Abteilung Satire: Großartiger Schlag gegen Kriminalität und für mehr Sicherheit in Dortmund gelungen!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Nachfolgend veröffentlichen wir einen satirischen Beitrag über die surrealen Szenen, die sich am Freitagmorgen im national geprägten Dortmunder Stadtteil Dorstfeld abgespielt haben:

Gemeinsame Presseerklärung von Stadt, Polizei, Innenministerium, demokratischer Qualitätspresse und Antifa zu dem großartigen Schlag gegen Kriminalität und für mehr Sicherheit, der heute in Dortmund gelungen ist:

Am frühen Freitagmorgen, den 6. September 2019, kam es zu einer koordinierten Aktion gegen einen der schlimmsten Kriminalitätsbrennpunkte in Deutschland, eine besprühte Häuserwand an der Ecke Emscher- und Thusneldastraße in Dortmund-Dorstfeld. Vorausgegangen waren jahrelange Ermittlungen von Stadt und Polizei bezüglich Länge, Beschaffenheit und verwendetem Farbmaterial auf der fraglichen Wand.

Wie genau es zu der Aktion kam, erläutert Oberbürgermeister Uwe Bierstau (SDP): „Wir Demokraten nehmen die Ängste und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst. Deshalb haben wir innerhalb der Dortmunder Stadtgesellschaft eine repräsentative Umfrage gestartet, was die Bürger in der Stadt am meisten stört und wovor sie sich am meisten ängstigen. Nahezu alle Befragten gaben als Antwort, die rechtsradikalen Graffitis Dorstfeld würden ihnen in ihrem Alltag die meisten Sorgen bereiten.“ Und Polizeipräsident Georg Kurze (ebenfalls SDP) ergänzt: „Na gut, es waren auch ein paar unbelehrbare Nazis und Rassisten dabei, die zur Antwort gaben, sie hätten Sorgen angesichts der unkontrollierten Masseneinwanderung und sie würden sich vor mehr Clan-Kriminalität, Messerangriffen und Vergewaltigungen fürchten. Gegen diese Rassisten werden wir nun natürlich Strafverfahren wegen Volksverhetzung einleiten, denn rechtsextreme Parolen haben in unserer Stadt keinen Platz!“

Dem Eigentümer der Häuserwand haben wir – nach guter demokratischer Tradition – ein Angebot gemacht, das er nicht ablehnen konnte. Blieb nur noch die Frage, wen wir für die Drecksarbeit einspannen konnten, das Übermalen der rechtsradikalen Graffitis. Hierzu Polizeipräsident Kurze: „Wir haben einfach bei unseren Freunden von der Antifa angerufen, und die waren natürlich sofort bereit. Schließlich haben Antifa und Polizei viele Gemeinsamkeiten: Beide greifen nur in Überzahl, bewaffnet und vermummt an.“ Auch NRW-Innenminister Heribert Eule (CUD) gab sich heute in Dorstfeld die Ehre: „Der Straßenzug an der Ecke Emscher- und Thusneldastraße ist überregional als Angstraum bekannt. Jedes Mal, wenn eine Frau dort entlanggeht, denkt sie sich: ‚Hoffentlich kommt jetzt kein Rechtspopulist.‘ Die Frauen schauen sich dann hilfesuchend um, ob nicht zufällig irgendwo eine größere Gruppe Nordafrikaner herumsteht, zu denen sie sich im Notfall retten kann.“ Ergänzend sagt Eule: „Gemeinsam werden alle aufrechten Demokraten daran arbeiten, dass es in Dorstfeld bald hoffentlich so sicher und angstfrei zugeht, wie in der Dortmunder Nordstadt, wo mehr Nationalitäten friedlich zusammenleben, als es Atome im Weltall gibt.“

Abschließend befragten wir Oberbürgermeister Bierstau, ob der Umstand, dass an der Häuserwand nun der Schriftzug „Our colours are beautiful“ prangt, während auf der anderen Seite schwarz-weiß-rote Fahnen von den Häusern hängen, nicht falsche Assoziationen wecken könnte: „Auch hier arbeiten wir bereits an einer Lösung des Problems und sind zuversichtlich, dass die Dorstfelder Nazihäuser bald verschwinden werden. Schließlich waren es unsere demokratischen Vorväter, die 75 Jahren mit ihren Friedensfliegern schon einmal dafür gesorgt haben, dass sehr viele Häuser aus Dortmund verschwunden sind. Aktuell prüfen wir allerdings noch die rechtliche Lage, ob es ein übergesetzlicher Notstand erlaubt, diese Häuser mit Brand- und Phosphorbomben dem Erdboden gleichzumachen.“ Hoffnungsvoll schließt der scheidende Oberbürgermeister: „Erst wenn die Gegend rund um den Wilhelmplatz einer Mondlandschaft gleicht, können die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt wieder in Ruhe und Sicherheit leben.“

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

14 Kommentare

  1. Absolut genial 🙂

    Da fragt man sich wirklich, wie viel hat der Eigentümer der Häuserwand an Steuergeld bekommen für seine Toleranz der antideutschen Zerstörungsaktion?
    Oder hat er gar nichts bekommen, außer Androhung von behördlichen Maßnahmen?
    Das wäre schon ein bisschen hart. Schließlich zahlt zum Beispiel der hessische Staat jeden Monat für jeden einzelnen ausländischen minderjährigen „unbegleiteten“ Jugendlichen 8.469 Euro.
    Da kann der Eigentümer der Häuserwand doch sicher ebenfalls 8.469 Euro monatlich bis ans Lebensende verlangen? Wenn er weniger ausgehandelt hat, hat er sich ganz schön über den Tisch ziehen lassen, meiner Meinung nach. Aber wäre ja auch kein Wunder, von diesem kommunistischen Regime wird man ja tagtäglich nur hinters Licht geführt.

    Ob die Antifa-Sprüher Regime-Knete bekommen haben für ihre klimaschädliche Sprühaktion?

    Schwarz, Weiß, Rot – Unsere Farben sind schön!

    ===========================================
    Kapitulation total: Linke Demonstranten kontrollieren Polzeiauto
    https://www.journalistenwatch.com/2019/09/06/kapitulation-linke-demonstranten/

    Linke stehen in diesem irren Regime offenbar inzwischen über der Polizei.
    Was machen die Linken, wenn ihnen die Polizei nicht erlaubt die Polizeiautos auf Abzuschiebende zu kontrollieren?
    Die Polizisten haben wahrscheinlich Angst, daß Linksextreme dann auf die Polizeiautos schießen.
    ===========================================
    Ein absolut lesenswerter Artikel.
    Wenn Verschwörungstheorien wahr werden – Heute: Mehrheitlich junge, männliche Wirtschaftsmigranten

    “ZDF-Info hat die Dokumentation „Migration – Das große Missverständnis – Falsche Hoffnungen und dreiste Lügen“ veröffentlicht. Sie bestätigt im Wesentlichen das, was während der Flüchtlingskrise von Kritikern vorgebracht wurde, wofür sie aber beschimpft wurden. Dennoch vermeidet auch diese Doku, die eigentliche Ursache für Migration zu benennen.”—>
    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190906325702984-zdf-doku-wirtschaftsmigranten/

  2. Die Zusammenarbeit zwischen Antifa, Polizei, SPD und CDU ist noch ausbaufähig. In Leipzig ist man da schon weiter, z.B. darf die Antifa bei Abschiebungen Polizeifahrzeuge kontrollieren:

    “Eine Demo-Teilnehmerin forderte: „Wir wollen sicherstellen, dass er nicht einfach an uns vorbei geschleust wird.“ Der Einsatzleiter kam der linksradikalen Forderung nach und öffnete die Schiebtür des Polizeiwagens. Die Abschiebungsgegner kontrollierten daraufhin das Fahrzeuginnere. Dann durften die Polizisten das Gelände verlassen.
    Polizeisprechern Uwe Voigt: „Wir sind dazu nicht verpflichtet, wollen uns aber als transparente Polizei zeigen, mit dem Ziel deeskalierend zu wirken – was gelungen ist.“

    Quelle

    So sieht transparente, demokratische, deeskalierende Polzeiarbeit aus, Dortmund kann davon nur lernen!

    • “In Potsdam ist sogar die örtliche Polizei einem Toleranzbündnis beigetreten, das einseitig gegen „rechts“ arbeitet. In Berlin soll es eine Datenbank für „rechtslastige Einstellungen“ von Polizeibeamten geben.”

      Nun ist es endgültig soweit. Polizei und Antifa sind voneinander nicht mehr zu unterscheiden.
      Polizei und Antifa, diese Begriffe stehen im Merkelland nun für ein und das selbe.

      Es sollte nun der nächste Offenbarungsschritt gegangen werden und allen Antifas eine Polizeiuniform und eine Dienstwaffe ausgehändigt werden.

      Hat das unterdrückerische Regime eine linksradikale #Polizantifa erschaffen, die in nächster Zeit sicherlich viel Angst und Schrecken verbreiten wird? Da werden von der Polizantifa versprühte Graffitis noch zu den harmloseren Taten gehören.

      Ist es Satire oder die BRD?

  3. Also ist dies das Geständnis der Polit Bagage ,das diese Hoheitliche Aufgaben der Antifa überlässt . Ist eigentlich verboten,denn die Antifa betont selber ,das sie eine Einrichtung des öffentlichen Rechts ist . Dies bedeutet das sie dem Recht unterliegt aber nicht das Recht selber in die Hand nehmen darf . Traurig das sogar eidbrüchige Polizisten / innen deren Straftaten unterstützt . “Sarah so nicht ” ist genau das Zitat was die verbotene Unterstützung bestätigt . Ich erinnere einige eidbrüchigen Uniformträger /iinen nur an die bereitz stattgefundenen Gefährdungen von Leib und Leben von Kindern und die Verschleierung und Falschanschuldigungen derer die gerne Verrat praktizieren .
    Igitt aber nun wenn sich die Mehrheiten ändern ,was schneller geschehen kann als die Polit Bagage denkt,könnte die nächste Mehrheit mit dem Stadt Schutz zusammen arbeiten . Kompromat gibt es genug . Besonders werden dann die Schatten der Vergangenheit die Polizistinnen einholen ,die sich durch Lügen und Straftaten nebst Verrat gegen die eigenen Kollegen Pöstchen verschafft haben . Auch sind die beiden kleptomanisch veranlagen Polizisten,die sich nie ausweisen ,aber gerne Sachen klauen auf dem Kieker . 105 und 106 sollte schnellst möglich von der Inernen der Polizei durchleuchtet werden. Wie erklärt es sich sonst das dieses “Amritum ” immer noch statt findet ,obwohl die Bewegungsprofile angeblich aufgeklärt sind. Sollte da Verschleierung am Werke sein ,begangen von Polizisten /innen die einen Privatkrieg gegen das System führen und alles an die Aktivitas der Antifa ,und somit feindlichen Geheimdiesten ,verraten ?

  4. Die Aktion der Antifa sollte eigentlich schon im August stattfinden, allerdings musste noch die Genehmigung des CDU-Parteitages abgewartet werden.
    Sieht aber klasse aus, so als Vermummter unter dem Schutz der Polizei und unter Aufsicht und Anleitung des Polizeichefs, des OB und sogar des Innenministers. Bei Typen wie Euch kann man als dominante Frau schwach werden… 😀

    • Dominante Frau? Du meinst Du willst so einen vermummten Typen an der Hundeleine Dein Klo putzen lassen? Sprech’ doch ‘mal die CDU an, die haben doch die Telefonnummern der Antifa… 😀

      • Hinter jedem CDU-Mann im Anzug kann in Dortmund ein rotgrüner, gewaltbereiter Antifa-Ork stehen, der die Menschen im Land terrorisieren kann.

        Gegen Kriminalität und für mehr Sicherheit in Dortmund muss man die Ork-Strukturen zerschlagen und nicht mit schmutzigen, gewalttätigen Orks zusammen arbeiten und ihnen gar noch Polizeischutz angedeihen lassen, wenn sie ihr zerstörerisches Werk verrichten.

        Null Toleranz für Antifa-Orks!

  5. Hermann the German on

    ,,Abschließend befragten wir Oberbürgermeister Bierstau, ob der Umstand, dass an der Häuserwand nun der Schriftzug „Our colours are beautiful“ prangt, während auf der anderen Seite schwarz-weiß-rote Fahnen von den Häusern hängen, nicht falsche Assoziationen wecken könnte.”

    😀 Genial! Danke fürs Graffiti!

  6. Nach dem vor kurzem ein “bunter Mob” Polizisten in zivil angegriffen hatte, hat derweil in Hamm erneut die “Buntheit” zugeschlagen und zugestochen.

    “Bunter Streit” zwischen drei Syrern (16, 19 und 23 Jahre) und einem 40 Jahre alten Türken eskaliert zur Messerattacke.
    https://www.welt.de/vermischtes/article199872474/Lebensgefaehrlich-verletzt-Mann-sticht-16-Jaehrigen-vor-den-Augen-der-Polizei-nieder.html

    Vielleicht kann die volksfeindliche Antifa im Regimeauftrag demnächst Graffitis mit folgender Botschaft versprühen?
    „Our colours are violent“

    #TäglicherEinzelfall

Hinterlassen Sie einen Kommentar