30. September: Heraus zur ersten Dortmunder Montagsdemo – Ab in die Nordstadt!

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Aktuell zeigt das System in Dortmund seine hässlichste Fratze und gibt sich nicht einmal die Mühe, Rechtsstaatlichkeit zu suggerieren oder den Anschein zu erwecken, Rücksicht auf die Gesetze in diesem Land zu nehmen. Die Bandbreite der skandalösen Verhaltensweisen der letzten Wochen ist vielseitig: Angefangen bei der fragwürdigen Graffiti-Aktion in Dorstfeld, wo seither täglich im 3-Schicht-Betrieb mehrere Polizeifahrzeuge eine Schmierei vor rechten Anwohnern bewachen, diese systematisch ausspionieren und durchgehend observieren, bis hin zu den versammlungsrechtlichen Schikanen der letzten Wochenenden. Die Polizeiführung um Gregor Lange (SPD) weiß, dass sie keinem Bürger erklären kann, weshalb in Dorstfeld eine Wand bewacht wird, während in Ghettos wie der Nordstadt Raubdelikte (aber auch Tötungsdelikte) an der Tagesordnung sind – deshalb versucht sie, mit jeder Art von Schikanen gegen die Protestversammlungen der Partei DIE RECHTE vorzugehen, mit denen genau auf diese Missstände hingewiesen wird. Bereits ein Kundgebungswochenende, bei dem u.a. eine Versammlung am Nordmarkt stattfand, stand unter dem Eindruck starker Repressionen, bei einer Demonstration am vergangenen Freitag durch die Nordstadt setzte sich diese Verhaltensweise fort. Willkürlich wurden Parolen, die sogar vom Bundesverfassungsgericht als freie Meinungsäußerung eingestuft worden waren, von einer Polizeiführung verboten, die offenbar keinerlei Rücksicht auf das höchste Gericht in diesem Land nimmt. Gleichzeitig hatten linke Blockierer leichtes Spiel und waren nur selten polizeilichen Maßnahmen ausgesetzt, es schien, als ob ein bewusst niedriger Kräfteansatz und der Verzicht auf eine Sicherung der Wegstrecke im Vorfeld (was sogar in einer polizeilichen Pressemitteilung angekündigt wurde) Linksextremisten ermutigen sollte, gegen die Demonstration der Nationalisten vorzugehen. Gegen den Widerstand von Polizei und Antifa, gegen zahlreiche Rechtsbrüche, konnte die Versammlung dennoch stattfinden – offenbar saß der Stachel bei der Dortmunder Polizei so tief, dass deren Pressestelle im Nachgang Lügen von angeblich verbotenen Parolen der Versammlungsteilnehmer erfand, um somit einmal mehr zu einer Kriminalisierung beizutragen. Ein durchschaubares Manöver!

Selbst die Gewerkschaft der Polizei pflichtet DIE RECHTE bei

Die „Gewerkschaft der Polizei“ und DIE RECHTE sind wohl selten einer Meinung, wenn es um die Bewertung polizeilichen Handelns geht – doch im Falle der Dorstfelder Graffitiwand kritisiert sogar die Gewerkschaft, dass Personal verschwendet würde, welches an echten Brennpunkten in unserer Stadt fehlt. Und darum geht es: Niemand jammert wegen etwas Farbe an der Wand, ganz gleich, ob bunt oder schwarz-weiß-rot. Niemand sieht sich persönlich wegen dem Überstreichen angegriffen oder hätte der Wand einen solchen Stellenwert beigemessen, wie er von der Polizeiführung Dortmunds, gefangen in ihrem Anti-Rechts-Fanatismus, erhält. Und das ist der eigentliche Skandal: Vor den Augen der gesamten Stadtöffentlichkeit zeigt die Dortmunder Polizei symbolisch den Menschen in der Nordstadt und an anderen Brennpunkten den Mittelfinger. Sie zeigt: „Hey, es gibt genug Polizei in unserer Stadt, aber damit bewachen wir lieber eine Wand, als euch“. Und das macht nicht wenige Menschen wütend. So wütend, dass Polizeipräsident Gregor Lange sich sogar gegenüber der Kritik, die von der Partei DIE RECHTE geäußert wird, rechtfertigen musste und sich mit seiner Graffitiwand ziemlich in der Defensive befindet. Und das ist richtig so!


Jetzt gilt es, dranzubleiben: In der Nordstadt, dort, wo die Kritik auf die Straße getragen gehört. Klar formuliert und kompromisslos: Für eine sichere (Nord-)Stadt, gegen Eingriffe in die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Deshalb geht DIE RECHTE am Montag (30. September 2019) in der Nordstadt auf die Straße und hofft, erneut viele Unterstützer zu finden. Gemeinsam für unsere Stadt: Kommt zur Dortmunder Montagsdemonstration, kommt um 19.30 Uhr zum Arbeitsamt an der Steinstraße (Nordausgang Hauptbahnhof)! Gemeinsan machen wir die Nordstadt sicherer – am Montag und in den nächsten Wochen. Bis wir der Rechtsstaatlichkeit wieder ein gutes Stück näher gekommen sind, ruft die Straße!

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12 Kommentare

  1. Ein jeder Dortmunder sollte auch ohne Demo Format sich immer wieder für eine sichere und saubere Stadt einsetzten . Dann können unsere Kinder wieder sicher auf der Strasse spielen . Aber die Polit Bagage hat wohl andere Pläne mit den Menschen . Igitt , aber bei passender Gelegenheit bekommen die das auf`s Brot geschmiert ! Und die beschnittenen Populationen ,die denken das sie schon alles eingenommen haben,sollten wissen das auch schöne Zeiten für die Menschen anbrechen können . Jeder gesichtete Drogen Händler sollte sich beobachtet fühlen ,und jeder Verbrecher ,abgekommen von beschnittenen Verbänden und engster Zeugung , könnte sich dann einen anderen Ort suchen .

      • Für dich kann sicherlich auch Rote-Bete-Saft gereicht werden. Schließlich wäre es nicht angemessen an 7 Jährige Mitglieder der Klimasekte alkoholische Getränke auszuschütten.

        Trinke übrigens nur alkoholfreies Bier. Aber von diesen modernen Errungenschaften haben kulturmarxistische Klebstoffschnüffler vielleicht noch nichts gehört?

  2. Jede Demo die wegen euch bewacht wird und zum Schutze für euch dient, kostet wesentlich mehr Geld als die Bewachung der Wand. Aber anscheinend ist das für euch ein Stich ins Herzens ihr seit machtlos. Nun bittet ihr schon um Geld das ihr euren Rechtsbeistand bezahlen könnt. Armselig

    • “Zum Schutze von euch dient”

      Hahaha, das sagt ein Kumpel von Dortmunds extradickem (7XL) Antifa-Chef? Der heulend zur Polizei rennt wenn sein Angriff auf einen Rentner fehlgeschlagen ist?

    • Die politische Polizei ist ganz sicher nicht bei patriotischen Demos dabei, um die Patrioten zu schützen. Dieser Gedanke ist völlig absurd.

      Die volksfreundlichen Demos brauchen gar keinen Schutz von der Polizei.

      Die Polizei müsste nur konsequent gegen Störer von Demos vorgehen, ein paar mal und dann wäre sowieso Ruhe.

      Also setzen sie sich bitte dafür ein, daß die Polizei sich künftig von allen patriotischen Demonstrationen fern hält.

      Wie sieht es außerdem mit anderen Demonstrationen aus? Sind sie dafür, daß diese alle nicht mehr stattfinden?

  3. Vielleicht kann die Dortmunder Polizeiführung um Gregor Lange (SPD), dem Bürger erklären, warum es eine eingetragene Firma mit dem Firmennamen „Polizeipräsidium Dortmund“ mit der D-U-N-S-Nummer 313139669 mit dem Geschäftssitz in der Markgrafenstr. 102 in Dortmund gibt?

    Ist die Polizei Dortmund eine Firma?

    Falls nicht, hat die Dortmunder Polizeiführung Kenntnis von der Firma „Polizeipräsidium Dortmund“?

    Wer ist der Geschäftsführer der Firma „Polizeipräsidium Dortmund“ und welche Unternehmenstätigkeiten übt diese Firma in Dortmund aus?

    Warum hat die Firma „Polizeipräsidium Dortmund“ dieselbe Telefonnummer (0231-132-0) und dieselbe Anschrift wie das offizielle Polizeipräsidium in Dortmund?

    Wie viel Gewinn oder Verlust hat die Firma „Polizeipräsidium Dortmund“ im Jahr 2018 gemacht?

    Wie viele Angestellte hat Firma „Polizeipräsidium Dortmund“?

    Beabsichtigt die Dortmunder Polizeiführung gegen die Firma „Polizeipräsidium Dortmund“ juristische vorzugehen und gar diese Firma zu schließen?

    Der Firmeneintrag der Firma „Polizeipräsidium Dortmund“
    https://i.ibb.co/ZS1qkL9/Polizei-Dortmund-nur-eine-Firma.png

    Hat das alles etwas mit der Aussage von Sigmar Gabriel (SPD) zu tun?
    „Wir haben gar keine Bundesregierung“
    https://www.youtube.com/watch?v=iUFegOtmvtE

    Ich denke die Beantwortung meiner Fragen zu der ominösen Polizei Firma interessieren viele Bürger von Dortmund.

    Ich warte dann mal erwartungsvoll auf Antworten vom Polizeipräsidenten Gregor Lange (SPD).

    • Oh Nein! Die Rechte hat auch ne DUNS und zwar 314614767. Wie kann ein e.V. eine DUNS Nummer haben? Ihr seid ja ne Firma! D.h die Spender bekommen kein Geld vom Finanzamt zurück!!!!! Ihr müsst schnell die DUNS loswerden.

      • Da habe ich wohl in ein Wespennest gestochen 😉

        Arbeitet der Kommentator “SPENDER” bei der Polizei in Dortmund?

        Solch eine plumpe Ablenkung von den eigentlichen Fragen sind entlarvend.

        Was hat es denn mit der Firma „Polizeipräsidium Dortmund“ auf sich?
        Ist die Firma „Polizeipräsidium Dortmund“ identisch mit der Polizei in Dortmund?
        Wer ist der Geschäftsführer der Firma „Polizeipräsidium Dortmund“? Ist es Gregor Lange von der SPD?

        Es spricht Bände, daß niemand meine Fragen beantworten möchte.
        Teile der Antworten könnten vielleicht die Bevölkerung verunsichern?!

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