die Todesstrafe für Höchstkriminelle fordert und zeitgleich mit zweierlei Maß misst.

    Ich widerspreche zwar, wenn automatisch von unmenschlichen Charakterzügen einer ganzen Bewegung die Rede ist, weil diese verhältnismäßig wenigen Nutzer und Trolle aus der Mitte der Gesellschaft emotional zu weit von der Person des öffentlichen Lebens entfernt sind und unüberlegt kommentieren, aber der Kopf hat sich während der Evolution nicht nur zum Kappetragen bewährt . Welch irreversiblen Schaden diese Politiker anrichten, ist uns allen natürlich bewusst.

    Nichtsdestotrotz spiegeln wir aber das bessere Deutschland wider und nicht das drogendealende, vergewaltigende und mordende, werteverfallene, das wir glaubwürdig und mit legalen Mitteln bekämpfen müssen.

  2. “Behauptung, der Mann wäre wegen Beteiligung an Ausschreitungen im Rahmen der Spontandemonstration zum 1. Mai 2009 in Dortmund verurteilt worden. Dreisterweise wird dabei immer wieder behauptet, es habe einen „Überfall auf den DGB“ gegeben, obwohl das Amtsgericht Dortmund in einem Prozess gegen die beiden angeblichen Rädelsführer 2012 feststellte, dass es diesen Überfall zu keinem Zeitpunkt gab,”

    Die “Tagesschau” von heute reitet wieder auf diesem angeblichen “Überfall” herum. Kann man dagegen nicht vorgehen? Ist es den Staatsmedien erlaubt offensichtliche Lügen zu verbreiten?

  3. Der arrogante Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) hatte während der selbstherrlichen illegalen Grenzöffnung durch Kanzlerin Merkel bei einem „Informationsabend“ am 14.10.2015 in der nordhessischen Gemeinde Lohfelden (ca. 16.000 Einwohner), der 400 Asylanten zugewiesen wurden, seine einheimischen Untertanen von oben herab wissen lassen: „Wir haben Quoten zu erfüllen. Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen.“

    • UND ICH BLEIBE BEI MEINER MEINUNG, DIE WEDER HETZE NOCH SONST IRGENDEINEN AUFRUF ZU EINER STRAFTAT BEINHALTET; SONDERN VOLL UND GANZ DURCH DAS RECHT AUF EINE FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG ABGEDECKT IST !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!-

      Ein Mord aus politischen Beweggründen, … ob vom rechten oder linken Lager begangen, … ist neben dem begangenen Gesetzesbruch insofern indiskutabel, da er in erster Linie der eigenen Sache in der Öffentlichkeit mehr schadet als nützt. Dem Opfer wird meistens in verzerrt-verklärender Weise der “Märtyrer-Status” zuteil und irgendwann wird es sowieso durch einen Nachfolger mit ähnlichem Denkmuster ersetzt, … man hat letztendlich also nichts erreicht.-
      Trotzdem, … und diesen Standpunkt vertrete ich entschieden, … hat ein weiterer naiv-verblendeter Multi-Kulti-“Politiker” nun keine Möglichkeit mehr [dieser Teil stellt nach Auffassung der Redaktion möglicherweise eine Billigung von Straftaten da und muss deshalb, nach den in der BRD gültigen Gesetzen, zensiert werden. Anm. d. Red.]

      • @ Robbie / Redaktion

        Ja,ja, … ist schon klar ?!-
        Merkwürdig nur, daß der letzte Teil meines Kommentars in einem anderen Beitrag mit anderer Wortwahl, aber ähnlichem Inhalt veröffentlicht wurde.-
        Ihre Zensur ist mitnichten angeblich “der Gesetzgebung unterworfen”, … sondern reine Willkür !-

        • Ein bisschen mehr Verständnis bitte Robbie.
          Die haben nun mal eingeschätzt, daß deine Wortwahl evtl. die BRD-Regeln verletzt. Um sich und dich vor Schaden zu schützen, wurde es nicht veröffentlicht.

          • @ Eisbär

            Grüß Dich, Eisbär.-
            Na klar sehe ich ein, warum in den meisten öffentlichen Foren Kontrollgremien existieren, eben um in erster Linie das Forum selbst vor unbedacht daherpolternden Zeitgenossen zu schützen, welche nur die Aufmerksamkeit der “Systemschützer” auf sich ziehen, … aber auch diese vor sich selbst.-
            Aber Du kannst mir getrost soviel Wortgewandtheit zutrauen, daß ich genau weiß, wie ich mich mit rethorischen Mitteln auszudrücken habe, damit ich die Schnüffler nicht auf den Plan rufe, … vielleicht begebe ich mich dabei oft auf eine Gratwanderung.- Nichtsdestotrotz schießen die eigenen “Tugendwächter” mit ihrer Zensur oft über das Ziel hinaus.-

  4. Angesichts der Tatsache,dass es hierzulande einen deratigen Vorfall schon seit Jahrzehnten in dem Ausmaß nicht mehr gegeben hat,und das gemeine Volk mittlerweile aus verschiedenen Gründen dermaßen Degeneriert ist,daß so ein Vorgehen schwerer nachvollziehbar ist,bleibe ich deswegen bei meiner zuletzt getätigten,diesbezüglichen Andeutung hier bei DE.
    Den Betroffenden und Angehörigen spreche ich mein tiefstes Beileid aus,-sowas darf-und kann hier nicht passieren können!
    Die allgemeinen Medien hatten zu Mia aus Kandel,oder den beiden Mädchen aus Freiburg,und leider mittlerweile unzähligen anderen vergleichbaren Opfern der Gewalt von unkontrollierten Zuwanderern nicht viel zu Berichten,-eher nach dem Motto:Nun sind sie halt Tot,und weiter gehts,wir Schaffen das!
    So dürfen andere das Geschehene,auch wenn sie sowas als Heimtor betrachten,auf keinen Fall sehen.
    Selbst wenn der Verdächtigte tatsächlich der Täter sein sollte,bleibt die Frage im Raum stehen,-welches Verhalten anderer,die zumeist nicht aus dem hiesigen Kulturraum stammen,hat diesen zu dieser Tat bewegt,und wer ist dafür Verantwortlich,das die letztendlich auslösenden Faktoren einer solchen Tat hier in mittlerweile unüberschaubaren Ausmaß unkontrolliert auf unseren Straßen herummarodieren,und das gesamte Volk spalten?
    Wenn ich für eine Familie verantwortlich wäre,die Angegriffen wird,und ich weder mich noch meine Familie verteidigen kann,muss ich diese Angelegenheit in die Hände von befreundeten Leuten legen,die dieser Situation angemessen gewachsen sind,und mir und meiner Familie helfen können,und nicht nach ‘Gutmensch’-Manier die Augen zuhalten nach dem Motto:’Wenn ich nix sehe,passiert den anderen auch nichts’,und in wirklichkeit werden die dann Vergewaltigt und Gemeuchelt!
    Die Hüpfen wahrscheinlich noch auf der anstehenden Beerdigung fürs Klima,oder sonstige Hirngespinste offensichtlich psychisch Kranker,-einfach nur ekelhalft.

  5. Zählt etwa der Tod eines Politikers mehr als der zigfache gewaltsame Tod von einfachen Bürgern?

    Warum wird der kürzliche Mord an der 28-jährigen Mutter durch einen Algerier nicht gleichfalls so von den Medien thematisiert?

    • Es zählen beim deutschfeindlichen System hauptsächlich immer nur die Morde, die man gegen Volksfreunde instrumentalisieren kann.

      Wenn also ein Migrant jemanden ermordet, dann ist dies für das Regime uninteressant. Es sei denn, man lässt den Migranten laufen und präsentiert einen deutschen Aufrechten als angeblichen Täter. Dann wird diese Lüge sehr breit von den Systemmedien thematisiert und emotional ausgeschlachtet für die antideutsche Agenda.

  6. Meine Ansicht: Das System weiß wer der Mörder ist. Der 45-Jährige Tatverdächtige aus Kassel hat den Mord NICHT begangen. Der Unschuldige ist jedoch bereits vom System als zu präsentierter Mörder festgelegt worden. Es soll einen Schauprozess geben, dessen Urteil jetzt schon feststeht. Die Systemmedien sollen diesen Schwindel nutzen, um beständig gegen Rechts zu hetzen.
    Fragt mich bitte nicht, woher ich das weiß. Ist mir im Traum erschienen.

    Wie schon beim NSU-Schwindel, wird das System alles versuchen, um die Wahrheit zu verschleiern, den wahren Mörder zu decken und dabei vor nichts zurückschrecken, auch nicht vor Mord?

    Zu den Quoten. Ja, Volksaustauschquoten. Deshalb vielleicht auch die Empfehlung an die Deutschen ihr eigenes Land zu verlassen. So geht der Volksaustausch ja schneller voran.
    Schlimm ist doch, daß trotz solch eindeutiger Aussagen, wie beispielsweise auch von einem Yascha Mounk in der ARD: “daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.”, immer noch viele Deutsche nicht sehen wollen, daß hier ganz offen ein genozidaler Volksaustausch, eine ethnisch motivierte antideutsche Umvolkung geplant stattfindet.
    Frei nach dem Motto, vorgeblich lebe die “falsche Rasse” in Deutschland und diese müsste durch fremde Ethnien ersetzt werden. Das gilt allgemein als geplanter Völkermord auf Grundlage von antideutschem Rassenhass. Diejenigen die das vorantreiben beschreiben sich selbst als “Anti-Rassisten”.

  7. Bin echt mal gespannt, wie lange SOLCHE vollkommen belanglosen, nebensächlichen Informationen noch bei unseren wunderbaren Qual-itätsmedien abrufbar sein werden:

    „Update vom 11. Juni 2019, 6.51 Uhr: Drei Tage nach der Festnahme eines vorläufig tatverdächtigen Mannes, kommen nun weitere Informationen ans Licht. Wie die Bild wissen will, handelte es sich bei dem am Samstag auf einer Fähre festgenommenen Mann um einen Freund des Sohnes von Walter Lübcke. Florian A., selbst Sanitäter, wurde von dem Sohn des CDU-Mannes zum Tatort gerufen. Wie das Blatt weiter berichtet, sei A. noch vor den Einsatzkräften am Tatort gewesen und habe dort versucht, Blutspuren des Dramas mit Hilfe eines Felgenreinigers verschwinden zu lassen.

    Schmauchspuren seien an seinen Händen jedoch keine gefunden worden. Wie die Zeitung weiter berichtet, habe die Polizei Florian A. dann vorsorglich auf der Fähre festgenommen. Zu groß sei das Risiko gewesen, dass die Tatwaffe in der Nordsee versenkt werden könne. Doch schon am Sonntag wurde Florian A. wieder auf freien Fuß gelassen, eine Tatbeteiligung konnte dem Freund des Sohnes nicht nachgewiesen werden.“

    -https://www.merkur.de/politik/luebcke-verdaechtiger-wohl-npd-mann-dramatische-entwicklungen-zr-12342984.html

    ____

    Aha! Wenn also jemand – VOR der Pozilei – am Tatort eines Gewaltverbrechens auftaucht, diesen vorsätzlich verunreinigt und die Blutspuren mit Felgenreiniger zu verwischen sucht …

    … dann ist DER also üüüberhaupt gar NICHT „dringend tatverdächtig“, bzw. verdächtig, ein Tatbeteiligter, oder Mitwisser zu sein – IS KLAR!!!! 😯

    Denn schließlich steht ja „Nazi-Täter dingfest machen!“ auf der Agenda.

    Latürnich hatte DER KEINE Schmauchspuren an seinen Händen.
    DIE hätten sie ma besser an den Händen des Sohnes suchen müssen.

    Bleibt die Frage offen, ob man den verantwortlichen Bütteln nun kolossale Unfähigkeit oder CHUZPE bescheinigen darf. 👿

    • Interessant ist auch der Absatz darüber:
      “Wie der Freund der Familie weiter erklärt, sei er vor allem über das Verhalten gegenüber der Ehefrau und den beiden Söhnen des Getöteten verärgert. Direkt nach Auffinden der Leiche sei die Familie ebenfalls verhört worden.

      Man hatte den Verdacht das jemand aus der Familie von Lübcke der Täter sein könnte.

      “An einen Täter in der rechten Szene glaubt Hahne trotz Drohungen jedoch nicht so wirklich. Geht es nach ihm, muss „der Walter den Täter gekannt haben. Der hätte keinen Fremden so nah an sich herangelassen, der mitten in der Nacht auf seiner Veranda auftaucht.“

      Aha, der CDU-Politiker Lübcke war also äußerst vorsichtig und hat den Täter mit gewisser Wahrscheinlichkeit gut gekannt.

      Also halten wir mal fest. Der Sohn vom ermordeten CDU-Mann ist offenbar der ERSTE Mensch am Tatort. Dieser ruft jedoch keinen Rettungswagen oder die Polizei sondern erst mal seinen Freund zum Tatort, der dann versucht Blutspuren verschwinden zu lassen.
      Warum sollte der Freund Blutspuren beseitigen, wenn der Täter für ihn ein fremder Unbekannter ist?
      Im Gegenteil würde man alles so lassen, damit der Mord aufgeklärt werden kann.

      Da fragt man sich, hat man die Gegend nach blutverschmierter Kleidung untersucht? Schließlich soll der CDU-Mann aus nächster Nähe erschossen worden sein.

      Irgendwann wird es vielleicht heißen:
      Wie ein Familiendrama zum medial instrumentalisierten rechten Mord wurde.

      • “Warum sollte der Freund Blutspuren beseitigen, wenn der Täter für ihn ein fremder Unbekannter ist?
        Im Gegenteil würde man alles so lassen, damit der Mord aufgeklärt werden kann.”

        Ganz genau. Und dann ist dieser „Florian A.“ (Der Name ist latürnich genauso glaubwürdig, wie „Franco A.“) auch noch Rettungssanitäter von Beruf. Die werden schließlich nicht selten zu Tatorten von Verbrechen gerufen. Da kannste Gift drauf nehmen, daß der sowas in seiner Ausbildung gelernt hat. Mit Blödheit ist das nicht zu entschuldigen.

        • Sehr richtig Unperson. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Rettungssanitäter werden doch geschult, bei Verdacht auf ein Verbrechen, keine Spuren am Tatort zu verwischen. Aber dieser Rettungssanitäter ist ein Freund des Sohnes und verwischt Spuren am Tatort.

          Mutmaßlich wird der Rettungssanitäter also den Mörder kennen. Damit scheidet ein “rechtsextremer Täter” nahezu aus. Oder hat der Rettungssanitäter etwa Kontakt zu “Rechtsextremen”? Wenn das so wäre, hätten wir bestimmt in der Systempresse davon schon gelesen.

          Der Haupt-Tatverdächtige wäre der Logik nach der Sohn vom Walter Lübcke, der den Sanitäter (seinen Freund) rief.

          Während dessen wird das NSU-Märchen wieder durchs mediale Lügendorf getrieben.
          “Lübcke stand auf Liste des NSU”

          Da steht so ziemlich jeder bekannte Politikdarsteller drauf. Aussagekraft daher gleich Null. Was soll das belegen?

          Weil man eben keinen Beweis für die Täterschaft des Stephan E. hat, wird wild herum fabuliert über alles Mögliche was Stephan E. betrifft.
          Damit soll offenbar der Systemversion mehr Glaubwürdigkeit verliehen werden. So was von durchsichtig.

          Seehofer will Entzug von Grundrechten für Rechtsextremisten prüfen lassen.

          Seehofer:
          „Dieser Mord motiviert mich, alle Register zu ziehen“
          „dem Rechtsstaat mehr Biss geben“
          „Es ist unsere Pflicht, das Menschenmögliche zu tun, um jene zu schützen, die bedroht werden.“

          Anja Karliczek von der CDU, Mordfall Lübcke ein „Anschlag auf unsere Gesellschaft und unsere Demokratie“

          Heiko Maas (SPD) ruft zu Protesten gegen “Rechtsextremisten” auf:
          „Zeigen wir, dass wir mehr sind als die Rechtsradikalen, die Antisemiten, die Spalter“
          „Wegsehen kann tödlich sein. Wir müssen den Rechtsterrorismus endlich als solchen benennen.“

          Normalerweise würde man doch erst mal die Ermittlungen abwarten, bevor man derlei Geschütze auffährt.
          Kurios ist ebenfalls, warum gerade dieser Mord, den Seehofer motiviert, alle Register zu ziehen. Seit ein paar Jahren werden doch beständig Deutsche von Migranten getötet. Derlei Morde motivieren die Politikdarsteller aber nicht im geringsten, etwas zu unternehmen. Stört sie offenbar nicht, wenn normale deutsche Bürger Opfer ihrer Politik werden.

          Von Vorschlägen die Grundrechte von deutschfeindlich auffälligen Migranten einzuschränken, um zukünftige Übergriffe auf Deutsche und Morde zu verhindern, habe ich jedenfalls noch nichts gehört.
          Da bringen sie aber Rechte damit auf Ideen….

  8. Stefan Stolze on

    Die Journaille bestätigt ein weiteres mal das Klischee der Verlogenheit . Also die werfen mit Absicht viele Ereignisse durcheinander , besonders sind Obszönitäten nicht zu leugnen . Man merkt schon den konspirativen Charakter in Täter Gemeinschaft der Linken ,die so stinken . Der Inszenierung der Ersten Mai Ereignisse durch Verdi Schläger Trupps wurden anderen in die Schuhe geschoben .Besonders die vorgängigen Mitwirkungen der eidbrüchigen Uniformträger/innen ist nicht von den Schreiberlingen offen gelegt sondern begünstigt worden . Des weiteren wird der sogenannte NSU aus der Mottenkiste geholt. Dann müssten die Schreiberlinge auch aber auch die Beteiligung der Geheimdienste aus dem Land mit dem Doppel D auf der Fahne besser erklären . Aber ich kann den Bürgern einen Tipp geben woran man erkennt das ein Journalist lügt . Die Lippen bewegen sich ! Und bei den Ergüssen in Schriftform sind es immer die Anderen nur nicht die abseitigen Perversen die in Permanenz die Menschen anlügen .

  9. Seit 2015 hat es über 100 000 Straftaten von Migranten gegen Deutsche gegeben, vielfach von Asylanten. 111 Messerangriffe in Hamburg in drei Monaten zeigen, von wo die großen Gefahren drohen. Und was machen die Bundesmininster für Justiz und Inneres? Sie ignorieren die Gewaltwellen, die massiv unser Land erschüttern, sie zeigen keinerlei Mitgefühl für die Opfer. Die SPD-Bundesminister für Justiz greifen nicht ein, wenn kriminelle Asylanten trotz Schwerverbrechen wieder nach kürzester Zeit auf freien Fuß kommen. Und wer glaubt im Lande noch, dass die Flüchtlingskriminalität sinkt?

  10. Bei “NSU-Leaks” wurden Artikel zum Mordfall Lübcke verfasst.

    “MORDFALL LÜBCKE: HURRA, ES WAR EIN RECHTSEXTREMER”
    “DIE LINKE SEHNSUCHT NACH RECHTEM TERROR: #NSU-MORD AN WALTER LÜBCKE?”

  11. Wie hoch ist eigentlich das Erbe des ca. 40 Jahre alten Lübcke-Sohns, welcher vor Polizei-Eintreffen seinen Freund, den Sanitäter Florian A. mit der Tatort-Reinigung beauftragte?

    Ist nur’ne Frage…

    • Ich frage mich, was im Kopf vom wahren Mörder vorgeht, der realisiert, daß dieses Regime ihn als Mörder schützt und das ganze systemkonform gegen Rechts instrumentalisiert.
      Dann bekommt der tatsächliche Täter mutmaßlich zur Belohnung für seinen Mord noch ein “schönes Erbe”.
      Der muss sich doch tierisch freuen, dass er mit seinem Mord so einfach unbescholten durchgekommen ist.

      Weiterhin stellt sich mir die Frage, ob am Tatabend der Lübcke-Sohn von seinem Vater Geld erbat und eventuell darauf hin mit seinem Vater Walter Lübcke in Streit geriet (?).

      • Streit? Eher unwahrscheinlich. Das war sicher so von langer Hand geplant. Es sieht alles nach einer typischen Hinrichtung aus. Die Kugel ging aus nächster Nähe mittig durch die Rübe des Lübcke. Fest steht jedenfalls: Lübcke-Junior und der Typ, den sie “Florian A.” nennen, haben ihrem Verhalten nach eindeutig Dreck am Stecken!

        Aber das juckt die Junta nun mal nicht im Geringsten, weil ihr der perforierte Brägen des Senior wie ein Geschenk der Hölle gelegen kommt, um ihre stalinesken Säuberungen gegen Rächz intensivieren und propagandistisch-öffentlichkeitswirksam “rechtfertigen” zu können.

        War ja auch schon mit den Geheimdienst- und Mafiamorden an den Geldwäschern so. Da lachen sich die echten Todesschützen ebenfalls – schon seit 8 Jahren – in’s Fäustchen.

  12. Nach dem Lesen der beiden unten angeführten Artikel zum Mordfall Lübcke in Kassel komme ich zu folgender Vermutung. Der Kassel-Mord hat eventuell viel mehr Gemeinsamkeiten mit dem NSU-Märchen als ich bisher dachte. Man erinnere sich, dass am Anfang der “Döner-Morde” in Richtung einer Migrantenmafia ermittelt wurde.

    Es könnte sich vielleicht herausstellen, daß der Migrationsbefürworter Walter Lübcke von der CDU, der allen Deutschen die Auswanderung empfohlen hat, sollten sie mit der Migrationspolitik nicht einverstanden sein, aus dem Umfeld der organisierten Migrantenkriminalität ermordet worden ist.

    Wenn dies zutreffe, dann ist klar, daß das System so einen Mord (durch eine Migrantenmafia) an einen migrationsfördernden CDU-Politiker um jeden Preis vertuschen muss und am besten auch (erneut) einem Rechten anlasten muss. Die Wahrheit ist für ein Lügensystem immer der Super-GAU.

    Wiederholen sich hier die NSU-Lügen? Wird beim Kassel-Mord erneut ein Mord von einer Migrantenmafia einem Rechten angelastet, nach dem bewährten Konzept vom NSU-Schwindel?

    Lübcke Mord: V-Mann packt aus
    https://www.mmnews.de/vermischtes/126133-luebcke-mord-v-mann-packt-aus

    https://de.wikimannia.org/Walter_Lübcke

  13. Ein gewisser A. Temme, Ex-Verfassungsschützer vom hessischen Verfassungsschutz, soll bei der Ermordung des Internet-Kaffee-Besitzer’s Halit Yozgat in dem selbigen Kaffee anwesend gewesen sein, aber nichts bemerkt haben. Die Ermittlungen gegen Temme wurden eingestellt. Der Mord an dem Internetkaffeebesitzer wurde dem NSU zugeordnet.

    Laut “Bild” war Temme nach(?) der Tätigkeit beim Verfassungsschutz im Regierungspräsidium von Kassel angestellt. Diese Behörde unterstand dem erschossenen Walter Lübcke!

    Merkelwürdige Zufälle gibt es…

    Es verdichten sich die Hinweise, daß hier ein NSU 2.0 Märchen erfunden wird.
    Damit die Wahrheit nicht heraus kommt, könnte es gut sein, daß wieder “zufällig” Zeugen sterben.
    Ein V-Mann “Gemüse” usw. möchte man da lieber nicht sein…

  14. Weitere Lüge im Mordfall Lübcke aufgeflogen.

    Zunächst wurde von deutschfeindlichen Systemmedien behauptet, der Tatverdächtige (und augenscheinlich Unschuldige) Stephan E. hätte im März an einem rechten Treffen in Mücka teilgenommen. Offenbar handelt es sich hierbei lediglich um eine Behauptung, um zu suggerieren, Stephan E. wäre vor kurzem nach aktiv gewesen.

    Inzwischen rudert die Systempresse zurück und spricht von einer Verwechslung. Der Tatverdächtige wird also gar nicht bei dem Treffen in Mücka im März gewesen sein.

  15. Hessenschau.de: “Das Regierungspräsidium war unter seiner Leitung an einigen umstrittenen Genehmigungsverfahren beteiligt. Dazu gehörten nicht nur Windkraftanlagen im Reinhardswald (Kassel), sondern auch die Planung einer Pipeline für Salzabwässer von Ost- nach Nordhessen durch den Salz- und Düngerproduzenten K+S, die Genehmigung der Ableitung von Salzabwässern in die Werra sowie der Ausbau des Regionalflughafens Kassel-Calden.”

    Ähem, vielleicht waren es auch “friedlichen Aktivisten” ala Hambacher Forst? Aber was nicht sein darf, darf auch nicht ermittelt werden. Gottseidank die die Staatsanwaltschaft der BRD uneingeschränkt weisungsgebunden….

  16. Dieser Lübcke scheint übrigens ein recht “gewinnorientierter” Mensch gewesen zu sein. Während er als Regierungspräsident für die Genehmigung von Windkraftanlagen zuständig war, betriebt seine Familie praktischerweise seit den 1990er Jahren selbst Windkraftanlagen um, Zitat, “ohne Arbeit Geld [zu] verdienen”.

    In seinem Heimatort war er deshalb keineswegs der allgemein geliebte und geschätzte Mann, so wie es jetzt dargestellt wird:

    http://www.gegenwind-vogelsberg.de/regierungspraesident-luebcke-nordhessen-gibt-private-beteiligung-an-wka-zu/

    • Vielleicht könnte ein Grund für die “Flüchtlingsliebe” mit Auswanderungsempfehlung für Deutsche von Herrn Lübcke auch kapitalistisches denken gewesen sein?

      Es würde mich nicht wundern, wenn sich herausstellt, daß er am Zuzug von Asylanten verdient hätte.

  17. Erzwungenes Geständnis?
    Schließlich hat der Tatverdächtige Frau und Kinder.

    Wenn er schon gesteht, wieso sagt er nicht wo die Tatwaffe ist?
    Ein Geständiger “Schusstäter”, der keine Schusswaffe hatte?….alles klar…

    Wenn der Tatverdächtige der Täter ist, warum hat der sogenannte “Florian A.” (Name wahrscheinlich geändert), dann am Tatort Blutspuren mit Hilfe eines Felgenreinigers verschwinden lassen?
    Ein Freund der Familie hilft dem “rechtsextremen Mörder” bei der Spurenbeseitigung?
    Absolut unlogisch und unwahrscheinlich.

  18. Pingback: Angekündigte Durchsuchungen, Observationen und Gesetzesverschärfungen: Wie der Mord an Walter Lübcke instrumentalisiert wird – DIE RECHTE

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