Lütgendortmund: Afghane nach Mord an Ehefrau in Untersuchungshaft!

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In Lütgendortmund hat sich am Sonntagmorgen (28. Juli 2019) ein schweres Verbrechen ereignet, über das die Dortmunder Staatsanwaltschaft und Polizei die Öffentlichkeit erst am Mittwoch (31. Juli 2019) informieren – mutmaßlich aus ermittlungstaktischen Gründen. Nach den (bisher spärlichen) Angaben der Behörden, erstach der 24-jährige Afghane seine 21-jährige Ehefrau an einer noch unbekannten Anschrift in Lütgendortmund mit einer Vielzahl von Messerstichen. Anschließend flüchtete er ins sächsische Zwickau, wo er am 29. Juli vorläufig festgenommen werden konnte, am Dienstag (30. Juli 2019) folgte schließlich die Überführung per Hubschrauber nach Dortmund. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Totschlag erlassen, obwohl die Umstände der Tat, insbesondere eine Vielzahl von Messerstichen, bisher eher auf einen Mord hindeuten. Der Tatverdächtige befindet sich derzeit in einer Justizvollzugsanstalt, es bleibt abzuwarten, ob und wann weitere Details der Tat bekannt werden.

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5 Kommentare

  1. “obwohl die Umstände der Tat, insbesondere eine Vielzahl von Messerstichen, bisher eher auf einen Mord hindeuten.”
    Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, es ist auch ein Selbstmord der Frau denkbar!

  2. Vielleicht ist der tatverdächtige Afghane bereits aus seinem Heimatland wegen einer ähnlichen Tat “geflohen”?

    Ein weiterer importierter Mörder?

  3. Pingback: Über 70 Messerstiche: So bestialisch handelte der „Schlächter von Lütgendortmund“ – DIE RECHTE

  4. Das Abschlachten der Deutschen, durch sog. “Schutzsuchende”  Goldstücke (TM: Grünen Partei) geht munter weiter.. Im Tagesrhythmus!

    Die AFD sammelt und veröffentlicht die Morde durch Migranten (auch an andere Migranten und auch an autochtone Deutsche) unter  

            http://www.messereinwanderung.de        

    kommt aber gar nicht mehr hinterher…

       

      
       http://www.facebook.com/Martin.Hess.AfD

                       

      

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