Dorstfelder Graffitiwand: Jetzt wird es frech – Polizei belügt „Ruhr Nachrichten“ über irren Dauereinsatz!

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Wenn sich die lokale Presse gegen die Dortmunder Polizei stellt, muss schon einiges im Argen sein. Und tatsächlich: In einem lesenswerten Artikel äußerten sich die „Ruhr Nachrichten“ am Montag (9. September 2019) durchaus kritisch zur dauerhaften Überwachung des „Toleranzgraffitis“ in der Emscherstraße, in dem Artikel wurde die Frage aufgeworfen, ob diese Präsenz für ein symbolisches Wandbild verhältnismäßig wäre. Noch deutlicher waren die Reaktionen in den Kommentarspalten der „Ruhr Nachrichten“, mehrere Dutzend Dortmunder empörten sich regelrecht über die polizeiliche Ressourcenverschwendung oder fragten gleich an, ob ihr Privatbesitz zukünftig auch durch die Polizei geschützt werden könne. Offensichtlich hat dann auch die Polizeipresseabteilung gemerkt, dass die neueste Aktion selbst für den vielfach gepriesenen „Kampf gegen Rechts“ einen Schritt zu weit geht und bei der dauerhaften Personalknappheit der Polizeibehörden vielen Bürgern die Zornesröte ins Gesicht steigt – mit einer dreisten Lüge wurde versucht, den Schaden zu begrenzen. In einer Ergänzung, die am Montagabend in den RN-Artikel „geschoben“ wurde, heißt es: „In einer früheren Version dieses Textes war die Rede von einer Rund-um-dieUhr-Überwachung der Wand. Am Montagnachmittag gab die Polizei dann an, mit Unterbrechungen vor Ort zu sein“. Diese Aussage ist angesichts der tatsächlichen, dauerhaften Polizeipräsenz in der Emscherstraße umso dreister – auch die „Ruhr Nachrichten“ sollten sich Fragen, ob sie diese polizeilichen Falschbehauptung nicht kritisch nachprüfen wollen.

Dauerpräsenz im 3-Schicht-System

Seit Freitagmorgen (6. September 2019) um 6.00 Uhr ist die Polizei in der Emscherstraße präsent, nach dem „Graffitieinsatz“ ab ca. Freitagmittag im Rahmen eines neuen „Präsenzkonzeptes“ – mit mindestens 2, teilweise 4 Fahrzeugen, sowie weiteren Streifen und Zivilfahrzeugen im Nahbereich. Die Schichtwechsel finden jeweils etwa gegen 6 Uhr, 14 Uhr und 22 Uhr statt, teilweise sind „Happenings“ zu beobachten, bei denen bis zu 15 Polizisten (gerade in den Nachtstunden) vor den Graffitis flanieren, sich angeregt unterhalten und eine gesellige Zeit verbringen. Seit Beginn dieses Einsatzes, hat es keinen Zeitpunkt gegeben, an dem die Polizei aus der Emscherstraße abgezogen wurde – bei Bedarf kann dies auch durch Anwohner nachgewiesen werden, die den Polizeieinsatz umfassend dokumentieren. Entweder hat also die Polizeipressestelle keine Ahnung oder – was mindestens genauso schlimm wäre – sie hält die Dortmunder Bevölkerung für dermaßen dumm, dass sie davon ausgeht, ihre offensichtlichen Lügen würden nicht widerlegt werden. Erfreulicherweise machen sich aber nicht nur viele Dorstfelder, sondern auch Bewohner anderer Stadtteile, in diesen Tagen ihr eigenes Bild.

Jeder, der sich den Polizeieinsatz, der ja angeblich mit Unterbrechungen stattfinden soll, persönlich anschauen möchte, wird herzlich in die Emscherstraße eingeladen – egal, zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Macht diesen Wahnsinn öffentlich und tragt dazu bei, die Dortmunder Polizeiführung weiter zu demaskieren. Lange und Co haben sich wieder auf eine PR-Aktion eingeschossen, bei der ein gesichtswahrender Rückzug schwer fällt – je länger das Präsenzkonzept andauert, desto größer wird das Unverständnis in Dortmund werden!

Übrigens: Aufmerksame Anwohner konnten beobachten, wie Polizisten in ihren Fahrzeugen auf einem Laptop eine augenscheinliche Kameraüberwachung mitverfolgten. Es ist anzunehmen, dass im Vorfeld der toleranten Wandumgestaltung Kameras im Bereich Emscher- und Thusneldastraße angebracht worden sind, mit denen die Anwohner ausspioniert werden. Abgesehen davon, dass die rechtliche Grundlage hierfür kaum erkennbar ist (aber zeitnah von der Polizei erläutert werden darf, wenn Post vom Gericht kommt…), macht dieser Umstand die dauerhafte Präsenz von mehreren Polizeifahrzeugen noch unnötiger – beobachtet werden kann offenbar ja schließlich bequem am PC.

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13 Kommentare

  1. Und meine Familie (Frau und drei junge Kinder) wurde von 4 Libanesen vor der Haustür bedroht, es wurde gegen die Haustür geschlagen, Morddrohungen und Beleidigungen geschrien und die Polizei deren Wache in Huckarde um die Ecke ist braucht stolze 50 Minuten um da zu sein??? Wo leben wir? Das ist ein Witz.

    • Und wo warst du da? Hast du dich irgendwo verkauert? Oder warst du lieber arbeiten gehen damit die vier Libanesen ihre Grundsicherung kriegen?
      Dass die Polizei impotente Wutnickel im Stich lässt damit habe ich kein Problem.

    • Einer zunehmend offenbar rot unterwanderten (Ordnungs?)-Behörde zu erzählen, man wird von Ausländern bedroht ist natürlich wenig motivierend.
      Beim nächsten Vorfall dieser Art einfach in gebrochenem Deutsch in den Hörer brüllen, man werde gerade “von Nazis” böse angeguckt.
      Dann sind sie in 2 Minuten in Mannschaftsstärke vor Ort.

      • Wäre ja irgendwie Rassismus, wenn “Nazis” nur Weiße sein sollen 😉

        Sicherlich kommen sie besonders schnell wenn man sieht und sagt, daß man gerade Nazis sieht, die eine Dorstfelder Graffitiwand besprühen.

        Verwechselungen kann es geben, weil die Antifa-Graffiti-Sprüher sich gerne vermummen.

  2. @Unbekannt

    Nach der Doktrin der marxistischen SPD ist das gar nicht möglich.
    „Elfie“ Handrick von der SPD in Brandenburg sagte kürzlich in eine Kamera: „Ich finde es auch nicht richtig, dass man da immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich versteh’ das nicht, ich kann das nicht verstehen.“

    Nachdem die Islamisierung von den Einwanderungs- und Asylfanatikern über Jahre stets abgestritten wurde, hat die Landesverräterpartei der SPD nun ihre Täuschungs- und Verharmlosungstaktik verändert.
    Ralf Stegner sagte auf der SPD-Regionalkonferenz im Saarland am 5.9.2019:
    „Die meisten Menschen haben kein Problem, dass ihre Gemeinde islamisiert wird.“

    Nach den Verlautbarungen der SPD haben die Deutschen grundsätzlich keine Probleme zu haben, die mit der volksfeindlichen Politik einhergehen, wie Armut, Terrorismus, Kriminalität, Totalüberwachung, Bargeldabschaffung, mehr Zwänge und Verbote, Volkstaustausch, höhere Mieten und Energiekosten, niedrige Löhne und Steuererhöhungen.

    Bei dieser volksfeindlichen Dortmunder Stadtführung werden Sie wohl erst ein „NaziKiez-Graffiti“ an eine Wand malen müssen. Dann bekommen Sie auch Polizeischutz rund um die Uhr mit teilweise sogar bis zu 15 Polizisten in der Nacht.

    Es gibt alternativ auch „NaziKiez“ Aufkleber zu kaufen. Wenn man davon viele verklebt reicht das vielleicht schon? Am besten wenden Sie sich direkt an Herrn Gregor Lange (SPD) und fragen dort an, wie viel „NaziKiez“ Sie bei sich herstellen müssen, damit man sich um ihre Sicherheit kümmert.

    Wer Sicherheit in Dortmund will muss im „NaziKiez“ wohnen oder selbst einen „NaziKiez“ mit Graffitis etablieren. Anders kann man die örtliche Polizei anscheinend nicht dazu bewegen, Tag und Nacht effektiven Schutz gegen Übergriffe zu bieten. Wer kein „Nazi“ ist, dessen Sicherheit ist der politischen Führung vielleicht egal?
    ——————–
    Selbstverständlich handelt es sich um einen durchgehenden Polizeieinsatz, einen Dauereinsatz ohne Unterbrechung vor dem „antifaschistischen Graffiti-Schutzwall“. Wenn die Dorstfelder Graffitiwand mal eine Stunde nicht von der Dortmunder Polizei überwacht werden würde, dann würde wahrscheinlich sehr schnell das darunter immer noch präsente Nazi-Kiez-Graffiti zum Vorschein kommen. Insofern macht nur ein polizeilicher Dauereinsatz vor der Dorstfelder Graffitiwand Sinn. Wobei die Sinnhaftigkeit den meisten Dortmunder Bürgern wohl verschlossen bleibt, warum eine Graffitiwand mit einem massiven und teuren Polizeiaufgebot dauerhaft überwacht werden müsste.

    Es fragt sich dann noch ob die (offenbar von der linken Dortmunder Stadtführung als heilig deklarierte) „antifaschistische Graffiti-Schutzwand“ letztlich bis zum Untergang der BRD bewacht wird, so wie der „antifaschistische Schutzwall“ der DDR auch bis zum Ende dauerhaft streng überwacht wurde?
    Während die BRD-Strukturen sich gerade auflösen und Volksverräter panikartig versuchen das Land verlassen, um sich der Verantwortung für ihre volksfeindlichen Taten zu entziehen, werden wahrscheinlich noch ein Dutzend Dortmunder Polizisten vor dem „Toleranzgraffiti“ in der Emscherstraße in Dorstfeld ihren stupiden Dienst der rund um die Uhr Graffitibewachung schieben? 😉

    Offenbar ist Dortmunds Polizei doch nicht unterbesetzt, wenn sie ständig genug Kräfte zur Verfügung haben, eine Wand in Dorstfeld zu bewachen. 🙂

    Ist ein Kennzeichen welches mit „HH“ beginnt eines VW Arteon in Merkelland zulässig?
    Ich habe mir das Kennzeichen zur Sicherheit mal notiert.

  3. “Aufmerksame Anwohner konnten beobachten, wie Polizisten in ihren Fahrzeugen auf einem Laptop eine augenscheinliche Kameraüberwachung mitverfolgten.”

    Man kann auch den Spiess umdrehen und Herrn Bandermann rund um die Uhr überwachen…bin gespannt, wie schnell er sich dann beschwert !

  4. Während hier im Dortmunder Norden (Keuninghaus Park/Münsterstr./Leopoldstr./Schillerstr./Fritz-Reuter-Str./Erwin-Str./ Schillerstr./Scheffelstr.) Drogen ganz offen verkauft werden, hat die Polizei nichts besseres zu tun, als Graffitis in Dorstfeld zu bewachen. Aus einem Haus in der Scheffelstr. und Fritz-Reuter-Str. werden ganz offen und frei, Drogen aus den dortigen Wohnungen verkauft. Und das bereits seit Jahren!

    Offensichtlich hat die Polizei im “Kampf gegen Rechts” vergessen, sich um kriminelle Drogendealer zu kümmern.

    Welcher Wähler soll das verstehen? Die Antwort werden die nächsten Wahlen liefern! Die Bürger im Dortmunder Norden werden von Polizei und Politik im Stich gelassen; die Bürger hier werden bei den nächsten Wahlen die Antwort liefern!

    Darauf könnt ihr euch verlassen!

  5. ich bin als Steuerzahler , ich so was von sauer, da wird eine wand bewacht, , und gräber auf friedhöfe werden geplündert, obwohl die Polizei darüber bescheid weis, aber dort stehen keine Streifenwagen. in häuser werden eingebrochen , raubüberfälle an Passanten, an S-Bahnhöfen werden Frauen vergewaltigt, sexuell bedrängt, menschen werden auf Bahngleise gestossen, diebstähle sind reichlich in der Innenstadt, wo bleibt dort die Präsenz? mittlerweile geht der Polizei die Bevölkerung am arsch vorbei, aber eine mauer zu bewachen damit sie von der antifa nicht übergepinselt wird ist ja wichtiger, wo ist die Polizei gevbieben die für den schutz der bürger da war. ich stelle fest nach so einer aktion, sind wohl die bürger von Dortmund auf sich gestellt.
    oder wir beschmieren unsere häuser mit hakenkreuze, hängen eine bestimmte flagge raus. damit die Polizei dich und dein haus bewacht.

  6. @ Wutbürger

    Ich denke mal die SPD-Frau spricht eigentlich stellvertretend für alle Altparteien.
    Ich fasse die Einstellung aller Demokraten so auf:
    Allen Deutschen geht es ganz prima. Wer dann doch meint, er hätte doch Sorgen, der ist ein Nazi!
    Wer sich dann aber nicht als “Nazi zu erkennen gibt”, dann schlussfolgern die Demokraten daraus, daß er gar keine Sorgen haben kann. Wer Sorgen hat, der würde sich ja als „Nazi“ zu erkennen geben.
    Wobei die Demokraten dann aber gleichzeitig sagen, daß man ein „Nazi“ gar nicht sein darf. Ergo darf man überhaupt keinen Unmut äußern. So lieben das natürlich die Demokraten. Sie können machen was sie wollen, egal was das für die Bürger bedeutet und beschweren darf und tut sich keiner.

    SPD – Ohrfeige für Wähler – Wie Elfriede Handrick die Arbeiterpartei in den Abgrund reißt – 2019
    https://www.youtube.com/watch?v=jiGV6HvfSso

  7. Es ist so entlarvend das die Lügenpresse das jetzige unter Polizeischutz angebrachte deutschfeindliche Graffiti als „Kunstwerk“ betitelt und das ursprüngliche Graffiti an der Graffitiwand in Dorstfeld als „Nazi-Schmierei“ abtut.

    Es geht der Lügenpresse ja nur um den Inhalt. Da hätte das „Nazikiez“-Graffiti auch von Picasso stammen können, für die marxistische Systempresse wäre es natürlich trotzdem ganz furchtbar gewesen. Ganz einfach, weil abweichende Botschaften in Deutschland nicht toleriert werden und zwar von denen die beständig das große Toleranz-Lied singen und Toleranz für höchst negative Erscheinungen einfordern, die schlecht für das Deutsche Volk sind.

    Genau das resultiert ja der irre Dauereinsatz der Polizei vor der Dorstfelder Graffitiwand. Von der Systemlinie abweichende Meinungen werden nicht mal mehr im Ansatz toleriert. Das deutschfeindliche System verwendet immer mehr Energie darauf, die Meinungsfreiheit zu unterdrücken, um seine Macht zur Ausplünderung und für den ethnischen Austausch des Volkes zu erhalten.

    Die „Urbanisten“-Sprüher haben sich offenbar zum Helfer eines durch und durch intoleranten Regimes gemacht.

  8. Linksextreme(r) Deutschenhasser(in) fordert Bombardierung von Dortmund-Dorstfeld um Graffiti an der Dorstfelder Graffitiwand zu zerstören.
    Als “Alternative” schlägt der / oder die Linksextreme vor:
    “Von mir aus kann man sie auch erstmal in Lagern konzentrieren, bis wir eine Lösung der Nazifrage gefunden haben”

    https://twitter.com/spookymalt/status/1172217167540084742
    Archivierung unter http://archive.is/znMOA

    Wann ermittelt die Dortmunder Polizei hier wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Massenmord?
    Nicht zu vergessen, daß jetzt rund um die Uhr Dortmunder Polizisten an der Dorstfelder Graffitiwand Wache schieben und diese logischerweise ebenfalls von den Bomben getroffen werden würden.
    Interessiert es die Dortmunder Polizei nicht, wenn jemand einen Bombenabwurf auf diese fordert?!

  9. Pingback: 30. September: Heraus zur ersten Dortmunder Montagsdemo – Ab in die Nordstadt! – DIE RECHTE

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