Dortmunder Aktivisten unterstützen den “Tag der deutschen Zukunft” in Chemnitz!

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Auch in diesem Jahr unterstützten Aktivisten der Partei DIE RECHTE aus Dortmund die jährlich stattfindende Kampagnendemonstration zum “Tag der deutschen Zukunft”, die am 1. Juni 2019 im sächsischen Chemnitz stattfand. Neben einem eigenen Block mit themenbezogenen, einwanderungskritischen Transparent, ergriffen der Dortmunder Stadtrat Michael Brück (DIE RECHTE) und einer der beiden Bundesvorsitzenden der Partei, Sven Skoda, das Wort. Insgesamt fanden sich zur Demonstration etwa 300 Teilnehmer ein, die Veranstaltung blieb – von kleineren Polizeischikanen abgesehen – ohne Störungen und führte auf einer etwa fünf Kilometer langen Wegstrecke durch die Chemnitzer Innenstadt!

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2 Kommentare

    • Natürlich sind wir derzeit ein Einwanderungsland und das schon seit Jahrzehnten.
      Die entscheidende Frage ist aber gar nicht ob unser Land ein Einwanderungsland ist oder nicht.
      Entscheidend ist ob wir ein Einwanderungsland sein wollen oder nicht und was die Konsequenzen daraus sind.

      Denn was passiert wenn man ein Land zu einem Einwanderungsland macht, in dem aber bereits ein Volk ansässig ist? Ganz einfach, daß bisherige Volk wird durch die Einwanderer ausgetauscht.
      Dazu gesellen sich dann die weiteren Folgen einer solchen Austauschmigration.
      Gelder des heimischen Volkes fließen zu den Einwanderern. Die Löhne sinken, wenn die Migranten aus Ländern mit niedrigeren Löhnen kommen. Die Mieten steigen. Die Kriminalität steigt, wenn die Migranten aus Ländern kommen, in denen die Kriminalitätsrate höher ist. Mehr und mehr wird das heimische Volk und deren Kultur verdrängt. Deshalb sprechen manche auch von Landnahme in Bezug zur Migration. Man schaue sich die Gegenden rund um die Moscheen an. Die Moscheen scheinen eher Stützpunkte der Landnahme zu sein, anstatt Gotteshäuser.

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