Geldwäsche: Wer kennt diesen Mann?!

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Bereits seit dem Jahr 2017 ermittelt die Polizei gegen einen unbekannten Mann, augenscheinlich Schwarzafrikaner, dem Geldwäsche vorgeworfen wird. Er soll am 31. März 2017 bei einer Bankfiliale in der Dortmunder Innenstadt hohe Beträge abgehoben haben, die zuvor mehrfach verschoben worden sind, ehe sie auf sein Konto eingingen. Weitere Hintergründe hat die Polizei bisher nicht mitgeteilt, dafür aber die Bilder der Überwachungskamera veröffentlicht, mit denen sie auf Hinweise hofft.

Bildquelle: Polizei Dortmund

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2 Kommentare

  1. Köstlich! Mal endlich ein B….. der Geld hat und bei der Bank keinen üblichen Krieditbetrug mit falschen Identitäten begehen will.
    Geldwäsche? Ist da nicht der UNFUG mit dem man gewöhnliche Bürger böse drangsaliert?
    MIR ist das so passiert. Nach einer Erbschaft wollte ich in Gold umrubeln wegen der EUMEL-Stabilitätszukunft. Der erste Kauf mit Sparkassenüberweisung ging problemlos durch. Der zweite nicht. Der Verkäufer mahnte die ausbleibende Zahlung an. Erst auf Nachfrage bei der Sparkasse erfuhr ich den Nichtüberweisungsgrund: Geldwäscheverdacht! Der traditionelle, seriöse Goldverkäufer kannte das, hat den den Verkauf ohne Mehrkosten zum vereinbarten Tageskurs abgerechnet.
    Damit man auch rafft wie “wirksam” gegen die richtige Geldwäsche der Organisierten Kriminalität (OK) in der BRD vorgegangen werden soll reicht die Info daß das rollernde Ding namens Sch(r)äuble die Verfolgungszuständigkeit vom BKA auf den Zoll verlagert hat. Beim Zoll häufen sich heute tausende von unbearbeiteten Kontroll hinweisen auf Geldwäsche, diese Behorde ist damit heillos überfordert. Und noch viel schlimmer: Sie haben keinerlei Zugriff auf die BKA-Erkenntnisse zu den Verdächtigen rund um die OK!
    Trotz ausufernder Clan-Kiminalität gibt es bis heute keine darauf spezialisierte Generalstaatsanwaltschaft .ind auch keirerlei Bestrebungen zur Übernahme der italienischen Gesetze
    zur Bekämpfung der OK.
    Und wie ist das schon ewig bei der Dt. Gaunerbank und ihrem Verschieben von gewaltigen Konzerngewinnen in Briefkastenfirmen in Steuerparadiese? Ja, das kratzt doch keinen!

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