Keuningpark: Dunkelhäutiger Mann belästigt Mädchen sexuell – Täter flüchtig!

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Am Samstagmittag (24. August 2019) ist es im Keuningpark in der Dortmunder Nordstadt zu einer Sexattacke gekommen: Mitten am Tag, hielt ein bisher unbekannter Mann gegen 13.00 Uhr ein 13-jähriges Mädchen aus Holzwickede auf und begann, es sexuell zu belästigen. Glücklicherweise gelang es dem Mädchen, den Mann abzudrängen und anschließend wegzulaufen. Der Täter entfernte sich unerkannt, nach ihm wird nun gefahndet. Laut Angaben der Polizei soll er etwa 20 Jahre alt und rund 1,65 m groß sein. Er hatte demnach dunkle Haare, sei von schlanker Statur und mit einer dunklen Hose, sowie einem schwarzen Shirt bekleidet gewesen. Er wird als „dunkelhäutig“ beschrieben, dürfte demnach nichtdeutscher Herkunft sein.

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5 Kommentare

  1. Derzeit gibt es eine große Aufregung unter allen deutschfeindlichen Zuwanderungsfanatikern, die gerne Krimigranten in Schutz nehmen.

    Polizei in NRW soll in Zukunft die Nationalität aller Tatverdächtiger nennen
    https://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/22544708_Polizei-soll-Nationalitaet-aller-Taeter-nennen.html

    Kenner wissen natürlich, warum bei diesem Vorschlag bei der volksfeindlichen Migrationsindustrie alle Alarmglocken klingeln.

    Interessant ist in dem Zusammenhang ob Migranten dann teilweise der deutschen Nationalität zugerechnet werden und so dann immer noch falsche Eindrücke vermittelt werden.

  2. Statt dieser bescheuerten E-Roller, welche nach Gebrauch sowieso nur Stolperfallen für Fußgänger und Radfahrer bilden oder direkt im nächsten Gewässer “entsorgt” werden, … wäre es doch mal interessant, eine Art persönlicher und bewaffneter Drohne speziell für Frauen und alte Menschen zu entwickeln, die sich bei Aufenthalt dieser Personengruppen in der Öffentlichkeit vielleicht per Funk- oder Infrarotmessung basierend auf empfangenen GPS-Daten in einem näheren Umfeld von 25 – 50 Metern und einer lichten Höhe von vielleicht 10 – 25 Metern befindet und auch selbstständig Hindernissen ausweicht, … und im Falle eines Angriffs durch meist “bereichernde” Räuber oder Vergewaltiger mit Migrationshintergrund diese per Funkbefehl mit einem oder mehreren Schüssen außer Gefecht setzt. Weiterhin sollte dieses Gerät auch als anerkanntes Verteidigungsmittel durch den Notwehrparagraphen rechtlich manifestiert sein.- DAS wäre doch mal eine sinnvolle Erfindung für diese anarchistische Multi-Kulti-Gesellschaft.-

    • Die Idee ist im Prinzip nicht schlecht, jedoch birgt sie großes Missbrauchs- und Gefahrenpotenzial. Was ist wenn die Kampfdrohnen von den Falschen gekapert werden? Was ist, wenn das System diese Drohnen gegen uns einsetzt? Schließlich maßt sich dieses System an, jederzeit in unsere Wohnungen hinein zu dürfen, um dort Überwachungstechnik zu installieren. Wie war das noch mit der Idee, daß wir gezwungen werden sollen alle unsere Passwörter an das System heraus zu geben?

      Was ist wenn Krimigranten diese Drohnen gegen uns einsetzen?

      Außerdem scheint mir der Einsatz solcher Drohnen eher an der Grenze angebracht und nicht im inneren des Landes.

      • @ Eisbär

        Deshalb :
        Gegen eventuellen Mißbrauch unbedingt PERSONALISIERTE Kampfdrohnen, z.B. mit Abspeicherung des Fingerabdrucks oder der Augapfel-Iris, ansonsten wäre das Gerät unbrauchbar.-
        Das das “Big Brother”-Überwachungssystem dieses Regimes die Bevölkerung schon heute mit entsprechenden Drohnen überwacht ( … vielleicht ebenfalls schon bewaffnet ? Wäre durchaus möglich.- ), ist meiner Meinung schon jetzt Fakt, … genauso wie die inzwischen überall, … nicht nur an den Brennpunkten, … positionierten Kameras.-
        IRONIE ON :
        Gegen diese Drohnen könnte man z.B. bewaffnete Kampfhubschrauber im Maßstab 1:5 aus dem Flugmodellbau-Sektor mit störsicheren Steuerelementen einsetzen mit sechs bis acht Schuß in nachempfundenen “Raketenrohren”. Oder eigene störsichere Drohnen “fangen” die Systemdrohnen mit einem Schleppnetz ein.-
        IRONIE OFF .-
        Erste Erfolge wurden schon von Tüftlern mit einer Art “Bazooka” erzielt, welche die Kameradrohnen von neugierigen Nachbarn oder Passanten mit einem abgeschossenen Netz herunterholten, nach dem Prinzip des abschießbaren Tasers. Ganz zu schweigen von all den Drohnenverlusten, die mit normalen Sportgewehren vom Himmel geholt wurden.-

        • Die Authentifizierung mittels Fingerabdruck oder Iris ist jedoch ebenfalls nicht 100% sicher. Auch das lässt sich “knacken”.

          Man denke an den Skandal mit den Intel-Prozessoren.

          Falls es noch nicht geschieht, so wird das Regime mit Sicherheit planen, Drohnen gegen Oppositionelle einzusetzen oder sich der privaten Drohnen für deren volksfeindliche Stasi-Zwecke zu ermächtigen!

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