Dorstfeld: Großflächige Verteilaktion informiert über aktuellen Ermittlungsstand gegen Kinderschänder

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Im März 2019 rissen Aktivisten der Partei DIE RECHTE einen mutmaßlichen Kinderschänder in Oberdorstfeld aus der Anonymität, dessen Tat von Polizei und Medien verschwiegen werden sollte. Statt über die schweren Vorwürfe gegen den 67-jährigen Ex-Polizisten zu berichten, empörte sich eine Dortmunder Lokalzeitung darüber, dass Neonazis einen Mann verdächtigten, obwohl die Staatsanwaltschaft noch ermitteln würde – tatsächlich gab und gibt es aber einen Tatverdacht, weshalb die Ermittlungen bisher nicht eingestellt sind. Im Gegenteil. Erst Anfang Juni berichteten die „Ruhr Nachrichten“, dass weiterhin gegen den Mann ermittelt wird, u.a. wird noch auf das Ergebnis eines DNA-Abgleiches gewartet, bei dem vierjährigen Mädchen konnten durch die Polizei noch in der Tatnacht Spuren gesichert werden. Würde es Anzeichen geben, dass der Tatverdächtige fälschlicherweise in das Visier geraten wäre, hätten dies Staatsanwaltschaft und Medien längst bekanntgegeben, es muss deshalb davon ausgegangen werden, dass sich die Vorwürfe erhärten. Derweil hat die betroffene Familie, die mit dem mutmaßlichen Kinderschänder in dessen Haus an der Wittener Straße (Ecke „Am Rode“) lebte, ihre Wohnung im Erdgeschoss geräumt und somit auch einen räumlichen Abstand hergestellt. Trotz den Vorwürfen, befindet sich der Mann weiterhin auf freiem Fuß.


Zahlreiche Haushalte erhielten am Sonntag das Informationsflugblatt

Um über die Entwicklungen zu informieren und dafür zu sorgen, dass der Fall nicht in Vergessenheit gerät, verteilten Aktivisten von DIE RECHTE am Sonntag (7. Juli 2019) großflächig Flugblätter in den benachbarten Wohnsiedlungen in Oberdorstfeld. Auch die weiteren Schritte – mutmaßlich die Anklageerhebung und der Gerichtsprozess – werden von der nationalen Opposition beobachtet und begleitet. Dorstfeld hat keinen Platz für Kinderschänder!

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9 Kommentare

  1. “Dorstfeld hat keinen Platz für Kinderschänder!”

    Mit dieser Parole kann man aber einige Systemdiener sehr verärgern…

  2. Bei einem “Ex-Polizisten” (Ruhr-Nachrichten) ermittelt die Dortmunder Polizei offensichtlich mit angezogener Handbremse? Oder was soll der Quatsch das seit man seit 5 Monaten auf die Ergebnisse der DNA Analyse wartet? Bei dem Politikermord in Kassel lag die Analyse am folgenden Tag vor?

    • Ich vermute sogar, bei dem Politikermord in Kassel lag die DNA-Analyse sogar schon eine Woche vor der Tat vor. Das macht denen so schnell keiner nach.

  3. Wäre es nicht mal an der Zeit, das dieser “Kinderfreund” mal Besuch von einigen netten jungen Kameraden erhält und darüber informiert wird, was ein guter Deutscher von Sittichen zu halten gedenkt. Ich sage Euch, diese Art von Bemühung zeigt zuweilen recht wundersame Ergebnisse. Besonders im Hinblick auf den Aufenthaltsort solcher Subjekte.

    • Aufrufe zur Selbstjustiz werden meist von der Gegenseite, dem VS oder Staatsschutz gepostet. Ich wundere mich das dieser Beitrag durch die Moderation gelangen konnte.

  4. Halb verhungerte, völlig abgemagerte traumatisierte Flüchtlinge, hauptsächlich Frauen, Kinder und Senioren, die alles verloren haben. Sie konnten nicht in Afrika bleiben, weil es in ganz Afrika keinen einzigen sicheren Ort gibt. Zufällig sind sie in Seenot geraten, weil sie im Durchschnitt 8.000 Euro für die Überfahrt nach Europa gezahlt haben.

    • Wieso sind die eigentlich nicht nach Suedafrika? Das soll doch jetzt das reinste Paradies sein, jetzt wo die Weissen dort nichts mehr zu sagen haben?

      • Illegale Einreise ohne Pass wird in Südafrika höchstwahrscheinlich nicht mit einer lebenslangen Sofortrente belohnt, selbst wenn man eine schwarze Hautfarbe hat.

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