Innenstadt: Südländer raubt Uhr aus Juweliergeschäft

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Zu einem besonders dreisten Raub mit Vorgeschichte ist es am Freitag (2. August 2019) in der Dortmunder Innenstadt gekommen. Der Täter soll – wie die Polizei berichtet – südländischer Herkunft sein, ohne, dass dieses Kriterium weiter ausgeführt wird.

Aber lest euch die ganze Geschichte selber durch:

Ein angeblicher Kunde und potentieller Schmuckkäufer entpuppte sich gestern Nachmittag (5. August), in einem Juweliergeschäft in der Dortmunder Innenstadt, als dreister Räuber. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Bereits in der vergangenen Woche (2. August) hatte sich der bislang unbekannte Tatverdächtige hochwertigen Schmuck und Uhren zeigen und sich von Verkäufern in dem Geschäft am Westenhellweg beraten lassen. Gekauft hatte der Mann zum damaligen Zeitpunkt nichts, er hatte auf einen weiteren Besuch in dieser Woche verwiesen. Er wolle sich von seiner angeblich zukünftigen Frau begleiten lassen, damit diese einen Ring anprobieren könne. Bei diesem ersten Besuch wurden aufgrund einer möglichen Finanzierung auch die Personalien des Mannes dokumentiert, allerdings lediglich nach Hörensagen und nicht durch die Vorlage von Personaldokumenten. Insgesamt gab es keine Auffälligkeiten im Verhalten des Mannes.

Am gestrigen Nachmittag gegen 15:35 Uhr erschien der Mann erneut im Geschäft. Ohne die angekündigte Frau, allerdings mit einem erneuten Beratungswunsch. Diesmal ließ er sich erst eine Uhr zeigen. Als die Angestellte zusätzlich ein Collier zeigte, ging alles sehr schnell: Der Mann holte aus und schlug der Frau unvermittelt ins Gesicht, griff nach der hochwertigen Uhr und flüchtete aus dem Laden. Das Collier hatte die Angestellte geistesgegenwärtig festgehalten.

Sie folgte dem Flüchtenden. Zwei unabhängige Zeugen eilten der Frau zur Seite. Als sie befürchteten, von dem Mann mit einem Gegenstand bedroht zu werden, ließen sie von ihm ab und alarmierten die Polizei. Zuletzt gesehen wurde der Mann an der Haltestelle Reinoldikirche. Den Räuber beschrieb die Frau als 35-40 Jahre alt, Südländer, ca. 170 cm groß, kräftig mit dickem Bauch, schwarze/kurze Haare, Tattoos auf Armen/ Händen/ Fingern und dem Hals, auf den Fingern tätowierte Buchstaben, bekleidet mit einem weißem T-Shirt mit blauer Schrift, möglicherweise einer Jeans in ¾ Länge.

Die zuvor angegebenen Personalien des Mannes wurden überprüft. Es handelt sich um Phantasiedaten.

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Verbreiten.

7 Kommentare

  1. °°KlarText°° on

    Erschreckend, mit was für einer Ruhe und Dreistigkeit so Hardcorekriminelle sich hier bei uns austoben. Und erschreckend, mit was für einer Ignoranz Polizei, Politik und Gesellschaft gebetsmühlenartig immer wieder das Mantra der “dringend benötigten Fachkräfte” herunterbeten.

  2. So So die Meldungen häufen sich ! Wer macht dem ein Ende ? Die Menschen würden gerne sicher von A nach B kommen und hätten gerne bei Einkäufen keine BRiD Gäste im Nacken .

  3. Krank:

    https://philosophia-perennis.com/2019/08/01/an-bord-mit-carola-rackete-afrikanische-seenotfluechtlinge-drehten-video-mit-rapper-2nasty/

    Geradezu die Hölle sollen Carola Rackete und ihre 53 Lybier auf der Seawatch 3 durchgemacht haben, weil Matteo Salvini ihnen die Einfahrt in einen italienischen Hafen verweigerte. Nun ist ein Video von 2Nasty aufgetaucht, das rappende Afrikaner auf dem Schiff zeigt, die so gar nicht hungrig, krank und verfolgt aussehen.

    Naive werden nun noch fragen: „Wieso haben die ARD-Journalisten nicht diese Bilder ausgestrahlt?“ Natürlich, sie passen nicht ins Bild von halb verhungerten, schwer verletzten Migranten, die vor Terror, Folter und Klimakatastrophe aus Afrika geflohen sind und dann schon halb ertrunken von einer deutschen Heilsbringerin aus dem Meer gefischt wurden.

    • Eine vorgebliche Klimakatastrophe wäre ja immer weltweit, vor so einer kann man nicht fliehen, in dem man von Afrika nach Europa einsickert.
      Außerdem kann man die Probleme von Afrika grundsätzlich nicht durch Migration lösen. Dafür gibt es dort täglich viel zu viele Geburten.

      Warum Einwanderung Nichtweißer in weiße Länder keine Lösung sein kann:
      https://www.youtube.com/watch?v=gEZ6IE6ijAc

      Migration spaltet, Remigration vereint

      • Das mit den vielen Geburten sollte eilends Bearbeitet werden.
        Notfalls muss man dagegen geeignete Medizin über den betreffenden Regionen (China,Orient,Afrika) Abregnen lassen,sonst ist in nicht mehr allzu ferner Zeit für alle (Menschen,Tiere und Pflanzen) der Ofen aus!

        • Wenn Kinder doch vorgeblich die größten Klimatöter sind, dann müssten alle Anhänger der Klimareligion doch mit ihren “Klimamaßnahmen” (also Einschränkung der Mobilität, Einschränkung von Freiheitsrechten, Steuererhöhungen, Verbot von Fleischverzehr, usw.) zuerst in den Regionen ansetzen, wo es die meisten Geburten gibt. Das wäre demnach Afrika, Arabien und bestimmte Teile Asiens und Südamerikas.
          Die Greta und ihre Klimafanatiker sollten demnach in Afrika ansetzen und zunächst solange dort demonstrieren, bis kaum noch Kinder dort geboren werden?
          In ganz Afrika muss also der Klimanotstand ausgerufen werden. Zudem ist es doch dort naturgemäß etwas wärmer, ideal für Asperger-Gretas und Langstrecken-Luisas Panikmache.

          Deshalb sage ich: Alle Klimagläubigen müssen sofort nach Afrika, ohne Rückreisekarte. Denn es gibt dort über Jahrzehnte sehr viel zu tun, um das Bewusstsein für den “menschengemachten” Klimawandel zu schärfen. Die freuen sich bestimmt schon auf den grünen Ökokommunismus, sodass alles mit Windrädern und Solaranlagen zugepflastert werden kann, die Tierzucht abgeschafft wird und die Mobilität massiv eingeschränkt wird. Und die schönen neuen Klimasteuern in Afrika nicht zu vergessen.

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