Fahndung erfolglos: Angeklagter Kinderschänder aus Afrika ist untergetaucht!

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Eigentlich sollte der Prozess bereits am 15. August 2019 starten – doch der aus Afrika stammende Mann, dem vorgeworfen wird, die heute 10-jährige Tochter seiner Ex-Freundin sexuell missbraucht zu haben, erschien nicht vor Gericht. Stattdessen verhöhnte er seine ehemalige Lebensgefährtin per Instagram und machte sich über die deutsche Justiz lustig. Diese erließ, in Form des vorsitzenden Richters der Jugendschutzkammer am Dortmunder Landgericht, zwar unmittelbar einen Haftbefehl, doch dieser konnte bisher nicht vollstreckt werden. Eigentlich sollte der Prozess am 27. August 2019, knapp zwei Wochen später, neu aufgerollt werden. Doch bisher gelang es nicht, den 35-Jährigen festzunehmen, an seiner ehemaligen Wohnanschrift in der Mallinckrodtstraße ist er nicht auffindbar, Nachbarn wollen ihn schon länger nicht mehr gesehen haben und selbst sein Verteidiger kommunizierte nach eigenen Angaben zuletzt Ende 2018 mit seinem Mandanten. Ob es überhaupt zu einem Prozess kommt, ist demnach ebenso unsicher, wie eine Einschätzung der Gefahr möglich ist, die von dem Mann für die Gesellschaft ausgeht. Aber während die staatlichen Behörden politisch Oppositionelle kriminalisieren, Fußballfans wie Schwerverbrecher behandeln oder sich mit Blitzermarathons abfeiern, können tatsächliche Kriminelle in dieser Republik eben weitestgehend unbeschwert ihr Leben verbringen. Offenbar auch im Untergrund, vielleicht mittlerweile schon in einem anderen Land.

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9 Kommentare

  1. Wie kann das nur sein? Der höchstintelligente Richter konnte doch keine Fluchtgefahr erkennen und hat deswegen einen Haftbefehl verweigert?
    Vielen Dank auch an die Mutter, die es ermöglichte was ihre 10jährige Tochter durch ihren afrikanischen Lebensgefährten am eigenen Leib erfahren durfte.

  2. Sucht doch im Umfeld des Langen August,oder im Kulrur Aktiv Verein. Polizistinnen die alles an die Antfa Aktvistinnen verraten könnten doch einfach mal dort nachfragen.

  3. Jeder tatverdächtige Migrant muss jeweils sofort in Abschiebehaft. Dann können auch Kinderschänder (mit Migrationshintergrund) sich nicht mehr so leicht einer Strafverfolgung entziehen 🙁

  4. Bleibt zu hoffen, dass der Angeklagte erkennungsdienstlich erfasst worden ist. Ansonsten dürfte sich dieser “erfolgreich” durch Europa bewegen und weitere Straftaten begehen.

    Auch hier wieder einen “Dank” an “Mama Merkel” die dafür gesorgt hat, dass Deutschland von kriminellen Migranten überflutet worden ist.

    • Durch das Schengener Abkommen und die EU-Freizügigkeit können sich Kinderschänder ganz leicht der Strafverfolgung entziehen. Potentiell können dadurch noch mehr Kinder zu Opfern werden! 🙁

      „Ein in Panik versetztes, emotionalisiertes Volk ist wie Wachs in den Händen der Machthaber. Und das künftige multethnische, multikulturelle Europa, innerlich zerrissen von der Politik der Masseneinwanderung und der kulturellen Selbstauflösung, wird auf die Dauer nur durch repressiv-diktatorische Maßnahmen regierbar sein. Der Terror ist ein vorzüglicher Vorwand, diese Kontrollen weiter auszubauen. Maßnahmen wie Grenzschließung, Einwanderungsstopp oder Remigration werden dabei natürlich als ausgeschlossen und undenkbar erachtet, allenfalls, um die Temperatur ab und zu ein wenig zu senken, damit der französische oder deutsche Frosch im Topf weiterhin widerstandslos vor sich hinköchelt. Wenn die Grenzen abgeschafft werden, wandern sie lediglich weiter, solange, bis sie ein jeder vor seiner Haustür hat, bis sich die von außen applizierte, an seinen buchstäblichen Leib rückende ›Sicherheit‹ zum Gefängnis schließt. Die Globalisierung erzeugt eine klaustrophobe Welt, in der es kein Anderswo und Anderswie mehr gibt.“
      Martin Lichtmesz

  5. OOOOOH, … das “verwundert” die liebe Gutmensch-Justiz jetzt aber.- Dabei hatte der aus Afrika stammende Tatverdächtige doch bestimmt sein “Ehrenwort” gegeben, pünktlich zum angesetzten Prozesstermin zu erscheinen.-
    Die so offen gezeigte Naivität der Justiz verdient auch nur den Hohn und Spott des Angeklagten.-

    • Der gutmenschliche Richter kann ja ein Voodoo-Ritual veranstalten um den Afrikaner wieder herzuzaubern. Zuzutrauen ist eine solche Vorgehensweise heutigen BRD-Richtern.

      • Schon auffällig, daß den gutmenschlichen Richtern die Güte immer nur dann anfällt, wenn die Angeklagten entweder Antideutsche und oder Migranten sind….

        Voodoo-Rituale von Richtern sind aber immer noch besser als wenn sich Richter in Kinderbordellen aufhalten oder sich gar an Ritualmorden an Kindern beteiligen.

        #Sachsensumpf #Epsteininsel

      • Das wird einem Richter nicht gelingen. Hier wird der Angeklagte seine Ausweispapiere mit anderen Afrikanern tauschen. Das wird auch so schnell nicht auffallen, da viele dieser Afrikaner untereinander gleich aussehen.
        Bei dem Tatvorwurf hätte von Anfang an Untersuchungshaft angeordnet werden müssen. Aus welchem Grund das nicht geschehen ist, bleibt ein Rätzel.
        Es bleibt nur zu hoffen, dass der Angeklagte nicht weiterhin neue Opfer such und sich an ihnen vergeht.

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