Marten: Busfahrer muss nach Attacke durch südländische Jugendliche ins Krankenhaus

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Am Freitagnachmittag (5. Juli 2019) ist es gegen 17.45 Uhr in einem Bus der Linie 463 im Stadtteil Marten zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf der Busfahrer verletzt wurde. In seinem Linienbus entstand demnach – aus noch unbekannter Ursache – ein Wortgefecht zwischen einer Gruppe junger Deutscher und etwa gleichaltrigen, augenscheinlichen Südländern. Als der Busfahrer schlichten wollte, griff die Gruppe ihn an – es folgte ein größerer Polizeieinsatz, die Täter sind nach Beobachtungen von Augenzeugen jedoch entkommen, eine Auswertung der Videos im Linienbus dürfte aber Aufschluss über die Identität der Angreifer geben. Als Folge der Attacke wurde der Busfahrer in ein Krankenhaus eingeliefert und durch einen anderen Fahrer samt Ersatzbus ersetzt, das Fahrzeug war offenbar nicht mehr fahrtüchtig. Abzuwarten bleibt, ob der Vorfall in der polizeilichen Presseberichterstattung Erwähnung findet – möglicherweise mit Nennung weiterer Hintergründe – oder aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen wird.


Polizeibeamte bei der Aufnahme des Sachverhaltes

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16 Kommentare

  1. Als der Busfahrer schlichten wollte, griff die Gruppe ihn an

    Welche Gruppe?

    A) die Deutschen
    B) die Südländer

    Ich nehme mal B. Ich rate nur mal.
    Wie heißt eigentlich der Regierungschef von Südland?
    Gibt es eigentlich ein Land namens Islamistan?

  2. Stefan Stolze on

    Ich wünsche dem Opfer der BRiD Gäste eine gute Besserung . Abzuwarten bleibt ob rein zufällig die Videoanlage eine Fehlfunktion hat . Es könnte durchaus sein ,das aus statistischen Gründen keine Beweise gegen beschnittene Populationen vorliegen . Dies würde auch nicht in das asozialdemokratische Weltbild passen. Möglicher Weise ermitteln die Organe für geheuchelte Sicherheit schon gegen Einheimische die es gewagt haben in einen Bus zu steigen . Der Privat Unternehmer und Eigentümer dieses Busses sollte mal vermehrt auf die Unversehrtheit seiner Angestellten bei den Behörden bestehen .

  3. Das sind übrigens die „deutschen“ 4 Vergewaltiger von Mallorca:

    Die Tat geschah in der Nacht zu Donnerstag im Hotel „Club Cala Ratjada“. Nur wenige Stunden nach dem Überfall reisten die Verdächtigen Serhat K.(23), Azad K. (22), Yakub (21) und Baran D. (19) ab – wurden jedoch kurz vorm Abflug am Flughafen Palma von Zivilfahndern der Guardia Civil festgenommen. Drei sitzen in U-Haft, einer von ihnen wurden wieder freigelassen – er soll zur Tatzeit mit einem anderen Mädchen in einem anderen Hotelzimmer gewesen sein.

    https://www.bild.de/bild-plus/news/ausland/news-ausland/deutsche-auf-mallorca-vergewaltigt-bluterguesse-an-hals-und-handgelenken-63108954,view=conversionToLogin.bild.html

    • @ Stahlfaust

      Nur gut, daß die spanische Polizei die vier “urdeutschen” Vergewaltiger S. Kamelfik, A. Ziegenfik und Y. und B. Eselfik noch vor ihrem Abtauchen dingfest gemacht hat ;-).
      Kein Verständnis für Frauen, welche Naivität und Dummheit für sich gepachtet zu haben scheinen und sich immer wieder auf solche Typen einlassen.-

      • Die Frauen werden jedoch entsprechend von Systemmedien und Schulen manipuliert, “keine Vorurteile” gegenüber Fremden zu haben.

        Die Hauptschuld liegt daher für mich bei den Manipulatoren und auch beim Elternhaus.

        • @ Eisbär

          Auszug eines Artikels aus dem “Kölner Stadt-Anzeiger” vom 20. Juli 19 :

          “Schläger muss in Haft”
          Strafe für Mann, der Freundin verprügelte


          B. (Ali) hatte ein einschlägiges und beachtliches Vorstrafenregister (!), als er auf einer Dating-App im Sommer 2017 die Germanistik-Studentin (!!!) kennenlernte.Gerade mal fünf Monate aus mehrjähriger Haft entlassen (!), wollte er damals sein Leben ändern, ” mit einer Frau, Hochzeit und Familienplanung”. Nur zwei Wochen nach der ersten Verabredung hagelte es von seiner Seite Vorwürfe, Eifersuchts-Szenen und schließlich Gewaltattacken.-

          Siehst Du, … sogar Germanistik-Studentinnen sind noch so dumm und naiv genug, um auf den orientalischen Süssholz-Salbader hereinzufallen.-
          Sogar bei der Werbung beim anderen Geschlecht wenden diese hinterhältigen Leute ihre Taktik der “Taqquiya” an, … übersetzt soviel wie das “zweite Gesicht”.-
          So oder ähnlich läuft es in diesem Land wohl hunderttausendfach ab !!!!!-

          • Gerade Studenten und Studentinnen sind besonders gefährdet. Je länger man sich in den Indoktrinierungsanstalten (Bildungseinrichtungen vom System) aufhält, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß man der dort oft verbreiteten lebensgefährlichen Ideologie der vorurteilsfreien Offenheit für alles Fremde Glauben schenkt und damit leichter Opfer wird.

  4. Erich Manstein on

    Jugendliche? Unfassbar was diese Leute seit Jahren hier “abziehen”. Das Land verkommt immer mehr. Wie war das vor knapp einem Jahr denn in Wuppertal-Velbert mit der Massenvergewaltigung einer erst 13-Jährigen durch mindestens 8 jugendliche Täter ausländischer Herkunft?
    In dem Fall aus Bulgarien – Diese Mist-Typen (Kultur-Bereicherer oberster Güte) waren selbst 14 bis 16 Jahre alt.

    Und wir Deutsche, die wir dieses Land auf- und ausgebaut haben mit harter, disziplinierter Arbeit, die denen erst diesen Wohlfahrtsstaat aufgebaut haben womit unsere “tollen” Politiker so ungeniert umgehen, Geld für sich zuerst und dann für alle und jeden aus den Ländern der Erde haben, nur nicht für die eigenen Leute (Rentner).
    Was bleibt uns außer die”Schnauze” halten und wegschauen noch übrig? Sonst sind wir gleich Ausländerfeindlich und Nazis…
    Zitat:
    Der Unterschied zwischen den Indianern und den Deutschen: Die Indianer haben wenigstens gegen ihre Ausrottung gekämpft.

  5. LKW- und Busfahrer müssen doch neben ihrem entsprechenden Führerschein für die Fahrlizenz noch die sogenannten “Module” absolvieren. Für LKW-Fahrer z.B. die “Ladungssicherung”, was noch nachvollziehbar ist, … aber auch “Gesunde Ernährung und Lebensweise” ( ??? ), … in dieser Hinsicht brauchten vielleicht alle Berufe dieses “Modul”.- Für Taxi- und Busfahrer würde ich das “Modul – Kampfsport und Waffentechnik” empfehlen. Auch sollte Taxi- und Busfahrern in einer immer gewalttätigeren und skrupelloseren Gesellschaft als besonders gefährdeter Personenkreis das Tragen von Waffen erlaubt werden, ähnlich wie bei bestimmtem Sicherheitspersonal z.B. von Werttransportern.-

  6. Man liest über derartige Vorfälle zb viel in Berlin.
    Dann müssen Busfahrer zukünftig mit scharfen Waffen nebst dazugehöriger Ausbildung ausgestattet werden.

    • Die Badeaufseher werden demnächst dann wahrscheinlich durch schwer bewaffnete Sondereinsatzkommandos ersetzt, damit junge, bunte Männer gut betreut werden?

      • @ Eisbär

        Die Liste der Personen in gefährdeten Berufen läßt sich beliebig verlängern :

        – Kaufhausdetektive
        – Supermarktkassiererinnen
        – Tankstellenangestellte
        – Verwaltungsangestellte, z.B. in der “Bundesangentur für Arbeit” oder den Rathäusern
        – Kellner

        … und, … und, … und.- Eine waffenstrotzende Gesellschaft, damit Multikulti uns nicht allen um die Ohren fliegt :-((

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