Dortmund im Ausnahmezustand: Schießerei am Ostentor hält Stadt in Atem – Dunkelhäutiger Täter festgenommen!

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Eine Woche vor dem Kirchentag, bei dem sich Dortmund als aufstrebende Metropole verkaufen möchte, gerät die öffentliche Sicherheit in der Stadt aus dem Ruder. Nach der Auseinandersetzung am Schleswiger Platz, bei der offenbar Syrer gegen Roma Revierstreitigkeiten (u.a. mit Molotowcocktails) austrugen, wurde am Mittwochmorgen (12. Juni 2019) ein 32-jähriger Mann am Ostentor niedergeschossen. Die Tat soll sich vor einem einschlägigen Lokal ereignet haben, während das Opfer schwer verletzt wurde, floh der Täter zunächst, er soll sogar in der U-Bahnstation eine Passantin bedroht haben, die sich später bei Twitter meldete (bei ihr handelte es sich im Übrigen um eine stadtbekannte Antifaschistin und Freundin des Linksextremisten Moritz H.), zuvor hatte er offenbar eine junge Frau aus Marten in der Bahnbelästigt und, als sich die Türen schlossen, mit einer Waffe bedroht. In den Folgestunden versuchte ein Großaufgebot der Polizei, den Mann zu fassen: Mit Maschinenpistolen bewaffnete Streifen und Einsatzhundertschaften wurden in der Innenstadt positioniert, immer wieder gab es verdächtige Beobachtungen und daraus resultierende Einsätze, so beispielsweise auch an der Ostermannstraße / Rheinische Straße. Letztendlich konnte der Täter gegen 18.30 Uhr an der Lothringer Straße in Eving festgenommen werden, bei ihm wurde ein Gewehr sichergestellt. Bisher ist lediglich bekannt, dass es sich um einen 33-jährigen Mann handelt, die ethnische Herkunft wird seitens der Polizei verschwiegen. Zeugenangaben zufolge, soll es sich jedoch um einen dunkelhäutigen Täter handeln, die weiteren Hintergründe der Tat sind noch gänzlich unklar.


Die Polizei war den Tag über mit einem Großaufgebot im Einsatz

Wenn es Polizei und Stadt mit der Sicherheit ernst meinen, sollten sie bemüht sein, den Besuchern des Kirchentages Schutz zu gewährleisten. Straßenschlachten, Tötungsdelikte und – leider fast schon alltägliche – Raubüberfälle, wie aktuell etwa am Südwestfriedhof, Brackel oder in Körne, sprechen eine traurige Sprache. Vielleicht sollten für die Reise nach Dortmund nicht nur Schlafsack und Isomatte eingepackt werden, sondern auch schusssichere Westen.

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10 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Warum hat die Antifa Aktivistin nicht das Anliegen dieses Herren befriedigt ? Das ist doch deren Daseins Berechtigung . Dies hätte den Menschen in der Stadt einige Gefährdungen erspart .Und warum sind diese BRiD Gäste so gut bewaffnet ? Ein ansteigendes Ärgernis für die Menschen in der Stadt .Dies wäre für die Konferenz der Minister der BRiD Subeinheiten in Kiel auch mal eine Gesprächs Rund wert ,es sei denn einige von denen sind abseitig pervers und finden es gut das die eigenen Bürger zu Zielscheiben derer werden die nicht wissen wer der eigene Vater ist .

  2. °°KlarText°° on

    Hauptsache in Dorstfeld sind genug Beamte in der Taskforce um zu verhindern, dass politische Aufkleber geklebt werden. Langsam glaub ich, ich bin im falschen Film.

  3. “(((AlfimWesten)))”: “Ich hab gerade jemanden aus der Bahn geworfen, weil er eine Frau belästigt hat und der hat eine Waffe gezogen. Großkaliber. Ich zitter immer noch und die Bullen fragen am Telefon ob das wirklich stimmt anstatt sich dahin zu bewegen und ermahnen uns nicht so frech zu sein”

    Woher hat denn der Mann seine “Großkaliber” -Waffe gezogen? Wo es doch nach Angaben der Polizei eine Langwaffe war? Und so ein Auftragskiller lässt sich dann von einer Antifaschistin aus der Bahn werfen? Vielleicht sollte die Frau Antifaschistin anfangen Bücher zu schreiben? “Moderne Märchen aus tausendundeiner Nacht” wäre ein guter Titel… 😀

      • achtcolaachtbier on

        Moin Moin,
        sehr gut erkannt und geschrieben. Es ist auffällig und sicher von
        vielen Deutschen durchschaut, daß bei schweren Straftaten von Merkels
        “Facharbeiter”, die psychisch krank Keule geschwungen wird.
        Herrn Feldmann für ein paar Ohrfeigen und Zeigen des Grußes der
        römischen Kaiser für Jahre wegsperren wollen, wobei auch noch mit
        illegalen Methoden ermittelt wurde. Als Vergleich werden 3 “Facharbeiter”
        Kinder die ihren Lehrer töten wollten, nach dem Verhör wieder auf freien Fuß
        gesetzt. Psychisch krank, ist in Dortmund das ganze System und ihr wisst
        ja was man mit Psychos macht.

        Mk

    • achtcolaachtbier on

      Moin Moin,
      sehr geehrter Herr Dortmunder. Die Schnauze voll?
      Sie müssen mal von ihrer Vorstellung, DIE POLIZEI DEIN FREUND UND HELFER,
      wegkommen und die Realität erkennen. Zweifelos gibt es auch junge Menschen die
      mit diesem Vorsatz sich für diesen Berufsgang entscheiden, aber das wird ihnen
      vom System ( Ausbilder an der Polizeischule ) sehr schnell ausgetrieben. Das System
      braucht keine charakterstarke und ehrliche Beamte, sondern Knechte die Befehle befolgen,
      ohne sie zu hinterfragen, oder sie anzweifeln. Es gibt eine sehr strenge Auswahl um sich keine schwarze Schafe einzufangen und deswegen geht es auch gleich Los mit Beeinflussung der jungen Menschen, um sie gegebenfalls noch unter Druck zu setzen, um sie auf den richtigen Weg zu bringen, oder sie auszusortieren. Besonders in Bundesländer wo kommunistische Regierungen an der Macht sind, wird da mit sehr zweifelhaften Methoden ge-
      arbeitet.
      Ich wohne in einem kleinem Dorf im Westerwald, da kennt jeder jeden und über den Sport-
      verein, oder die Feuerwehr kennt man so manchen Beamten und was die so erzählen
      da wirds einem echt übel, die älteren wollen ihre Rente nicht aufs Spiel setzen und sagen
      deswegen nichts.
      Nichts destro trotz ist jeder seines Glückes Schmied und wer Unrecht erkennt und dann
      trotzdem mitmacht, ist MITTÄTER.

      MkG und ein bullenfreies Wochenende

    • Die Polizei untersteht dem Polizeipräsidenten und tut genau das was er anordnet, nicht mehr. Zusätzlich untersteht die Staatsanwaltschaft direkt dem Justizminister und darf nur dann anklagen, wenn dieser nichts dagegen hat. Deshalb wurde der deutschen Staatsanwaltschaft kürzlich vom EUGH untersagt EU-Haftbefehle auszustellen:

      https://www.spiegel.de/panorama/justiz/eugh-deutsche-staatsanwaelte-duerfen-eu-haftbefehl-nicht-ausstellen-a-1269623.html

      Da öffentliche Berichte über bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Ausländern nicht ins Konzept des Polizeipräsidenten passen, hält sich das Interesse innerhalb der Polizei an Ermittlungen sehr in Grenzen. Angeklagt wird dann meist sowieso nicht, da der Justizminister ganz einfach per Telefon solche Anklagen untersagen kann. So einfach ist das.

    • Beispiel: In Augsburg wurde eine 15jährige von Flüchtlingen gruppenvergewaltigt. Zwei Identitäre haben gewaltlos mit einer Kunstaktion darauf hingewiesen. Was tut die Polizei: Während die Flüchtlinge mit Seidenhandschuhen ins Polizeirevier eingeladen wurden, wurde bei beiden Identitären in den frühen Morgenstunden die Wohnungstüre eingetreten, beide Wohnungen vom SEK durchsucht und ALLE elektronischen Gegenstände beschlagnahmt.

      https://www.journalistenwatch.com/2019/06/15/augsburg-hausdurchsuchungen-intervention/

      Wer heutzutage noch an “Freunde und Helfer” bei der Polizei glaubt, der ist ein naiver Irrer.

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