Erinnerung: Freitag (23. August) Kundgebung gegen Vereinsverbote in der Dortmunder Innenstadt!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Auch in diesem Jahr wird am symbolträchtigen Jahrestag der Vereinsverbote vom 2012, dem 23. August, eine Kundgebung in der Dortmunder Innnenstadt durchgeführt. Ab 19.30 Uhr mobilisiert die Partei DIE RECHTE zu den Katharinentreppen unweit des Hauptbahnhofes, um dort nicht nur an die Schikanen von „damals“ zu erinnern, sondern auch einen Bezug zur Repression der Gegenwart zu ziehen – aktuell arbeitet das Bundesinnenministerium wieder an Vereinsverboten, während das BKA seinen Überwachungsapparat im „Kampf gegen Rechts“ noch weiter aufstockt und Innenminister Horst Seehofer (CSU) wortwörtlich die Tür für die nächsten Willkürmaßnahmen, konkret legalisierte Einbrüche in Wohnungen politisch Oppositioneller durch den Verfassungsschutz, öffnen möchte. Szenarien, die George Orwell in seiner Zukunftsdystopie 1984 aufzeigt, sind längst Realität geworden. Umso wichtiger ist es, sich gegen diese Schikanen zu positionieren und zu verdeutlichen: Das System kann Organisationen verbieten, Oppositionelle schikanieren und auch einsperren, aber es kann nicht verhindern, dass die nationale Bewegung ihre Standpunkte vertritt und politischen Protest in die Öffentlichkeit trägt.

Kommt um 19.30 Uhr zu den Katharinentreppen: Weg mit dem NWDO-Verbot, weg mit allen anderen Vereinsverboten!


Gelbe Mottoshirts – wie hier aus dem Jahr 2018 – sind natürlich ebenfalls wieder erwünscht!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

4 Kommentare

    • Was passiert eigentlich wenn der Wohnungsbesitzer diese VS-Einbrecher bei einem Einbruch erwischt und handgreiflich einschreitet? Ist das dann “Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte”?

      PS: Es gibt billig Webcams zu kaufen die man auf den Schreibtisch stellen kann, inklusive Bewegungserkennung, Zielverfolgung und Speicherung im Netz. Ein humorloser Mensch kann damit die Gesichter der Einbrecher nach dem Einbruch in sozialen Medien verbreiten… 😉

      • Die Geheimdienste haben teilweise Geräte, womit sie elektronische Überwachungsgeräte vor dem Einbruch auf Distanz ausschalten können.

        Dennoch kann man natürlich eine Echtzeitübertragung von den eigenen Räumlichkeiten ins Weltnetz vornehmen, um Haustiere zu überwachen. Wenn dann zufällig ein Einbruch geschieht, ist das natürlich ärgerlich.

        Jedoch kann es sein, daß aus Angst vor Einbruch, jemand auf die Idee kommt, irgendwelche komischen Gerätschaften in der Wohnung bei Abwesenheit zu aktivieren.
        Also Schnüre als Stolperfalle spannen usw. Ich weiß nicht ob das legal ist. Aber der ein oder andere könnte sich komische Fallen überlegen, die er in seiner Wohnung aufbaut.
        Natürlich möchte ich mich sowohl davon als auch von Einbrüchen distanzieren.

  1. Nun ob die Polit Bagage mit solchen Aktionen nicht eher die Anweisungen aus dem Land mit dem Doppel D auf der Fahne umsetzten ist zu vermuten ! Das passt in das Bild was verratene Bürger von der BRiD nebst angeschlossene Subeinheiten haben . Anstatt die Mirischmiris nebst weiteren bewaffneten Organisationen aufzumischen werden die Bürger so lange angegangen,bis die alle Verbrecher ohne Vorhaut anhimmeln. So wie die abseitigen Perversen auch machen . Igitt wie unterwürfig sind nur die Wesen,die denken das Deutschland nur zur Bereicherung verbrecherischer Populationen dient .

Hinterlassen Sie einen Kommentar