Ausländergewalt in der Nordstadt eskaliert schon wieder: 74-Jähriger bei Überfall mehrere Meter hinter Auto hergeschliffen!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Während die Dortmunder Polizeiführung gebetsmühlenartig behauptet, die Kriminalität im Multikulti-Ghetto Nordstadt würde zurückgehen, spricht die Realität eine andere Sprache: Wie die Behörde selbst berichtet, wurde am Freitag (27. September 2019) ein 74-jähriger Senior am hellichten Tag brutal überfallen und mehrere Meter hinter einem Auto hergeschliffen. Demnach befand sich das Opfer gegen 10.00 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Alsenstraße (nähe Schütermannstraße), als ein vorbeifahrendes Auto auf seiner Höhe anhielt. Von der Rücksitzbank aus rief ihn eine Frau demnach zunächst zum Fahrzeug. Durch das geöffnete Fenster fragte sie nach einer Wegbeschreibung zum Krankenhaus. Als auch der Beifahrer sich in das Gespräch einschaltete, riss die Frau dem 74-Jährigen plötzlich die Uhr vom Handgelenk. Als dieser daraufhin an die Autotür griff und um Hilfe rief, fuhr der Fahrer los in Richtung Norden. Der Dortmunder wurde mehrere Meter mitgezogen, bevor er zu Boden stürzte und verletzt zurückblieb. Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen blauen VW Golf mit Dortmunder Ortskennung gehandelt haben. Der Fahrer war über 30 Jahre alt, vermutlich etwa 1,70 m groß, hatte eine normale Statur, schwarze Haare und ein südländisches Erscheinungsbild. Der Beifahrer wurde ebenfalls so beschrieben und soll auch ein fremdvölkischer Straftäter sein. Die Frau auf der Rücksitzbank war vermutlich etwa 160 cm groß, hatte eine normale Statur, helle Haut, braun-blonde Haare und sprach lediglich gebrochenes Deutsch. Ihre Identitäten will die Polizei – sofern sie nicht gerade an der Dorstfelder Graffitiwand Wache schiebt und keine Kapazitäten zur Verfügung hat – ermitteln. Es ist der traurige Alltag im Dortmunder Norden, einem Stadtteil, in dem die öffentliche Sicherheit längst entglitten ist!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

8 Kommentare

    • Ebenfalls lustig:
      „Kohlendioxid-Anstieg ist Folge der Erderwärmung – nicht umgekehrt“: Physiker bei Spiegel-Doku „Der Klimaschwindel“

      Eine alte Spiegel-Dokumentation von 2007 wurde…auf YouTube neu veröffentlicht. ….wurde die Doku von YouTube entfernt.“

      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kohlendioxid-anstieg-ist-folge-der-erderwaermung-nicht-umgekehrt-physiker-bei-spiegel-doku-der-klimaschwindel-a2137358.html

      Die Systemmedien löschen ihre alten Fernsehberichte, in denen sie selbst den Klimaschwindel enttarnt hatten 😉

      Wer die Doku ansehen möchte kann suchen nach:
      „Klimaschwindel entlarvt von Spiegel TV 2007“

    • Hermann the German on

      Ach, die bekommen doch ständig aufs Maul. Ich selbst stamme ursprünglich aus einem stark links-alternativen Umfeld, bevor ich politisch aktiv wurde. Glaub mir, jedes Wochenende hat da jmd beim Feiern, in der Stadt, auf der Straße oder sonst wo negative Erfahrung mit Migrantenjugendlichen gemacht! “Abziehen” nannte man das u.a.. Bin auch nicht der große Demogänger, aber schade, dass viele nicht den Mut hatten, sich mit der R135 in Verbindung zu setzen…Man wurde lieber Lehrer und erzählt seinen Schülern im Anti-Rechts-Unterricht nun vermutlich von mir, statt von all den negativen Erfahrungen aus der Jugendzeit im bunten Dortmund 🙂

  1. In einem anderem Fall, der sich am Sonntag Morgen in der Scheffelstr./Schillerstr. ereignet hat, könnte ich einen entscheideten Hinweis geben. Allerdings möchte ich nicht in der Ermittlungsakte auftauchen, da die Kriminellen ganz in der Nähe – bei einem ihnen bekannten Mann – wohnen. Auf diese Wohnung kann ich – von meiner Wohnung aus – schauen.

    Außerdem scheint die Polizei sowieso eher hinter Rechte her zu sein und da käme ich denen nur in den Weg.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4388800

    Auch hier sind die Kriminellen Personen mit Migrationshintergrund.

    Ja, hier im Dortmunder Norden scheint die Polizei ungerne erscheinen, da sie offensichtlich Ärger mit kriminellen Migranten aus dem Weg geht. An einer Wand in Dorstfeld scheint die Polizei eher interessiert zu sein.

    Wie auch immer: Bin auf die nächsten Wahlen gespannt.

  2. Wird sich nichts ändernbei Wahlen. Die Mitmenschen lassen sich doch immer wieder einlullen.”Wir schaffen das”-bestimmt-irgendwann-aber ganz sicher…..

    • Wir sollten uns keinesfalls auf Wahlen für eine Veränderung verlassen. Jeder einzelne kann viel tun, um dem System die Energie / Geld zu entziehen.

  3. Hmmm der Stadt Schutz wäre eine Ergänzug der Sicherheit ,sofern die abseitigen Perversen sich mal auf die Menschen und deren Belange besinnen würden .

Hinterlassen Sie einen Kommentar