Sexattacke: 5 Südländer begrapschen junge Frau – Zeuge verhindert Schlimmeres!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Dortmund kommt nicht zur Ruhe – nach dem Kopfermord in der vergangenen Woche, bei dem der „Schlächter von Lütgendortmund“, ein afghanischer Asylbewerber, sein Opfer mit über 70 Messerstichen zerstückelte und anschließend in einem Koffer nahe des S-Bahnhofes verstaute, hat es am in der Nacht auf Samstag (3. August 2019) eine Sexattacke gegeben. Die Täter sollen, so gibt die Polizei bekannt, dem „südländischen Phänotyp“ entstammen. Demnach befand sich eine 21-jährige aus Hamburg zu Besuch in Dortmund und war gegen 1 Uhr auf dem Rückweg vom Hansemannpark in Mengede. In der Nähe der Bushaltestelle „Ammerstraße“ sei sie dann von einer etwa fünfköpfigen Gruppe junger Männer zunächst angemacht und anschließend angefasst worden. Erst als ein älterer Mann mit einem Hund zufällig vorbeikam, gelang es ihr, zu ihren Eltern zu flüchten – anschließend kontaktierte sie von dort die Polizei.

Polizei fahndet nach flüchtigen Tätern

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht neben dem Zeugen, der gebeten wird, sich bei der Polizei zu melden, selbstredend die Täter. Beschrieben werden die Männer als etwa 16 bis 23 Jahre alt, schlank und größer. Sie sprachen gebrochenes Deutsch, teilweise Englisch, was darauf schließen lässt, dass sie keine Einwanderer der dritten Generation sind, sondern sich vermutlich erst seit Kurzem in Deutschland aufhalten. Bekleidet waren sie mit Jeans und T-Shirts (einer mit blauer- und einer mit grauer Joggingjacke), außerdem soll ein Täter eine Narbe über dem linken Auge gehabt haben, ein Täter eine Warze am Auge, sowie eine Goldkette um den Hals, ein weiterer Täter sei mit weißen Turnschuhen bekleidet gewesen. Einer der Männer sei zudem mit dem Namen „Harat“ gerufen worden.


Die Ermittlungen der Polizei dauern an

Deutsche Frauen sind kein Freiwild!

Immer wieder kommt es im öffentlichen Raum zu sexuellen Übergriffen auf junge Frauen. Neben den Folgen für die jeweiligen Opfer, herrscht längst eine starke Verunsicherung. Es muss Aufgabe der nationalen Opposition sein, diese Zustände, die von den Herrschenden verschwiegen werden sollen, in den Fokus zu rücken und die Verantwortlichen dazu zu drängen, endlich Maßnahmen zu ergreifen. Sicherheit, Recht und Ordnung dürfen in Dortmund keine Fremdwörter bleiben, sondern gehören mit Inhalt gefüllt. Deutsche Frauen sind kein Freiwild!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

2 Kommentare

  1. Bei der marxistischen Splitterpartei SPD, einer der volksfeindlichen Migrationsparteien, sieht man das ganz anders.

    Ralf Stegner:
    „Deutsche Frauen, deutsche Frauen müssen geschützt werden vor afrikanischen Männern. So machen Sie das. Diese deutschen Frauen sind so klug, dass sie Sie nur zu drei Prozent wählen würden. Weil sie nämlich gar nicht geschützt werden wollen!
    So verhöhnt die SPD deutsche Frauen.

    “sowie eine Goldkette um den Hals”

    Erinnert mich an die Aussage von Martin Schulz, SPD:
    “Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold”

    Ich kann mir schwer vorstellen, wie Gäste, die selbst Kinder vor einfahrende Züge schubsen, weil sie eine weiße Haut haben und Gäste die Menschen mit 70 Messerstichen zerstückeln, sowie weitere Gäste für die deutsche Frauen Freiwild sind, uns etwas bringen könnten, was wertvoller als Gold ist.

  2. Schade, dass selbst beim DortmundEcho verharmlosend von “Südländern” geschrieben wird.

    Das waren doch sicherlich keine Spanier oder Portugiesen ?

Hinterlassen Sie einen Kommentar