Nordstadt: Militanter Fahrradfahrer schlägt Autoscheibe bei Unfallgegner ein!

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Immer wieder kommt es im Straßenverkehr zu hitzigen Wortgefechten zwischen Auto- und Fahrradfahrern, die sich gegenseitig vorwerfen, die andere Seite behindert zu haben. Eine solche Situation ist am Montagabend (19. August 2019) an der Weißenburger Straße in der Nordstadt eskaliert. Nach Angaben des Ruhr Nachrichten Reporters Polizeipressesprechers Peter Bandermann befand sich gegen 19.05 Uhr ein 31-jähriger PKW-Fahrer aus Lünen mit seinem Ford au fder Weißenburger Straße, als an der Ecke Gronaustraße ein Fahrradfahrer gegen seinen Außenspiegel stieß. Doch statt den verschuldeten Unfall hinzunehmen, anzuhalten und die Abklärung zwecks möglicher Schäden aufzunehmen, schlug der Radfahrer Sekunden später mit seinem Fäusten auf die Windschutzscheibe des Fords ein, bis diese splitterte. Anschließend flüchtete der militante Radfahrer über die Gronaustraße in Richtung Norden. Einen Zeugen, der die Verfolgung aufgenommen hatte, konnte er im „Schweintunnel“, der die Gronaustraße mit dem Borsigplatz verbindet, abschütteln, auch Polizisten konnten den flüchtigen Fahrradfahrer nicht mehr antreffen. Gesucht wird nun nach einem Mann, über den bisher lediglich bekannt ist, dass er eine grüne Jacke trug und ein dunkelgrünes Fahrrad gefahren haben soll. Allgemein gilt aber, dass Mäßigung im Straßenverkehr ein wichtiges Gebot ist, sowohl für motorisierte Verkehrsteilnehmer, als auch Radfahrer und natürlich auch für Fußgänger.

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3 Kommentare

  1. Ein egoistischer, rücksichtsloser, militanter Fahrradfahrer, wahrscheinlich ein Autohasser, der sich selbst für moralisch total überlegen hält, nur weil er Rad fahrt. Er trug wahrscheinlich eine grüne Jacke und sein Fahrrad war dunkelgrün.

    Fazit: Der gewalttätige Täter könnte ein Wähler der Sorospartei “Die Grünen” sein oder gar Parteimitglied bei den volksfeindlichen Grünen mit ihrer irren Ökodiktatur sein.

  2. Wie gestern noch aus den System-Nachrichten zu vernehmen war, ist die Anzahl der in Verkehrsunfälle involvierten Radfahrer sprunghaft angestiegen, … viele mit tödlichem Ausgang.-
    Ich war selbst jahrzehntelang mit einem alten Rennrad mit gemufftem Rahmen (“Raleigh”) und nur zehn (!) Gängen, aber mit bequemerem Gelsattel und variabler Lenkereinstellung unterwegs und habe damit alles, was bis 20 km Entfernung war, abgeritten, … ich weiß also, wovon ich rede.- Deshalb mein Kommentar zu einem guten Teil heutiger “Radfahrer”:
    Sie werden von der Systempresse in Berichten über Unfälle permanent als das eigentliche “Opfer” dargestellt, … das trifft zu einem guten Teil wohl auch zu.- Ein nicht geringer anderer Teil der “Radfahrer” sind an ihrem Unglück aber selbst schuld, … verursacht entweder durch ihre agressive wie unverantwortliche Fahrweise oder schlicht aus Dummheit und Unachtsamkeit.-
    In “der schönsten Stadt der Welt am Rhein” (Eigenwerbung) lebt man z.B. als Fußgänger in der Innenstadt recht gefährlich. Wehe, man beachtet die farblich abgesetzten Radwege am Rande des Bürgersteigs nicht !- Sturmklingeln ist dann noch die harmlosere Variante, aber auch Wegrempeln durch die “Fahrrad-Rambos” ist eine Option. Dabei wird bei den Fußgängern auch nicht differenziert, … alte Menschen, vielleicht mit Einschränkungen in der Wahrnehmung, werden genauso verscheucht wie Kinder und andere. Auch bei großen Zebrastreifen-Straßenüberquerungen inklusive des Radweges für Fußgänger am Neumarkt und anderen großen Plätzen und Boulevards wird keine Ausnahme gemacht, … die Rad-Rambos rasen durch die Menschenmengen und dann direkt in die Fußgängerzone.- Für solche Typen habe ich vorsorglich ein “Werkzeug” dabei, was im Falle einer Konfrontation mit Angriff richtig üble Schmerzen verursachen kann ;-).- Oder in den angrenzenden Stadtteilen : “Radfahrer” in Gegenrichtung einer Einbahnstraße ?- Aber selbstverständlich !- Rotlicht mit Wartepflicht ?- Was ist das denn ???- Oder in den 30 km/h-Wohnbezirken : Rechts vor Links ?- Noch nie davon gehört !-
    Wäre vielleicht mal interessant zu dokumentieren, wieviele dieser Rad-Rambos, … bezogen auf ihr egoistisches und rücksichtsloses Verhalten ihren Mitmenschen gegenüber, … einen Migrationshintergrund haben ?!- Kann mir sehr gut vorstellen, daß z.B. auch in Damaskus oder Lagos Rotampeln konsequent ignoriert werden, … und dort dann von allen Verkehrsteilnehmern.-

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