Schockierendes Video: Mehr als 10 Ausländer schlagen Jungen vor Dortmunder Discothek zusammen!

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Mitten in der Dortmunder Innenstadt ist es zu einer schweren Prügelattacke gekommen, die von Polizei und Medien bisher völlig verschwiegen wird. Dem „DortmundEcho“ liegt jetzt ein Video vor, dass die Gewaltorgie zeigt: Über 10 junge Männer, augenscheinlich allesamt südländischer Herkunft, prügeln vor allem auf einen Jungen mit weißer Hautfarbe ein. Er wird verletzt und erhält Tritte vor den Kopf – offenbar ebenfalls attackiert wurde ein weiterer Jugendlicher, mutmaßlich Afroamerikaner, er soll dem Angegriffenen geholfen haben, sowie ein dritter Junge, der in dem Video nur am Rande zu erkennen ist, zudem befindet sich bereits ab Beginn des Videos eine vierte Person „in der Hocke“ am Boden, die augenscheinlich bereits verletzt ist. Der Vorfall hat sich nach Angaben in sozialen Netzwerken bereits in der Nacht vom 15. auf den 16. Juli 2019 im Anschluss an „15.07.2019 16+ Holiday Party“ in der Dortmunder Discothek Nightrooms ereignet, der Tatort liegt direkt an der Hansastraße. Die Tat ereignete sich demnach in den frühen Morgenstunden, noch unklar ist, ob der angegriffene Junge, der auch Tritte vor den Kopf erhält, in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, ebenfalls völlig im Unklaren bleibt der Hintergrund der Auseinandersetzung. Zumindest bei einigen Beteiligten handelt es sich um Besucher der vorausgegangenen Feier, sie tragen rosafarbene Einlass-Armbänder. Sollte der Vorfall bereits polizeilich bekannt sein, ist es ein Skandal, dass diese Gewaltattacke verschwiegen wurde. Sollten die Ermittlungsbehörden noch keine Kenntnis haben, wird es höchste Zeit, den Sachverhalt aufzuklären – Bilder von Tatverdächtigen gibt es auf dem Video, das in zahlreichen Whatsappgruppen bereits seit Tagen kursiert, wohl zu genüge!

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17 Kommentare

  1. Hier wäre doch einmal die Gelegenheit für Multikulti-Uli gewesen, die immer öfter festzustellenden gewalttätigen Exzesse einer “kunterbunten” Gesellschaft hautnah mitzuerleben.-
    Wo war er denn ???-
    Gab es irgendwo noch ein paar Cellos oder Tubas auf die dritte Etage zu schleppen ?! 😉

  2. Hermann the German on

    Anmerkung: AfroAMERIKANER wird der eine höchstwahrscheinlich nicht sein.

    Aber das bei einer solchen Attacke natürlich nur am Rande. Es langweilt langsam, aber ich sage es dennoch immer wieder aufs Neue: Man stelle sich nur mal vor, 10 Nationalisten würden so auf einen Türken einprügeln. Wir wissen alle, dass wir es wieder bis NTV und Bildzeitung schaffen würden.

    Ein weiterer Aspekt, der mich stört, ist die Dramatisierung von Rechtsrock an Schulen. Schon während des Abiturs hab ich mich immer mit meinem Lehrer angelegt und gefragt, wieso wir nicht lieber über Gangsterrap reden. Ich würde mein eigenes Augenlicht darauf setzen, dass bei dem Clientel nicht Rechtsrock dazu geführt hat, dass dieses Ghetto-Gang-Getue offenbar als cool wahrgenommen wird.

    Im eins gg eins hätten diese Unter-uns-lebenden -menschen wahrscheinlich mit zwei gebrochenen Beinen wieder abziehen können, aber im 10 gg 2 bedarf es auch keinen Gang ins Fitnessstudio, um mal für 1 Minute zwei Hoden zu haben. Unterm Strich müssen die Zusammengeschlagenen ( ich vermeide das Wort “Opfer”, denn das sind hier eindeutig jene, die offenbar von Assi-Eltern verwahrlost wurden) noch froh sein, dass die Messer in der Tasche geblieben sind!

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  4. die im Video zu sehende Bande gehört in ein Arbeitslager gesperrt, 10 Std. arbeiten und danach selber Schläge und Fußtritte, bis sie sich solche Auswüchse abgewöhnt haben!!!
    Etwas anderes hilft bei den Leuten nicht mehr, es gibt keine Integration bzw. Assimilation, sie wollen dies überhaupt nicht

    • Ist Integration Fremder nicht Genozid?

      Wer behauptet denn ständig, Integration wäre angeblich etwas positives für uns?
      Ach ja, diese Berufslügner. Stimmt dann nicht eher das Gegenteil, wenn Volksfeinde etwas als positiv darstellen möchten?

    • @ Audifan

      Genau !-
      Und den feigen Lulatsch im hellen Hemd, der nur dann kurz zutritt wenn er genau weiß, daß vom Gegner keine Gegenwehr zu erwarten ist, würde ich nach 8 Stunden Müll sammeln im Knast noch zu zwei Stunden Scheisshaus reinigen mit anschliessender Abnahme verdonnern ! ;-))

    • °°KlarText°° on

      Einmal mehr bewahrheitet es sich, dass man (nicht nur, aber auch) in Dortmund immer auf Selbstverteidigungssituationen vorbereitet sein sollte, in denen man sich schlimmsten-falls auch mit mehreren Angreifern auseinandersetzen muss.
      Dass ein Großteil dieser Gewalt-Kriminellen “Menschen mit Migrationshintergrund” sind, ist ein offenes Geheimnis.

  5. Das wird vielleicht der “Kulturwandel” und die “Transformation” sein, von dem in dem Steuer finanzierten SPD-Klavierschiebervideo die Rede ist, der mit dem Volksaustausch nach dem Kalergi-Plan einher geht?

  6. Bitte noch mehr solcher Videos, damit die Menschen sehen was aus einer schönen Stadt wo ich geboren wurde, gemacht wird. Danke das man sich kaum mehr frei in dieser Stadt bewegen kann, ohne Probleme mit diesen angeblichen Mitmenschen zu bekommen.Das sollte man mit den an der Macht stehenden Idioten( denen wir das zu verdanken haben) genau so machen, damit sie spüren was diesem Land angetan wird Und es wird noch schlimmer werden. Vielen Dank

  7. Stefan Stolze on

    Im Westen nichts Neues ! Mal frei zitiert ! Aber kann auch anders kommen ,irgend wann lassen sich die Menschen nicht mehr verraten ,belügen oder verletzen ! Denn da gibt es noch ein Zitat : ” Dieses Spiel können auch zwei spielen ! ” . Mal sehen was dann so kommt,oder wer dann geht .

  8. Der “Deutschland-Zug” rast mit Volldampf auf einen Bürgerkrieg zu und die Vollidioten im Führerstand sind auf dem Totmannpedal eingepennt !-

    • Keinesfalls. Die verursachenden Dämonkraten wollen sich selbst (!) jetzt doch vor den Auswirkungen des Bürgerkrieges schützen, indem der Buntestag zur Festung ausgebaut wird. Wenn es um ihre eigene Sicherheit geht, haben die Volksverräter auf einmal streng rechtes Gedankengut, da sind Grenzzäune, Burggräben, strenge Passkontrollen und schwer bewaffnete Befestigungsschützer eine selbstverständliche Notwendigkeit.
      Der normale Bürger soll sich jedoch gefälligst schutzlos dem gewalttätigen treiben der “Weltoffenheit” und “Toleranz” für importierte Mörder hingeben

  9. Hier noch ein paar Artikel aus dem “Kölner Stadt-Anzeiger” vom 30.Juli 2019 :

    23 MAL IN DIE BRUST GESTOCHEN
    Prozess nach tödlicher Messerattacke auf Wiener Platz – Anklage wegen Totschlags

    Tödlich endete in der Nacht zum 24. März dieses Jahres in Mülheim ein Streit zwischen zwei afghanischen Männern und einer anderen Gruppe von Männern auf dem Wiener Platz. Am Montag hat vor dem Kölner Landgericht der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter begonnen.
    Der ältere ist 33, das Alter des Jüngeren ist ungewiss. Zwar wird er bei amtlichen Stellen mit 21 Jahren geführt, doch auf Fragen des Vorsitzenden der 4. Großen Strafkammer sagte er, “er gehe davon aus, daß ich zurzeit etwa 17 Jahre alt bin”.Den Beschuldigten wird gemeinschaftlicher Totschlag zur Last gelegt, dem Jüngeren zudem mehrfache Körperverletzung. Der Anklage zufolge gingen die beiden, die am Clevischen Ring wohnten, gegen zwei Uhr über den Wiener Platz, als sie jener Gruppe begegneten. Der Streit soll damit begonnen haben, daß der jüngere Afghane einen Mann “grundlos anrempelte”. Der daraus entstehende verbale Streit eskalierte. Treffen die Vorwürfe zu, zückte der Jüngere ein Klappmesser und verletzte damit mehrere Kontrahenten, auch solche, die schlichten wollten; der Ältere habe zugeschlagen. Als ein 43-jähriger Vater von drei Kindern hingefallen sei, habe der Jüngere mehrfach auf ihn eingestochen, sein Begleiter das Opfer mit Schlägen und Tritten traktiert. 23 Schnittverletzungen erlitt der am Boden liegende Mann, vorwiegend im Oberkörper. Von einer “massiven Einblutung im Brustkorb” ist in der Anklageschrift die Rede. Der 43-jährige starb im Krankenhaus. Am Clevischen Ring, Ecke Genovevastraße, nahmen Polizisten die Afghanen fest. Der Ältere, den sein Begleiter versehentlich mit dem Messer verwundet hatte, wurde unter Bewachung ebenfalls in eine Klinik gebracht.

    Psychiatrische Untersuchung

    Gunnar Borchardt, Verteidiger des jüngeren Angeklagten, erklärte, vor einer möglichen Einlassung wolle er das schriftliche Ergebnis der psychiatrischen Untersuchung seines Mandanten abwarten. Nadine Krahe, die dem Älteren beisteht, sagte, Angaben zur Sache würden nicht gemacht, wohl aber zur Person. Aus der Erklärung, die sie verlas, geht hervor, daß der 33-jährige in seiner Heimat schon als Kind und auch später extreme Gewalt erlebt hat. Immer wieder sei seine Familie von den Taliban ins Visier genommen worden. Er selber, der sich unter anderem als Tepichhändler, Taxifahrer und LKW-Fahrer für die NATO durchgeschlagen habe, sei einige Zeit in einem “Erdloch” gefangen gehalten und gezielt in Verkehrsunfälle verwickelt worden. Schließlich sei die Gefahr so groß gewesen, dass er sich in die Türkei abgesetzt habe. Im Oktober 2015 kam er nach Deutschland. Nach der Ankunft sei er in Depressionen verfallen, sagte der 33-jährige; dagegen habe er unter anderem Medikamente und Haschisch eingesetzt. 2016 habe er erfahren, dass seine Frau, Mutter seiner drei Kinder, in Kabul an einem Hirntumor starb. Sein Asylantrag ist abgelehnt worden. Der Prozess wird am Mittwoch fortgesetzt.-
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    KOMMENTAR : Die übliche “Flüchtlingsgeschichte” : Viel Gewalt in der Heimat, von Feinden verfolgt, beruflich dies und das gemacht, Frau an Krankheit gestorben, in Depressionen verfallen, … nur leider nicht überprüfbar und durch die Affinität zur Lüge eines Teils dieses Klientels ist der Wahrheitsgehalt der Geschichte daher nur sehr vage, vielleicht sogar überhaupt nicht vorhanden.- Und außerdem : Warum macht er die Deutschen für die Taten der Taliban verantwortlich und attackiert diese. Und warum werden bei dieser Tat die Mordmerkmale “Niedere Beweggründe” und “Vorsatz” (23-mal zugestochen !!!) komplett ausgeblendet ?!
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    Gruppe attackiert Mann mit einem Gürtel und Messer

    Vier Männer haben am Sonntag einen 35-jährigen Kerpener in der Innenstadt mit mehreren Gürtelschlägen verletzt und mit einem Messer attackiert. Gegen 15:20 Uhr bog der 35-jährige von der Schildergasse in die Krebsgasse ab, als ihm vier nach seinen Angaben ausländisch aussehende Männer entgegenkamen. Ein etwa 27 – 29 jahre alter, sehr großer und schlanker Mann im schwarzen hemd, einer roten Sweatshirt-Jacke und einer dunklen Jeans forderte Geld von ihm und prügelte ihn anschließend mit einem Gürtel zu Boden. Ein dicker, mit einer braunen Jacke bekleideter Brillenträger, zog ein Klappmesser hervor und verletzte ihn am Kopf. Ein weiterer, etwa 27 -29 Jahre alter, kleiner und zierlicher Mann mit einer schwarzen Kappe durchwühlte den Rucksack des Kölners (?). Mit einem Mobiltelefon und Bargeld flüchteten die Männer. Rettungskräfte brachten den Verletzten in eine Klinik. Hinweise unter 0221/229-0 (red)
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    KOMMENTAR : Da die Überfälle immer brutaler werden und die Täter auch nicht vor dem Ableben ihrer Opfer zurückschrecken, “da Gewalt und unnatürlicher Tod in ihren Heimatländern zur “normalen Tagesordnung” gehörten”, … ist es unbedingt notwendig, sich entsprechend zu bewaffnen, wenn man noch vor die Tür gehen möchte, … und diese Waffen auch einzusetzen, … und zwar rigoros und ohne Bedenken. In solch einer Situation befindet man sich im Notwehr-Modus und der Einsatz von Waffen ist vor dem Hintergrund der martialischen Bewaffnung der Angreifer verhältnismäßig und auch vor dem Gesetz vertretbar.- Die Polizei ist schon lange nicht mehr in der Lage, ihre Bürger vor diesen kriminellen Irren zu schützen, … sie zocken diese da schon lieber mit Geschwindigkeits-Übertretungs-Knöllchen ab.-

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