Dienstag: Öffentliche Versammlung der „Quartiersdemokraten“ in Dorstfeld – Kritische Presse wird vor Ort sein!

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Der westliche Dortmunder Stadtteil Dorstfeld ist deutschlandweit bekannt für seine national geprägte Einwohnerschaft, die insbesondere rund um den Wilhelmplatz aus dem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken ist. Doch ausgerechnet hier provozieren die staatsfinanzierten, politisch dem extrem linken Spektrum zuzurechnenden „Quartiersdemokraten“ regelmäßig mit volksfeindlichen Veranstaltungen, zu denen sie aus ganz Dortmund und darüber hinaus wenige dutzend Personen herankarren, während sie einen großen Teil der Dorstfelder Einwohnerschaft von diesen Veranstaltungen kategorisch ausschließen. Die „Quartiersdemokraten“ sind ein Projekt des „Vereins zur Förderung von Respekt, Toleranz und Verständigung in Dortmund-Dorstfeld e.V.“, eben jener Verein, der im Zusammenspiel mit Stadt und Polizei für die Verunstaltung einer Häuserwand in der Emscherstraße verantwortlich zeichnet – also jene Wandmalerei, die seit nunmehr anderthalb Wochen 24 Stunden am Tag von mehreren Polizeibeamten „beschützt“ wird und damit bereits sinnlose Kosten im sechsstelligen Bereich verursacht haben dürfte – natürlich auf Kosten der Steuerzahler.

Für Dienstag, den 17. September, 18:30 Uhr, rufen die „Quartiersdemokraten“ erneut zu einer öffentlichen Versammlung in der Nähe des Wilhelmplatzes auf: Im CVJM-Haus (Wittener Straße 12, 44149 Dortmund) soll der als „Politikwissenschaftler“ vorgestellte, linkslastige Aktivist Fabian Jellonek zum Thema „Fake, Manipulation und Simulation: Wie Rechtsextreme im Netz Relevanz erzeugen“ sprechen, unter anderem soll es dabei auch um das „DortmundEcho“ gehen. Es ist zu erwarten, dass die Veranstalter kritische Gäste von ihrer Versammlung kategorisch ausschließen wollen, wie es auch in der Vergangenheit schon mehrfach der Fall war. Während es das Versammlungsrecht durchaus hergibt, dass bei öffentlichen Versammlungen in geschlossenen Räumen bestimmte Personen oder Personenkreise in der Einladung von der Versammlung ausgeschlossen werden können, dürfen Pressevertreter gemäß § 6 Abs. 2 des Versammlungsgesetzes allerdings nicht ausgeschlossen werden.

Während sich die Polizei bei einer ähnlichen Veranstaltung im April dieses Jahres noch in rechtswidriger Weise weigerte, einem kritischen Journalisten den Zutritt zu ermöglichen (was derzeit Gegenstand einer Fortsetzungsfeststellungsklage ist), wiesen die Polizeibeamten bei einer weiteren Veranstaltung im Monat darauf den Versammlungsleiter ausdrücklich darauf hin, dass auch kritischen Journalisten der Zutritt zu gewähren ist – gleichwohl weigerte sich der damalige Versammlungsleiter entgegen der ausdrücklichen Belehrung durch Polizeibeamte erneut, allen Journalisten die Teilnahme zu ermöglichen, weshalb die Staatsanwaltschaft mittlerweile gegen den Versammlungsleiter und seine „Security-Leute“ wegen gemeinschaftlicher Nötigung ermittelt.

Wir rufen alle kritischen Journalisten dazu auf, am Dienstag um 18:30 Uhr zum CVJM-Haus zu kommen, um die Versammlung gemäß unseres journalistischen Auftrages zu begleiten und sich ein eigenes Bild von der Versammlung zu machen (bitte Presseausweise nicht vergessen!). Die Dortmunder Polizei ist (mittlerweile) hinreichend über die Rechtslage des Teilnahmerechts von Journalisten an öffentlichen Versammlungen informiert, sodass davon auszugehen ist, dass sie diesmal mit den entsprechenden Mitteln das Teilnahmerecht von Pressevertretern durchsetzen wird.

Zudem möchten wir alle kritischen Bürger aus Dorstfeld dazu aufrufen, ebenfalls zum CVJM-Haus zu kommen und ein notwendiges Korrektiv zu den von außen herangekarrten Linksextremisten zu bilden. – Dorstfeld hält zusammen, gegen antideutschen Hass und Hetze!

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6 Kommentare

  1. Fabian Jellonek ist Teil einer zwei Mann Firma aus Frankfurt, die den “,Kampf gegen Rechts” wirtschaftlich betreibt. Er ist meiner Meinung nach ein Beispiel, wie man ohne wirkliche Arbeit zu Geld kommt, indem man einfach gegen Bezahlung die Parolen der Altparteien nachbetet.

    • Ist das ein Wunder? Jellinek ist schliesslich Politikwissenschaftler. Wikipedia:
      “In diesem Sinne unterliegt auch der politikwissenschaftliche Arbeitsmarkt gewissen Konjunkturen und weist somit momentan einen hohen Konkurrenzdruck auf.”
      Jellinek hat mit dem “Kampf gegen Rechts” seine sichere, staatlich stark subventionierte Geldquelle gefunden.

  2. Hu Ha Antifa
    Womit werden denn die parasitär veranlagten angelockt ? Politische Arbeit ist denen doch zu kompliziert . Bekommt ein Jeder /Jede /Androgün einen Joint oder einen Ablass für Straftaten ? Oder denken die ,die könnten in asozialen Netzwerken einen höheren Bekanntheitsgrad erreichen ? Und wird diesmal die Polizei dafür Sorge tragen,das die Autos und weiteres Eigentum von Menschen nicht beschädigt wird ? Noch eine Frage am Rande: Besorgt die Polit Bagage wieder die Sorte Randalierer wie beim G20 ? Wenn die Hamburger Parasiten angekarrt werden,wissen wir was die Polit Bagage wirklich machen will.

  3. Wie können die linksextremen „Quartiersdemokraten“ eigentlich Menschen / Journalisten ausschließen?
    Sind es nicht gerade jene die beständig die volksfeindliche Parole “Kein Mensch ist illegal” geschrien haben?

    Solche Leute, die sich an ihre eigenen Parolen nicht halten, kann man nicht über den Weg trauen.

    Die „Quartiersdemokraten“ sind doch im Prinzip nur eine Untereinheit vom kommunistischen Regime.

  4. Pingback: Quartiersdemokraten in Dorstfeld: Eine Hundertschaft für ein dutzend gesellschaftliche Spalter – DIE RECHTE

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