Nordstadt: 54-jährige Frau an der Schützenstraße überfallen – Festnahme!

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Beinahe täglich kommt es in der Dortmunder Nordstadt zu schweren Raubüberfällen. Wie die Polizei aktuell mitteilt, wurde in der Nacht auf Sonntag (14. Juli 2019) eine 54-Jährige im Hafenviertel ausgeraubt. Demnach befand sich die Dame fußläufig auf der Schützenstraße, als ihr ein unbekannter Mann entgegenkam und unvermittelt die Handtasche entriss. Anschließend flüchtete er in Richtung Osten, wo Polizeibeamte ihn im Rahmen einer Nahbereichsfahndung in einem Gebüsch aufgreifen konnten. Über die Herkunft des Tatverdächtigen verliert die Polizei keine weiteren Worte, es ist lediglich bekannt, dass es sich um einen 46-Jährigen “Dortmunder” handeln soll. Ebenfalls unklar ist, ob der Mann dem Haftrichter vorgeführt wird.

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3 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Warum sind in Dortmund eigentlich die Drogen so einfach zu verkaufen ? Haben die Polizisten/innen alle Urlaub ? Und noch eine kleine Frage am Rande : Warum müssen die Werktätigen mit ihren Steuern auch noch den Süchtlingen ,mit und ohne Vorhaut ,einen Rausch bezahlen ? Will die Polit Bagage das so haben ? Ich könnte mir denken ,das die Menschen lieber unbehelligt von A nach B gehen würden . Des Weiteren wären die Menschen glücklicher ,wenn die das eigene Geld behalten dürften anstatt zuzusehen wie in Städtischen Einrichtungen auch noch Drogen an diese Nichtsnutze ausgegeben werden . Dortmund war mal schöner,aber kann ja wieder kommen ! Die letzte Volkspartei arbeitet darauf zu !

    • Mario H-Mann on

      Dass Suchtkranken die Drogen vom Steuerzahler finanziert werden, ist natürlich falsch.
      Ab der Droge Nr.1 in Deutschland verdient der Staat schamlos mit (Alkoholsteuer), obwohl Alkoholkranke die KK stark belasten und jährlich die meisten Todesfälle, aller Suchtkranken aufweisen.
      Drogen werden seit der Steinzeit konsumiert. Die Kriminalisierung macht den Konsum zum Problem.
      Die Legalisierung würde den Großdealern das Geschäft versauen und den Drogenkranken ein relativ normales Leben ermöglichen.

  2. °°KlarText°° on

    Nicht nur in Do., sondern bundesweit scheint es so, als würden Verbrechen, die sich gegen den normalen Bürger auf der Straße, gegen das Allgemeinwohl richten, schon fast geduldet.
    Wohin gegen viele Meinungsdelikte, die hier schwer bestraft werden, in anderen Staaten gar keine Straftat dar stellen. In den USA z. bsp. existieren solche Straftatbestände wie die in Paragraph 86a gar nicht. Man könnte schon fast von “Sondergesetzen zur Eindämmung von Meinungsfreiheit” sprechen.

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