Kämpfe in der Nordstadt: Syrer gegen Roma, Anwohner beschreiben „Szenen wie im Krieg“

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Einen Tag nach der Straßenschlacht von Pfingstmontag (das „DortmundEcho“ berichtete) steht selbst die so hart gesottete und an viel gewöhnte Nordstadt unter Schock. Während die Polizei mitteilt, dass die drei Festgenommenen – allesamt syrische Staatsbürger im Alter von 17 bis 20 Jahren – bereits wieder auf freiem Fuß sind, aber eine Ermittlungskommission gegründet sei, um wegen schwerem Landfriedensbruch zu ermitteln, sind rund um den Schleswiger Platz, an dem 80 Kontrahenten mit Messern, Latten und Molotowcocktails aufeinander losgingen, die Spuren der Auseinandersetzung noch deutlich sichtbar. In einem vergleichsweise objektiven Artikeln, haben sich die „Ruhr Nachrichten“ auf Spurensuche begeben und berichten von Anwohnern, nach deren Aussage „Szenen wie im Krieg“ geherrscht hätten. Auslöser des Kampfes sei demnach eine Körperverletzung am Samstagabend (8. Juni 2019) gewesen, welche die angespannte Situation zwischen Drogendealern aus dem arabischen Raum, sowie ihren Konkurrenten aus dem südosteupäischen Raum (offenbar überwiegend den Roma zugehörig), schließlich am Pfingstmontag eskalieren ließ. Über Stunden habe sich die Stimmung zugespitzt, ehe am Ende Brandsätze flogen und mit allem, was nicht niet- und nagefelst war, aufeinander eingeschlagen wurde. Es grenzt an ein Wunder, dass es keine(n) Toten gab. Doch wie konnte es soweit kommen?!


Das staatliche Gewaltmonopol gilt in der Nordstadt nur beschränkt

Offener Drogenhandel rund um den Schleswiger Platz

Seit vielen Jahren setzen Polizei und Stadt auf eine PR-Strategie, bei der in unregelmäßigen Abständen „Schmuddelecken“ Dortmunds vom „Problemklientel“, überwiegend Trinker, Prostituierte, Drogenjunkies und die versorgenden Dealer, „befreit“ werden – in der Regel geschieht dies durch lästige Razzien, die in kurzen Zeitintervallen erfolgen und einen Verdrängungseffekt zur Folge haben. So, wie vor über 15 Jahren das Brückstraßenviertel in der Innenstadt „aufgewertet“ wurde, solllen auch Teile der Nordstadt weniger gefährlich wirken, als sie eigentlich sind. Tatsächlich bleiben die Probleme aber dort erhalten und die offene Problemszene verlagert sich nur wenige Meter weiter: Während der Nordmarkt durch diverse Maßnahmen (Ankauf von Probleimmobilien, Installation des Ordnungsamtes, Einrichtung eines Kinderspielplatzes, regelmäßige Kontrollen usw.) mittlerweile vergleichsweise harmlos wirkt, hat sich die gesamte Szene etwa 300 Meter weiter zum Schleswiger Platz verlagert, an dem Zustände herrschen, welche die schlimmsten Nordmarkt-Zeiten noch weit übertreffen. Jede erdenkliche Form von Drogen – von Kokain bis Heroin – kann dort offen erworben und auch direkt, teilweise sogar auf dem Kinderspielplatz, konsumiert werden. Überwiegend südosteuropäische Prostituierte bieten ihre Dienste an, beobachtet werden sie dabei von ihren Zuhältern, zumeist ebenfalls Landsmänner. Im Umfeld tummeln sich südosteuropäische Großfamilien, deren Leben sich größtenteils auf der Straße abspielt, sowie einige deutsche Alkoholiker und Junkies. Und das alles weitestgehend unbehelligt von der Polizei, aber vor allem unbehelligt von der Politik, die einmal mehr lediglich auf schöne PR-Bilder setzt, statt Probleme konsequent anzugehen. Etwa durch eine rigorose Änderung der Einwanderungspolitik und der daraus resultierenden Rückführung krimineller Migranten, der Bekämpfung von Ghettos, aber auch einem Umdenken in der Drogenpolitik und den entsprechenden Konsequenzen daraus. All diese Maßnahmen werden jedoch von der herrschenden Politik nicht ergriffen – stattdessen freut sich Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD), die Nordstadt als „bunten und lebenswerten“ Stadtteil zu verklären. Auch – und gerade – er trägt die Verantwortung für Zustände, die sich regelmäßig, wie eben an diesem Pfingstmontag, entladen.

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10 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Abschiebungen retten Leben . Ich wünsche den BRiD Gästen eine gute Heimreise.
    Und den Antifa Aktivistinnen im Langen August muss ich sagen ,das ihr mit eurer Arbeit im Verzug seit .Ihr wollt doch die Anliegen eurer Gäste befriedigen . Das ist doch eure Interprätation von Multi Kulti .

  2. Da fallen mir einige Maßnahmen ein. Beispielsweise eine Reihe von Kundgebungen unter dem Motto ,, Damit die Polizei nicht wieder zu spät kommt, bringen wir sie euch vor die Haustür. – Polizeistreifen in die Nordstadt, raus aus Dorstfeld.”

    Eventuell auch Flugblätter mit wichtigen Tips für die Bewohner im Umkreis. Beispielsweise die Angabe beim Polizeinotruf , dass vermutlich Nazis die Mollis werfen, um das Eintreffen der Polizei zu beschleunigen. (natürlich nur, wenn so ein Verdacht wirklich besteht, sonst wäre das vielleicht nicht ganz legal!)

  3. Und soeben (19:05 Uhr) sind erneut viele Streifenwagen und Großraumfahrzeuge der Polizei in den Bereich Uhlandstr./Haydnstr. zum Einsatz gekommen.
    Werden wir wohl Morgen mehr erfahren was dort los war.

    Dieser Terror, zumeist von Migranten begangen, nimmt kein Ende.

  4. °°KlarText°° on

    Gold bestellt, Gold erhalten.
    Zum Teil den allerletzten kriminellen Absch… heran karren und sich dann wundern, wenn dieser sich wie eben solcher verhält.

  5. Das Hauptproblem besteht darin,das auf unseren Strassen ,aus verschiedenen Gründen Leute unterwegs sind,die es nie gelernt haben,sich auch ohne Arbeitsplatz irgendwie eigenständig und sinnvoll zu Beschäftigen,zb Hobbys.
    Stattdessen lungern die den ganzen Tag ziellos durch die Strassen,betäuben ihre Langeweile und begehen folglichdessen nicht selten Straftaten
    Die Stromversorger sollten Ergometerhallen schaffen,wo auffällige Personen zb täglich 2×1 Stunde ‘Strampeln’ müssen,um dabei emissionsfreien Strom zu erzeugen.
    Wenn da nicht bald eingeschritten wird,sehe ich für die Zukunft einer friedlichen Gesellschaft rabenschwarz!

  6. Erich Manstein on

    Bei solchen Berichten und Bildern, die nun mal nicht nur mittlerweile in Dortmund unser aller Alltag darstellen, bereue ich nicht mehr, dass ich wie mal einige Zeit doch angestrebt, in einer unserer “tollen” Multi-Kulti-Panoptikum-Städte wohne!
    Was ist nur aus unserem einst so schönen Vaterland geworden??????
    DANKE, Herr Kohl, Herr Schröder, Frau Merkel, DANKE!

  7. @ Erich Manstein

    Hallo, Erich.-
    Ja, … man könnte schier verzweifeln, so traurig ist es.-
    Unser Land, … alle europäischen Länder sind durch viele Jahrhunderte mit zum Teil verheerenden Kriegen und unzähligen Opfern gegangen. Türken wüteten auf dem Balkan, Mongolen in Osteuropa, Mauren und Sarazenen in Spanien und dem südlichen Frankreich.- Im 30-jährigen Krieg war hauptsächlich das mitteleuropäische Land, … zum überwiegenden Teil das Gebiet des heutigen Deutschland Schauplatz der Ereignisse. Hier marodierten, plünderten, zerstörten und töteten jahrzehntelang Schweden, Böhmen, Franzosen und viele andere.- Im zweiten Weltkrieg wurden über 170 deutsche Städte samt ihrer Kultur, Infrastruktur und einem großen Teil ihrer Bewohner fast komplett vernichtet.-
    Aber aus all diesen Katastrophen entstand wieder Neues. Orte wurden wieder aufgebaut, Infrastruktur instandgesetzt und Menschen arbeiteten wieder in der Wirtschaft und lebten z.B. in Vereinen gemeinschaftlich.-
    Aber wie sieht es heute aus ?!
    Was Kriege und Katastrophen in der Vergangenheit nicht schafften, … den Niedergang Europas und der europäischen Kultur herbeizuführen, … das vermag heute ein Heer von naiv verblendeten wie unfähigen und bis zur Schmerzgrenze arroganten Politikern.- Ihre seit über zwanzig Jahren praktizierte Politik öffnet Tür und Tor für alles mögliche Gesocks, … Faulenzer, Weltenbummler und auch Kriminelle, … welche durch ihr destruktives Handeln wie Betrug, Raub, Einbruch, Diebstahl, Vergewaltigung und Mord diese Gesellschaft zu destabilisieren versuchen.- Klassische Einwanderungsländer wie die U.S.A, Kanada oder Australien stellen rigorose Bedingungen und Vorgaben an potentielle Bewerber für Immigration, … ein blütenweißes polizeiliches Führungszeugnis, die Beherrschung der Landessprache, ein ärztliches Attest, genug finanzielle Mittel und ein Konzept der Existenzsicherung, etwa einen Arbeitsplatz oder die Selbstständigkeit.-
    All diese unabdingbaren Voraussetzungen zur Immigration verlangt der deutsche Staat nicht, der sich doch so sehr als “Einwanderungsland” sehen möchte. Hier benötigt man, … dem “Asylrecht” sei Dank, … noch nicht einmal Dokumente, … ganz wie in einer chaotischen Bananenrepublik.-
    Es wäre müßig, über die “Motive” der unfähigen und arroganten Politiker nachzudenken. Vielleicht ist es tatsächlich so, daß alle Entscheidungen im Hinterzimmer am “runden Tisch” mit Vertretern von Wirtschaft und anderen zum Teil internationalen Organisationen wie z.B. den Freimaurern getroffen werden. Solches wird auch nie in den vom System manipulierten Nachrichten erwähnt werden, … das “Wahlvieh” muß schließlich dumm gehalten werden.-
    Meine Heimatstadt am Rhein ist seit der Jahrtausendwende zu einem stinkenden Dreckloch verkommen, in die ich seit Jahren nur noch sporadisch fahre. Von gleichfalls unfähigen wie arroganten und narzisstischen Lokalpolitikern wird alles Mögliche geplant und angefangen, … aber das Wenigste vollendet. Dabei explodieren auch mit ziemlicher Regelmäßigkeit die “Kalkulationskosten”, … ein Schelm, wer Böses dabei denkt.-
    Mit Kollegen in meinem Alter philosophiere ich manchmal über die Zukunft unseres Landes. Wir sind uns dabei einig, daß wir froh sind, nicht mehr erleben zu müssen, wie es in diesem Land in den nächsten fünfzig Jahren in jeder Beziehung bergab geht. Das Millionenheer von minderbegabten und oft kriminellen Zuzüglern wird vor dem Hintergrund der wegsterbenden einheimischen Bevölkerung hierzulande einen ebensolchen verkommenen und chaotischen Anarcho-Staat machen, wie es ihre Heimatländer vormals schon waren.-

  8. Pingback: Einsatzrichtlinie für die Feuerwehr dokumentiert massives Versagen des Staates – DIE RECHTE

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