„Antifa-Ultragirl“ aus Bremen klärt Dortmunder Genossen über Frauen im Fußball auf

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Die Dortmunder Antifaszene ist bekannt für ihre langjährigen Verbindungen in die linksextreme Ultraszene von Werder Bremen. Seit vielen Jahren wohnen (z.T. führende) Mitglieder antifaschistischer Ultragruppen, etwa von „Caillera“ (wie Britta H.) oder auch „Infamous Youth (IY)“ in Dortmund und nehmen auch immer wieder an Gegenprotesten anlässlich rechter Kundgebungen teil, etwa am 3. Oktober 2018 am Nordmarkt. Wenig überraschend, solidarisierten sich auch Dortmunder Antifaschisten seinerzeit mit dem inhaftierten Bremer Antifa-Ultra Valentin und posierten vor einem entsprechenden Solibanner, das offenbar von Nakam-Sprayer Moritz Julius B. angefertigt wurde, dessen Graffitis sich auch in Bremen finden und der ebenfalls bereits mehrfach bei Spielen im Weserstadion gesichtet worden sein soll. Für den 12. September 2019 lädt die Dortmunder Antifaszene nun unter dem Motto „’Perle ausm Block?!’ – Weibliche Ultras zwischen Anpassung und Rebellion“ in ihr Zentrum Nordpol ein, in dem mit Antje Grabenhorst ein führendes Mitglied der Bremer Ultragruppe „Infamous Youth“ referieren wird. Sie spricht als Vertreterin des Bündnisses „Fan.Tastic Females, F_In – Frauen im Fußall und Fußballfans gegen Homophobie“ und soll den verbliebenen, Dortmunder Kinderantifas, die den Vortrag wahrscheinlich mit offenen Mündern staunend verfolgen, erklären, welch harten Rollenkampf eine Frau in der Fanszene führen muss. Nicht nur Antifas dürften sich indes für die linksextremen Umtriebe interessieren: Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Bremer Polizei nach dem brutalen Überfall auf den AfD-Bundestagesabgeordneten Frank Magnitz von Tätern aus der Bremer Ultraszene ausgeht, sie vermutet sogar die Beteiligung einer bestimmten Ultragruppe. Nach Informationen dieses Blogs soll es sich bei der Gruppe – welch Überraschung – um „Infamous Youth“ handeln. Wenn im Nordpol also unter dem Vorwand von Frauenrechten und der angestrebten Beteiligung des weiblichen Geschlechts am Leben der Fankurven referiert wird, ist dies nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite wird für linksextreme Ultragruppen rekrutiert und die Marke „Antifa Ultra Bremen“ weiter verkauft. Offenbar finden sich dafür in der linken Szene Dortmunds genug Abnehmer.


Bremer Ultras (jeweils mit Flasche in der Hand) am 03.10.2018 am Nordmarkt

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7 Kommentare

  1. “Weibliche Ultras zwischen Anpassung und Rebellion”
    Was fuer Rebellion? Linke sind doch so ziemlich die groessten Arschkriecher die es ueberhaupt gibt? Wogegen sollen die denn angeblich “rebellieren”? Gegen die Feinde ihrer linken Lehrer und Eltern? Gegen die Feinde von Merkel und Mass?
    Immerhin ist es sehr amuesant zu sehen das in Berlin die Antifa immer oefters von ihren geliebten “Migranten” in die Fresse bekommt, hahaha )

    • Frauen im Fußball, daß muss völlig neu gedacht werden.
      Die Abgrenzung in Männerfußball und Frauenfußball ist überholt, ein schändliches Relikt ewig Gestriger aus der NS-Zeit. Wir leben in Zeiten der Gleichberechtigung. Es kann nicht sein, daß wir hier Trennlinien im Sport ziehen, wie es einst die Nazis taten! Derlei Rollenbilder der Geschlechtertrennung sind absolut überholt und müssen dringend beseitigt werden. Schließlich lehrt uns die moderne, demokratische Wissenschaft, daß jeder jederzeit sein Geschlecht wechseln kann, da es sich lediglich um ein soziales Konstrukt handelt.

      Deswegen brauchen wir die weibliche Rebellion im Fußball. Wir müssen dafür sorgen, daß Frauen als gleichwertig wie Männer im Fußball angesehen, behandelt und bezahlt werden. Dies lässt sich nur verwirklichen, indem die genderphobe Trennung von Männern und Frauen im Fußball endgültig aufgehoben wird.
      Man kann nur hoffen, daß sich Antje Grabenhorst ebenfalls diesem zentralem Thema annehmen wird und die Botschaft verbreitet, daß wir dringend eine Zusammenlegung von Frauenfußball und Männerfußball zu einem vereinten, gemeinsamen Fußball aller Geschlechter kommen müssen.

      22 Männer auf dem Fußball-Spielfeld ist nur Ausdruck eines faschistischen Patriarchats zur Unterdrückung der Frau! Das muss schleunigst aufhören. Frauenrechte müssen auf dem Platz getragen werden, dazu brauchen wir ein neues Gesetz für echte Gleichberechtigung, daß in jedem Fußballspiel einen 50% Frauenanteil für jede Mannschaft vorschreibt. Das diskriminierende Wort “Mannschaft” hat dabei jedoch zukünftig ausgedient und wird durch das geschlechtsneutrale Wort Teamschaft ersetzt.

      Du interpretierst die Vorfälle zwischen Antifa und Migranten in Berlin ganz falsch.

      Die Flüchtlingsbeauftragte Aydan Özoguz von der SPD hat bereits vor Jahren treffend zur Integration ausgeführt: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“

      Eine Faust im Gesicht kann nun mal auch schmerzhaft sein. Diesen vielfältigen Wandel müssen wir alle mittragen und aushalten und auch die andere Wange hin halten. Das ist nur gerecht, wenn man an die übertragende Erbschuld denkt.

      Weiter führte die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz aus:
      „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“

      Die Antifaschisten in Berlin müssen das Zusammenleben mit den Neubürgern eben täglich neu aushandeln. Damit es nicht zu schmerzhaft wird, muss man Messern mit einer Armlänge Abstand begegnen und an Bahngleisen ebenso ausreichend Abstand zu den Zügen halten, dann kann wenig passieren. Wer da auf der Strecke bleibt, da hat wahrscheinlich das Zusammenleben nicht gut genug ausgehandelt und wollte nur seine eigene Kultur akzeptieren und sich menschenverachtend von anderen bereichernden Kulturen abschotten.

      Denn schließlich sagte die Frau Aydan Özoguz von der SPD noch, eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.

      Damit ist klar, von ihr demokratisch vorgegeben, besonders die Menschen, die sich hier schon länger aufhalten, müssen sich in die neuen Gepflogenheiten integrieren.

      Weiter sagte das leuchtende Vorbild demokratischer Maßstäbe Aydan Özoguz noch:
      „Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“,

      Das gilt selbstverständlich ebenfalls für weibliche Ultras, minderjährige Mädchen und natürlich für Nazis aller Facetten.

      Die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz ist auch eine Vorreiterin für den Einsatz der Frauenrechte, gerade für minderjährige Mädchen:
      „Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen.“
      Quelle, Spiegel Interview am 03.11.2016

      Sie sorgt sich also sehr um junge Frauen, damit diese nicht ins soziale Abseits gedrängt werden.
      Schließlich soll die Ehe doch für alle da sein und wir alle müssen die Veränderungen der multikulturellen Gesellschaft dankbar annehmen. Da kann man sich nicht die Rosinen heraus picken. Viele Einwanderer sehen die frühe Ehe als großen Vorteil an. Junge Mädchen sind oft verwirrt, wenn sie ihren Ehepartner selbst aussuchen müssen und sind sehr dankbar, wenn ihnen diese schwierige Entscheidung von reifen Männern abgenommen wird und sie sich so ganz auf das Frau sein in der Ehe konzentrieren können.

      Alerta, Alerta Antifa

  2. °°KlarText°° on

    Brittas “Position” innerhalb ihrer Ultragruppe dürfte vorwiegend “knieend” sein. 😉
    Wahrscheinlich gehört sie zu der Sorte von Fußballmädchen, die während des Spiels lieber auf der Toilette mit den Genossen “beschäftigt” ist, als das Spiel zu verfolgen.

  3. Nun da fällt mir der Angriff auf den damaligen AFD Vorsitzenden “DA SILVER ” ein,der wurde auch nie aufgeklärt . Wir kennen doch die Verbindungen der Antifamilia Aktivitas in die Dortmunder Polizei .Besonders Polizistinnen die Interna an die neofaschistischen linken verraten. Des Weiteren sind da noch die Beziehungsgeschichten der z.T eidbrüchigen Uniformträger /innen in die Szenerie der linken,die so stinken .Ich schreib mal erneut das Polizei Zitat “Sarah so nicht” !
    Damit nicht vergessen wird ,wie konspirativ die Verknüpfungen sind. Wenigstens finden Untersuchungen statt ,aber diese von Geheimdiensten,die sich wundern,das die Dortmunder Polizei mit verfassungsfeindlichen Wesen koopereiert ! Und nun noch ein Tipp für die oder das Element welches Vortag hält oder halten will .
    Um den Bekanntheitsgrad des Frauenfussballs zu steigern sollte die Kleiderordnung dem Beach Volleyball angepasst werden . Dann interessieren sich auch mehr Leute für einen Sport ,der eigentllich nur Lückenbüsser für Maskuline Betätigungen ist . Aber ansonsten sollten Antifamilia Aktivistinnen doch eher in den Räumlichkeiten bleiben ,die denen von der Polit Bagage zugestanden wird .

    • Diese frauenverachtende Kleiderordnung im Beachvolleyball der Frauen degradiert Frauen zu Sexobjekten und steht gegen die Emanzipation der Frau. Ebenfalls im Volleyball darf es eine Geschlechtertrennung nicht mehr geben. Alle Geschlechter müssen zusammen spielen.

      Um der Geschlechterdiskriminierung Einhalt zu gebieten, muss generell im Sport eine Pflicht zum tragen der Niqab (Vollverschleierung) durchgesetzt werden. Die Zuschauer müssen so zur Geschlechterneutralität erzogen werden und aufhören Sportler*innen anhand ihres Äußeren zu beurteilen. Schließlich soll es um sportliche Leistungen gehen. Dies dient ebenfalls dem Schutz vor Rassismus, da die Hautfarbe nicht mehr erkennbar ist.

      Wieso sollen Antifaschist*innen keine Kontakte zur Dortmunder Polizei pflegen?
      Gegen Rechts können diese doch hervorragend zusammen arbeiten.

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