Personalvorschlag: Deshalb wäre Ullrich Sierau der perfekte SPD-Vorsitzende!

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Die SPD taumelt weiter in die politische Bedeutungslosigkeit und spätestens seit der Europawahl ist klar, dass die Herzkammer der Sozialdemokratie, die Westfalenmetropole Dortmund, Totalschaden erlitten hat. Zur Kommunalwahl im nächsten Jahr dürfte bei den Genossen das große Zittern beginnen, wie drastisch die Bestrafung durch die Dortmunder Bürger ausfällt – immerhin hat der Verfassungsgerichtshof NRW zumindest die 2,5-Prozent-Hürde bei der Wahl abgeschafft, so dass die Partei im nächsten Rat noch einmal vertreten sein dürfte. Aber vielleicht gibt es auch einen Mann, der aus diesem Chaos als Sieger hervorgehen kann: Warum wird nicht einfach Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau neuer SPD-Parteivorsitzender und tritt in die Fußstapfen von Andrea Nahles, Martin Schulz und Co? Einige gute Gründe gäbe es, die zeigen: Unser roter Uli ist mindestens genauso geeignet und erfüllt alle wichtigen Kriterien!

1.) Ullrich Sierau ist bei seinen Bürgern unbeliebt, gerade einmal jeder sechste Wahlberechtigte gab ihm 2014 seine Stimme, wohl bundesweit einer der schlechtesten Werte für einen Oberbürgermeister.

2.) Ullrich Sierau hat Defizite beim Verständnis der Realität und bemüht sich, Dortmund als bunte, lebensfrohe Stadt zu verklären, obwohl die Realität eine andere Sprache spricht. Dieser fehlende Realitätsbezug ist Voraussetzung für die Spitzenpolitik in der SPD.

3.) Ullrich Sierau wohnt in der Rosa-Luxemburg-Straße und hat quasi durch seinen Wohnort bereits einen kommunistischen „Touch“, eine wichtige Voraussetzung für eine Karriere in der linksextremen SPD.

4.) Ullrich Sierau bringt Erfahrungen mit, den Absturz der SPD zu beschleunigen, in Dortmund hat er bereits hervorragende Arbeit geleistet, die Mitgliederzahl der Partei zu senken und dem Ansehen der Partei zu schaden. Auch auf Bundesebene würde er sicherlich seine Arbeit nahtlos fortsetzen können.

5.) Ullrich Sierau gilt als leicht zu provozieren und ist für seine verbalen Ausraster bekannt, außerdem gilt er bei vielen Journalisten als unangenehmer Gesprächspartner, der bereits bei Fragen zu brisanten Themen ungehalten wird. Er dürfte Andrea Nahles kaum nachstehen.

6.) Ullrich Sierau ist nicht nur ein Freund heimischer Biere, sondern genießt auch gerne den ein oder anderen Wein. Gemeinsam mit Martin Schulz kann er dann auf den Untergang der SPD anstoßen und im Kreise der Genossen so richtig auf Touren kommen.

7.) Ullrich Sierau erfüllt fast allen Dortmundern einen großen Gefallen, wenn seine Karriere als Oberbürgermeister nicht erst Ende September 2020 endet, sondern noch im Jahr 2019. Getreu dem Motto: „Jeder Tag ohne Sierau wird ein guter Tag für unsere Stadt“, hat er es selbst in der Hand, seinen Koffer zu packen und nach Berlin zu reisen. Dann auch gerne über den Dortmunder Flughafen, dessen Erhalt und Ausbau einer der wenigen Verdienste ist, welcher den Dortmunder Genossen anzurechnen ist. Im Idealfall erfolgt der Flug per One-Way-Ticket.


Nicht so skeptisch gucken, sondern für den Chefposten bewerben!

Nun, es liegt an Ullrich Sierau selbst, sich auf Höheres vorzubereiten. Wir Dortmunder drücken ihm die Daumen!

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13 Kommentare

    • Majestät beliebt immer “eine Fresse zu ziehen”, wenn er kritischen Journalisten wie denen des DortmundEchos oder Mitgliedern von DIE RECHTE begegnet. Er ist wenig erfreut, wenn er aus seinem Traum gerissen und ihm die traurige von ihm selbst verursachte Realität vor Augen gehalten wird.

  1. Sozenfresser on

    Wir in Düsseldorf haben einen wohl ebenso bunten SPDler im OB-Amt abzugeben. Soll dem Vernehmen nach dem Alkohol nicht abgeneigt sein, wohnt zumindestens über dem “Bier & Beer”.
    Geisel heißt der, Geißel ist er.
    Aber so ziemlich jede Stadt mit einem roten Oberturner möchte jetzt seinen auf die Berliner SPD-Restmüllhalde werfen.

  2. Vielleicht kann die SPD den Posten als Parteivorsitzenden bei einer Auktionsplattform ab einen Euro Startpreis feilbieten?
    Wenn wir Glück haben, bietet Ullrich Sierau gar 12,50 Euro und bekommt den Posten damit.

  3. Was will man auch von Leuten erwarten, die der Partei der Novemberverbrecher angehören und dann auch noch in verantwortlicher Stellung? Nichts! Die ganzen Roten sollte man auf dem Ettersberg konzentrieren und dort auch zur ehrlichen,körperlichen Arbeit anhalten. Dann hat Deutschland ein gewichtiges Problem weniger!

  4. Das ist einer der besten Beiträge auf dem DortmundEcho. Ich stelle Herrn Seirau ein Zeugnis aus:

    Herr Seirau verfügt über Fachwissen und gesundes Selbstvertrauen und war bei Bürgern schnell beliebt.
    Er bemühte sich, den Anforderungen gerecht zu werden. Seine Geselligkeit trug zur Verbesserung des Betriebsklimas bei. Herr Seirau war tüchtig und in der Lage, seine Meinung zu vertreten. Er zeigte eine erfrischende Art im Umgang mit Kollegen und Bürgern. Auch war Herr Seirau ein umgänglicher und kontaktbereiter Kollege.

    Für die Zukunft wünsche ich ihm alles Gute, besonders Erfolg.

  5. Wird seine Frau dann mitgehen nach Berlin oder wird sie froh sein, daß sie ihn los ist? Also wenn ich diese “Fresse” jeden Tag sehen müsste …

    • achtcolaachtbier on

      Moin Moin,
      nicht verwandt, waren aber auf der selben kommunisten Schule. Da gibts ein Unterichtsfach,
      da lernt man sich selber zu hassen, damit man beim Wahlvolk besser rüber kommt. Ist
      allerdings nur gespielt, denn die beiden Personen haben Monatlich 30.000 Euro und lachen
      über den dummen Pöpel.

      MkG

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