Dortmund: Spannender Zeitzeugenvortrag mit Paul Peller durchgeführt!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Gut 60 Gäste fanden sich am Samstagabend (7. September 2019) zu einer Vortragsveranstaltung mit dem Weltkriegsveteranen Paul Peller ein. Der 93-jährige Peller wurde 1926 geboren und erlebte den zweiten Weltkrieg zunächst als Hitlerjunge, ehe er über den Reichsarbeitsdienst zur Waffen-SS gelangte, am Kriegsende war er in der 18. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Horst Wessel“ eingesetzt. Im Mittelpunkt des Vortrages standen persönliche Erlebnisse, sowohl in der Jugend Pellers, als auch im Kriegsverlauf und nach dem 8. Mai 1945, an dem zwar formal der zweite Weltkrieg sein Ende fand und zahllose deutsche Männer in Gefangenschaft gerieten. Neben geschichtlichen Beurteilungen, etwa zur Kriegsschuldfrage, ging Peller auch auf die aktuelle, politische Situation in der Bundesrepublik ein, die er scharf kritisierte und betonte, dass es „damals“ selbstverständlich war, sein Leben für sein Vaterland zu riskieren, in der heutigen Gesellschaft jedoch niemand bereit sei, seine körperliche Unversertheit auf’s Spiel zu setzen, wenn die Heimat ruft. Die verschiedenen Stationen seines soldatischen Wirkens verdeutlichte Peller mit einer Karte, die schwerpunktmäßig Gebiete des heutigen Polens umfasste, in denen Peller eingesetzt war. Wie auch bei vorausgegangenen Zeitzeugenvorträgen, war es beeindruckend, der Erlebnisgeneration zuhören zu können – leider läuft die biologische Uhr unaufhaltsam weiter, so dass solche Vorträge in wenigen Jahren nicht mehr möglich sein werden.

Zeitzeugenvortrag als Teil der Reihe „Soldaten berichten“

Wie auch bei vorausgegangenen Veranstaltungen, wurde der Zeitzeugenvortrag als Teil der Reihe „Soldaten berichten“ von der Partei DIE RECHTE in Dortmund gemeinsam mit dem Kreisverband Rhein-Erft durchgeführt. Ein besonderer Dank gilt zudem Aktivisten der Jungen Nationalisten (JN) aus Braunschweig, welche die An- und Abreise des in Niedersachsen wohnhaften Peller organisiert haben.

Im Bild: Paul Peller mit Michael Brück (DR Dortmund), Markus Walter (DR Rhein-Erft) und Martin Schüttpelz (JN Braunschweig)

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

8 Kommentare

  1. Dieser Mann hat meinen Respekt ! Es ist nur traurig das die Polit Bagage eigene Vorteile durch Verrat an Soldaten nimmt. Auch in der heutigen Zeit werden die Soldaten angegangen,besonders von einer Partei , die selber unser Land zerstören will . Igitt , aber ein herzliches ” I come in Peace ! ” gebe ich den Verrätern ,die auch dieses Portal lesen,noch mit auf den Weg. Wohin auch immer,hauptsache raus aus diesem Land .

  2. Rainer Grünewald on

    Mal anders herum: wären damals keine Bürger dazu bereit gewesen ihre körperliche Unversehrtheit für das Vaterland aufs Spiel zu setzen hätte es auch keinen Krieg gegeben. Aber es waren andere Zeiten in denen man sich nicht einfach dem System widersetzen konnte und das tun mußte was die Obrigkeit von einem verlangte … und wenn das hieß, daß man für machthungrige Politiker in den Krieg ziehen mußte. Andernfalls mußte man mit hoher Wahrscheinlichkeit ins KZ oder wurde als Kriegsdienstverweigerer sofort hingerichtet.
    Wie viele junge Leute mußten gegen Ihren Willen in den Krieg? Dieser Mann hier redet sich im Nachhinein ein alles für ein Vaterland getan zu haben, das aber letztendlich doch nur bewirkte, daß das ganze Land in Schutt und Asche gelegt wurde.
    Es ist gut, daß sich der Zeitgeist zum Besseren geändert hat. Der Militarismus ist Geschichte.Und sollte es nochmal einen Weltkrieg geben wird der eh von Computern, Drohnen und Raketen geführt, Wer braucht dann noch die Art von Patrioten?
    Vielleicht sollten die Leute die hier lesen und posten ab und zu auch mal Systemfernsehen schauen, auch Ausländisches … dann bekommt man einen weniger eingeengten Blick auf die Welt. Dokus über den WWII gibt es ebenfalls zuhauf.

    • “wären damals keine Bürger dazu bereit gewesen ihre körperliche Unversehrtheit für das Vaterland aufs Spiel zu setzen hätte es auch keinen Krieg gegeben.”

      Nach Ihrer “Logik” hätten die USA keine Kriege gegen den Irak und Vietnam geführt, wenn die Iraker und Vietnamesen nicht gekämpft hätten. Das glauben Sie wirklich?
      Wenn jemand vor hat Sie zu töten, dann tut er das nicht, wenn Sie sich nicht wehren?
      Der Fuchs wird Veganer und verschont die Hühner, wenn die Hühner sich nicht gegen den eindringenden Fuchs wehren?

      Bei Ihnen hat die Umerziehung zur Wehrlosigkeit wahrlich ganz übel Früchte getragen.

      “Aber es waren andere Zeiten in denen man sich nicht einfach dem System widersetzen konnte und das tun mußte was die Obrigkeit von einem verlangte”

      *Ironie an*
      Ein Glück das man sich heute einfach so dem System widersetzen kann und kein Stück das tun muss, was die Obrigkeit von einem verlangt.
      *Ironie aus*

      Schlimm, daß ich extra für Sie noch den Ironiehinweis anbringen muss!

      “Andernfalls mußte man mit hoher Wahrscheinlichkeit ins KZ oder wurde als Kriegsdienstverweigerer sofort hingerichtet.”

      Wer schon das Wort “KZ” benutzt, gibt damit zu erkennen, keine Ahnung zu haben. Denn die richtige Abkürzung, die auf allen Dokumenten von damals steht heißt KL.
      Liegt vielleicht daran, daß Sie sich noch nie Dokumente von damals angesehen haben, stimmt´s?

      “Wie viele junge Leute mußten gegen Ihren Willen in den Krieg?”

      Also sollte man besser Frauen, Kinder und Senioren einfallenden Vergewaltiger- und Mörderhorden überlassen?

      Heute müssen gegen ihren Willen viele Deutsche täglich um Ihr überleben kämpfen, auch weil die Grenzen nicht mehr geschützt werden. Die Grenzen wurden verlagert, sodass viele jetzt gegen ihren Willen die Grenzsicherung direkt an ihrem Körper vornehmen müssen. Auch Frauen und Kinder! Wie der Todesschubser gegen einen kleinen Jungen zeigt. Finden Sie es zumutbar, daß Frauen, Kinder und Senioren jetzt teilweise schwer psychopathischen, kräftigen Mördern und erfahrenen Soldaten tagtäglich gegenüber stehen?

      “Dieser Mann hier redet sich im Nachhinein ein alles für ein Vaterland getan zu haben, das aber letztendlich doch nur bewirkte, daß das ganze Land in Schutt und Asche gelegt wurde.”

      Nach Ihrer “Logik” öffnen Sie also Einbrechern, Vergewaltigern und Mördern lieber freiwillig die Haustür, damit nichts kaputt geht? Viel Glück, bei ihrem “Friedenskonzept”. Ich bedauere jetzt allerdings schon ihre Frau und ihre evtl. Kinder.

      “Der Militarismus ist Geschichte.”
      Anscheinend haben Sie keine Ahnung über die weltweiten Rüstungsausgaben.
      Kriege gibt es also seit 1945 gar nicht mehr? Denn schließlich waren ja die Deutschen die Kriegsverursacher weltweit. Seitdem ist es total friedlich auf der Welt geworden. Hat also echt prima funktioniert, dieser 2. WK….
      Demnach kann es auch gar keine Kriegsfüchtlinge geben. Gut, daß wir das mal geklärt haben.

      “Und sollte es nochmal einen Weltkrieg geben wird der eh von Computern, Drohnen und Raketen geführt, Wer braucht dann noch die Art von Patrioten?”

      Ich dachte der derzeitige Krieg wird zum Beispiel mit der Massenmigrationswaffe geführt?
      Aber stellen Sie sich mal vor, es ist Krieg und Sie bekommen das gar nicht mit! Irre was.
      Das ist doch ein genialer Schachzug der Kriegstreiber, wenn die Kriegsgegner gar nicht so richtig mitbekommen, daß gegen sie ein erbarmungsloser Vernichtungskrieg geführt wird. Die Kriege ändern sich eben. Die offenen Kriege mit konventionellen Waffen waren gestern. Heute wird der Mensch selbst als Waffe missbraucht und mit gesteuerten Migrationsbewegungen missbraucht.

      “Vielleicht sollten die Leute die hier lesen und posten ab und zu auch mal Systemfernsehen schauen”

      Jeder kennt den Kram aus dem Systemfernsehen.

      “Dokus über den WWII gibt es ebenfalls zuhauf.”

      Sicher sicher! Ganz toll und 100% alliierte Siegerwahrheit. Bekommen die ganzen Länder mit denen England und USA im Krieg waren hoffentlich auch zu sehen, daß die Angelsachsen immer die guten, unschuldigen Befreier waren und immer zwangsweise Krieg gegen diese unzähligen Länder führen mussten.

      Die aktuelle Ausgabe der ExpressZeitung klärt auf über 100 Jahre Krieg gegen Deutschland.
      Vielleicht schauen Sie da mal rein? Vielleicht wird Ihnen dann bewusst, daß wir alles andere als Frieden haben, sondern immer noch Krieg gegen Deutschland, nur eben verdeckt.

    • “Mal anders herum: wären damals keine Bürger dazu bereit gewesen ihre körperliche Unversehrtheit für das Vaterland aufs Spiel zu setzen hätte es auch keinen Krieg gegeben.”

      So wie in Syrien? Da wo Leute in besten Mannesalter feige ihre Familien im Stich lassen und sich zur Vollversorgung in die gelobte BRD absetzen?
      Irgend etwas scheint mit Deiner rosaroten Pussy-Logik nicht zu stimmen?

      • Aber aber Jaqueline, da so viele junge, gesunde Männer in Syrien ihre Familien und ihr Land feige im Stich gelassen haben, um im Merkelland Sofortrenter (auf Kosten des Deutschen Volkes) ohne Bedingungen zu werden, hat es doch in Syrien überhaupt niemals Krieg gegeben.

        Wir verdanken also den syrischen desertierten Versorgung suchenden Männern, daß es in Syrien niemals Krieg gegeben hat.
        So einfach kann man Kriege verhindern. Danke an Rainer Grünewald für die Erläuterung dieses Friedenskonzept. Ich denke der Friedensnobelpreis ist ihm sicher!

        Da die Systempresse aber beständig behauptet in Syrien gibt oder gab es einen schlimmen Krieg und damit dreist behauptet, daß “geniale Friedenskonzept” von Rainer Grünewald würde gar nicht funktionieren, werden wir ihn demnächst sicherlich bei einer Demonstration sehen, wo er beständig “Lügenpresse, Lügenpresse” ruft.

        Da es durch das von Rainer Grünewald ersonnene Friedenskonzept keinen Krieg in Syrien gab, können die aus Syrien stammenden Gäste keine Flüchtlinge sein und können umgehend alle zurück geführt werden.

        Rainer Grünewald befördert mit seinen Aussagen also die Remigration und das finde ich einfach wunderbar!

        Es ist wirklich sehr schade, daß er damals der englischen und polnischen Regierung sein “geniales Friedenskonzept” nicht vorgestellt hat. Wer weiß, vielleicht hätte Polen auf eine Generalmobilmachung verzichtet und so wäre der Weltkrieg verhindert worden?

        @ Rainer Grünewald
        An welchem Tag hatte die polnische Regierung nochmal die Generalmobilmachung befohlen? Sie als hoch angesehener Historiker und Friedensaktivist wissen das natürlich.

  3. “die schwerpunktmäßig Gebiete des heutigen Polens umfasste”

    Das Gebiet im Osten wird von Polen nur verwaltet. Die Oder Neiße Grenze ist in der Odermündung gar keine. Unwahrheiten und Ungerechtigkeiten darf man nicht zubetonieren, die erfordern Ehrlichkeit und Rückgabe, sonst muß man es auch so nennen: Raub.

  4. Zuhören und lernen, solange es noch möglich ist. Sie werden immer weniger, denn die große Armee ruft unerbittlich. Meine besten Wünsche diesem guten Mann!

Hinterlassen Sie einen Kommentar