Abteilung Humor: Dortmunder Kinderantifa jammert über „Nazis am Nordmarkt“

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Nein, eine richtige Antifagruppe hat Dortmund seit der Auflösung der „Antifaschistischen Union Dortmund“ im November 2018 nicht mehr. Militante Aktionen sind in der Westfalenmetropole schon länger vorbei, die Gegenproteste bei rechten Versammlungen werden immer bürgerlicher, die verbliebene „Resttruppe“ um die „Antifa 170“ und die sogenannte „Mean Streets Antifa“ werden sowohl in der „rechten Szene“, als auch von Sicherheitskreisen, als „Kindergartentruppe“ angesehen. Aber: Das neueste Rumgejammere ist selbst für diese Kreise peinlich. Konkret beschwert sich die „Mean Streets Antifa“, dass in diesem Sommer fast täglich Gruppen von „Nazis“, also rechtsgesinnten Menschen, auf dem Dortmunder Nordmarkt im Zentrum der Nordstadt, dem Viertel, das Antifas über viele Jahre für sich reklamiert haben und das teilweise auch mit Angriffen auf politische Gegner „verteidigt“ wurde, verkehren. Offenbar erhoffen sich die Kinderantifas Hilfe von Polizei und Ordnungsamt, die – so beklagen sich die Autoren – ansonsten doch nur gegen Junkies, Romas oder andere Minderheiten vorgehen würden. Abgesehen davon, dass fraglich ist, auf welcher Grundlage die Polizei gegen Menschen vorgehen sollte, die vielleicht eine rechte Weltanschauung vertreten (oder diese zumindest angenommen wird), die aber friedlich bei gutem Wetter an einem belebten Platz verweilen, prangern immernoch in der Nordstadt Schriftzüge wie „Antifa heißt Angriff“ oder „Antifa Area“ an den Wänden. Diese Zeiten – und das deuten die verblassten Graffitis bereits an – sind aber lange vorbei, selbst der Antifa-Hauptsprayer Moritz Julius B. hat Dortmunder mittlerweile verlassen und einen bürgerlichen Weg inklusive Berufsausbildung bei der Deutschen Bahn (deren Züge er amüsanterweise über viele Jahre hinweg besprüht hat) eingeschlagen. Diese Entwicklung steht stellvertretend für den Abgang der letzten „richtigen“ Antifas aus der Dortmunder Nordstadt, übrig bleibt eine verbalradikale Kindergartenantifa, die wirklich nur noch mit Humor genommen werden kann. Antifa zu sein, heißt in Dortmund maximal noch einen Angriff auf die Lachmuskulatur – das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es durchaus gelegentlich noch Gegenwind für Nationalisten gibt, dafür sind bei Versammlungen aber in erster Linie linksgrüne Gutmenschen und bürgerliche Linke verantwortlich, die auch ansonsten durch ihre „antifaschistische Einheitsfront“ mit Stadtverwaltung, Polizei und Presseapparat das politische Klima in Dortmund vergiften wollen. Ein paar linksextreme Schmuddelkinder können da zwar noch geduldet werden, letztendlich braucht sie aber auch in diesem Kreisen niemand mehr. Das wird sich wahrscheinlich früher oder später sogar bis in die Schleswiger Straße herumsprechen und vielleicht wird es – trotz familiären Bindungen – auch der AWO irgendwann zu blöd und der Mietvertrag für das möchtegern-autonome Wohnen im Edelweißpiratenhaus wird gekündigt. Ansonsten dürfte aber auch die Kinderantifa-Generation zeitnah nach etwas höherem Streben, als sich in der Nordstadt über „Nazis“ aufzuregen, die ihren beliebten Treffpunkt, den Nordmarkt, einfach so in Beschlag genommen haben. Sowas aber auch!

Nachfolgend der Facebook-Beitrag der “Mean Streets Antifa Dortmund”:

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11 Kommentare

  1. Ich frage mich, ob DIESE “Rechten” (um die es in diesem Artikel geht!) in der Lage sind irgendetwas Sinnvolles über ihre politische Gesinnung zu artikulieren. Außer “Heil Hi….!”!, “Sieg H…!”, “Ausländer raus!” oder “Scheiß K…….!”

    Was tragen die zu positiven Veränderungen in Deutschland bei? Wo wären die wohl zwischen 1933 und 1945 gelandet? Ist jetzt schon jeder der säuft und den Deutschen Gruß zeigt ein Nationalist? Wenn das so ist, dann “Gute Nacht, Deutschland”!

    • Linkspartei mit Glied on

      Bist du Lehrer? Hoert sich jedenfalls so an Oder betest du hier nach was deine Lehrer dir eingetrichtert haben? Versuch’s mal mit selber denken.

    • 1. Sollte man nicht glauben, daß die antideutschen Märchenerzähler einer Antifa Gruppierung eine seriöse Quelle darstellen. Trump erwägt die Antifa als Terrororganisation einzustufen.

      2. Ich bin kein Freund von Alkohol und Tätowierungen. Man sollte jedoch nicht vorschnell über Rechte am Dortmunder Nordmarkt urteilen ohne zu wissen, inwiefern sie sich vielleicht bereits für unser Land verdient gemacht haben. Das kann man doch den Leuten nicht ansehen und schon mal gar nicht aus dem lesen von Antifa-Texten schlussfolgern.

      3. Ist es geradezu albern, wenn aus Drogen versifften Antifa-Kreisen der Vorwurf des Alkoholkonsums kommt.

      Was wären denn deine Vorschläge, wie man zu positiven Veränderungen in Deutschland beitragen kann?

  2. Erich Manstein on

    Das ich nicht unbedingt ein Freund der Heil-H…..r-Schreier-Fraktion bin, habe ich schon mehrfach hier kund getan. Es ist wirklich nicht mehr zeitgemäß. Ein “einfaches” Hel reicht doch aus. Es bedeutet nur: Alles Gute.
    ABER – was passiert denn dann demjenigen, der diesen “bösen” Gruß mit ansehen musste?
    ist er danach etwa schwer verletzt oder gar tot?
    Im Gegensatz zu heute, wo binnen einer Woche das zweite heimtückische Mordattentat eines AUSLÄNDERS geschah, welcher auch wieder gleich zwei ihm völlig unbekannte unschuldige Menschen im Bahnhof vor einen fahrenden Zug gestoßen hat, wobei ein 8-jähriges Kind grauenvoll umkam! Die Mutter schaffte es sich zu retten. Auch soll der Täter – übrigens aus Eritrea stammend – noch versucht haben, eine dritte Person vor den Zug zu schupsen. .
    Freibäder werden zu “No-go Area” – Bahnhöfe zu Todesfallen – auf der Straße oder in Discotheken wird man abgestochen –
    HALLO! Was ist nur los in UNSEREM Land namens DEUTSCHLAND???????????????????
    Der Deutsche, so scheint es mir, ist schon längst ausgetauscht! Mir kommt es bei meinen wenigen Stadtbesuchen, die ich immer mehr meide, so vor, als ob ich in einem endlosen Gewimmel aller Menschenrassen unserer Erde unterwegs bin, verstehe zumeist kein Wort mehr von dem was um mich gesprochen wird. Das Personal der Einkaufsmärkte, der Läden, in Arztpraxen, im Krankenhaus sowieso, spricht nicht mehr meine Muttersprache.
    Ich denke immer öfters, ob ich im falschen Land lebe, wo ich durch einen bösen “Riesen” hingeschleudert wurde.
    Denn Deutschland kann dies weder sein noch diesen Namen tragen !!!

    • Moment mal. Ich sehe auf dem Video, wie einer von der Antifa etwas nach einem Schwarzen schmeißt, damit der schwarze Flüchtling eine 20 stufige Treppe runter stürzt, was leider auch gelingt.

      Laut Polizei soll das schwarze Opfer durch diesen feigen Antifa-Angriff schwere Kopfverletzungen erlitten haben und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

      Da der Antifa-Täter weiß ist und das Opfer schwarz, muss von einem Anschlag aus Rassenhass auf Schwarze in Tötungsabsicht ausgegangen werden. Hier muss die volle Härte des Gesetzes gegen den linksextremen Täter von der Antifa zuschlagen. So ist es nicht nur Gesetz bei der BRD, sondern wird von der Antifa selbst immer so gefordert.

      An alle irren von der Antifa: Remigration statt Mordanschläge auf Schwarze!

      • In der Lügenpresse liest man über den feigen, rassistischen Anschlag der Berliner ANTIFA auf einen schutzsuchenden People-of-Color natürlich nichts. Immerhin wird dieser Anschlag statistisch unter “rechte Straftat” verbucht werden.

        • Man denke dabei an die gelogene Hetzjagd auf Ausländer in Chemnitz. Diese Lüge wurde von der Lügenpresse einschließlich Merkel so aufgebauscht, daß weltweit darüber berichtet wurde.

          Jetzt aber, wo ein “Antifaschist” einen Schwarzen die Treppe herunter schubst, dieser sich schwer verletzt und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch hätte tot sein können, schweigt Merkel, Antifa, der Antifa Rotfunk (ARD) und Konsorten.

          Daran erkennt man nur zu deutlich, daß es den ganzen angeblichen Ausländerfreunden gar nicht um das Wohl von Ausländern geht.

  3. Kleiner Hinweis an die linken,die so stinken .

    Der Nordmarkt ist für alle da , und nicht nur für Wesen die bei der Volks Regierung schon im Blickfeld sind !

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