Alle Jahre wieder: „Demokratie-Festival“ in Dorstfeld

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Am Donnerstag und Freitag (4. und 5. Juli 2019) wird der Wilhelmplatz im Dorstfelder Ortskern ein weiteres Mal abgesperrt, um ein großes Toleranzfest abhalten zu können, das die Stadtverwaltung mit anderen Organisationen, etwa den sogenannten „Quartiersdemokraten“, veranstaltet. Unter dem Motto „Vielfalt lieben – Dorstfeld leben“, erklären herangekarrte Künstler den Schulklassen und Vereinen, die zum Zwangsbesuch verpflichtet werden, wie das Leben im Stadtteil funktionieren soll. Tatsächlich handelt es sich – wie bei ähnlichen Veranstaltungen in der Vergangenheit auch – um ein Schaulaufen von Lokalpolitikern, zumeist aus anderen Stadtteilen angereist, die Probleme im zwischenmenschlichen Zusammenleben hineininterpretieren, die in der Realität freilich nicht existieren. Dazu passt auch ein Anreisehinweis der Stadtverwaltung, mit dem erklärt wird, welche Bus- und Bahnlinien zum Wilhelmplatz führen, Dorstfelder Bürgern dürfte dies wohl bekannt sein. Erfreulicherweise haben jedoch die wenigsten Bewohner Dorstfelds Verständnis für diese regelmäßige, politische Instrumentalisierung des Stadtteils und bleiben dem Fest fern – daran wird sich in diesem Jahr auch nichts ändern, zumal die aufgebotenen Musikgruppen umgangssprachlich „niemanden vom Hocker hauen“, die Inhalte hinter der Veranstaltung noch weniger. Aber am Ende – das gilt wohl als sicher – werden sich alle Beteiligten, vom Bezirks- bis zum Oberbürgermeister, gegenseitig stolz die Hände schütteln und betonen, welch wichtiges Zeichen sie für einen demokratischen Stadtteil gesetzt hätten. Genauer gesagt für das, was sie unter Demokratie verstehen, den Wunsch nach Ausgrenzung Andersdenkender und die Abschaffung der Meinungsfreiheit. Und am 6. Juli geht das Leben der Menschen am Wilhelmplatz wieder normal weiter, ohne neunmakluge Politiker und den xten Versuch, große Feste „gegen Rechts“ zu feiern, bei denen das Interesse der Bürger ausbleibt.

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6 Kommentare

    • Wie? Will man etwa unter seinesgleichen bleiben?
      Nazis erkennt man doch daran, daß diese unter ihresgleichen bleiben wollen.
      Sind das dann nicht alles Nazis?

  1. Fragende Eule on

    Anti-Weiße haben Dorstfeld die “Vielfalt” gebracht.
    Niemand sagt, dass eine Gesellschaft, die zu 100% schwarz ist, mehr Vielfalt braucht.
    Niemand sagt, dass eine Kultur, die zu 100% asiatisch ist, mehr Vielfalt braucht.
    Niemand sagt, dass eine Gesellschaft, die zu 100% moslemisch ist, mehr Vielfalt braucht.
    Scheinbar sind diese Gesellschaften schon vielfältig genug und sollen ihre Kultur und Identität bewahren.

    Nur Gegenden mit weißen Menschen, wie Dorstfeld, brauchen angeblich immer mehr “Vielfalt”. Wer jedoch eine weiße Hautfarbe hat, der zählt nicht als “vielfältig”.

    Sind weiße Gebiete erst dann “vielfältig” genug, wenn es dort keine Weißen mehr gibt?
    100% “Vielfalt” = 0% weiße Menschen?
    Ist “Vielfalt” daher nur ein orwellscher Neusprech für Weißen Genozid?

    Was bedeutet dann das Motto „Vielfalt lieben – Dorstfeld leben“?!

  2. Stefan Stolze on

    Die Polit Bagage hat die Zeichen der Zeit noch nicht verstanden, aktuell heute berichtet der NRW Versagerhort von den Ergebnissen,die erkennbar im Sinne der BRiD Gäste geschönt sind .

  3. Was wird denn da für eine Demokratie gefeiert auf dem „Demokratie-Festival“?
    Leben wir nichts bereits erkennbar unter einer Sorosdiktatur?
    Wie viele Politiker und NGO-Vertreter sind nur noch Soros-Marionetten?

    Carsten Jahn:Rechtsbeugung-Kein Rechtsanspruch-Deradikalisierung – Roth-Soros-Barley
    Correctiv und die Amadeu Antonio Stiftung (Soros finanziert) bekommen mehr Befugnisse gegen kritische Bürger und gegen Meinungsfreiheit.
    https://www.youtube.com/watch?v=Xl5wG2Sp06Y

    Man erinnere sich an die weissenfeindliche Aussage der Stiftungsvorsitzenden Kahane: “Der Osten ist zu weiss.”
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/

    Die Dämonkraten bringen uns Lügen, Terror, Armut und Volks-Tod!

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