Echte Sicherheit für Dortmund schaffen: Kundgebungen in der Innenstadt, Nordstadt und dem Kreuzviertel!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Eigentlich könnte der geneigte Beobachter meinen, es handele sich um eine satirische Aktion, die sich seit Freitag (6. September 2019) in der Dorstfelder Emscherstraße ereignet, in der zunächst das beliebte Nazikiez-Graffiti übermalt wurde, ehe seitdem 2 bis 4 Polizeifahrzeuge durchgehend Wache schieben, um sicherzustellen, dass niemand dem neuen „Kunstwerk“ etwas anhaben könnte. Doch hinter dieser Aktion steht nicht etwa Martin Sonneborn, ein Satiriker mit Format, sondern der ungewollt lustige Zeitgenosse und notorische Gerichtsverlierer Gregor Lange (SPD), der seine Beamten ernsthaft verdonnert hat, eine Wand zu bewachen, um das mögliche „Verändern des Erscheinungsbildes einer Sache“, einer der niedrigsten Straftaten des Strafgesetzbuches, zu verhindern, während in den wirklichen Brennpunkten unserer Stadt Polizisten fehlen und durch diese Aktion sogar weiter eingespart werden. Wenn in der Innenstadt der Nafri-Trickdieb zuschlägt, in der Nordstadt der Straßenräuber zugreift und in der Nähe des Westparkes die junge Frau vergewaltigt wird, trägt eine Polizeibehörde mitschuld, die ihr Personal für billige PR und einen fast schon im Wahn betriebenen „Kampf gegen Rechts“ verschwendet. Dieser Wahnsinn lässt sich auch keinem Bürger mehr erklären und so ist die am häufigsten zu sehende Geste in diesen Tagen ein deutliches Kopfschütteln. Doch das alleine reicht nicht!

3 Kundgebungen: Auf die Straße für wirkliche Sicherheit!

Während die Dorstfelder Anwohner die Situation mit Humor nehmen und sich die armen Streifenpolizisten wohl selbst etwas lächerlich vorkommen, noch dazu werden sie in regelmäßigen Abständen mit lautem Gelächter vom Tonband beschallt, gilt es, diese Missstände in der ganzen Stadt bekannt zu machen. Jeder muss wissen: Wenn mir eine Straftat passiert, ist die rote Polizeiführung mitverantwortlich, der es eben nicht um Sicherheit geht, sondern darum, in möglichst viele Kameras zu Grinsen und Probleme zu „bekämpfen“, die überhaupt keine sind. Aus diesem Grund geht DIE RECHTE in verschiedenen Stadtteilen auf die Straße. Unterstützt die Aktionen und zeigt, dass Ihr den Dorstfelder Wahnsinn als genauso lächerlich, aber gleichzeitig bezeichnend für die Zustände in unserer Stadt einstuft. Kommt zu den Kundgebungen!

Donnerstag (12. September)
19.30 Uhr | Platz der deutschen Einheit (unterhalb der Katharinentreppen)

Freitag (13. September)
19.30 Uhr | Nordmarkt

Samstag (14. September)
13.00 Uhr | Sonnenplatz

Für ein Dortmund, in dem Bürger beschützt werden und keine Wände!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

1 Kommentar

  1. Die DDR hatte ihre Mauer („antifaschistischer Schutzwall“) errichtet, die SPD hat in Dortmund nun ihre Wand („antifaschistische Schutzwand“) mit antideutschem Graffiti erschaffen, die sie rigoros laufend im Dienste der Antifa überwacht. Man kann doch nur hoffen, daß die Bewacher der „antifaschistischen Schutzwand“ keinen Schießbefehl gegen Übermaler haben?

    Ich möchte mal darauf hinweisen, daß Volksfeinde sicherlich nur darauf warten, daß irgendjemand die Wache schiebenden Polizisten angeht. Dann könnte Gregor Lange dies zum Anlass nehmen, um sich damit zu brüsten, daß die durchgehende Überwachung der nun volksfeindlichen Graffiti-Wand angeblich gerechtfertigt gewesen sei.

    In der Tat ist diese obskure Wandüberwachung in der Dorstfelder Emscherstraße ein untrügliches Zeichen dafür, daß die Sicherheit der Bürger für die rote Polizeiführung in Dortmund keine besondere Relevanz hat.

    Dadurch bestätigt sich mal wieder:
    Die Rechten haben Recht!

Hinterlassen Sie einen Kommentar