Innenstadt: Linksextreme machen mit Kundgebung gegen neues Modegeschäft mobil

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Die Eröffnung eines Ladenlokals der beliebten Marke „Thor Steinar“ am Brüderweg in der Dortmunder Innenstadt (das „DortmundEcho“ berichtete als erstes Medium) schlägt hohe Wellen. Während in den letzten Tagen bereits hunderte Kunden die Regale des Geschäftes regelrecht leerkauften (und damit belegten, wie gut gewählt der Standort Dortmund ist), rief die Bereicherung des lokalen Einzelhandels unter linken und Gutmenschen panische Reaktionen hervor. Schnell folgten die obligatorischen Phrasen und eine Presseerklärung der lokalen Kinderantifagruppen, wonach gegen das Lokal vorgegangen würde. Abgesehen davon, dass militante Antifaaktionen in Dortmund längst Vergangenheit sind, ist das Geschäft zumindest gegen Vandalismus denkbar gut durch die gesicherte Lage in einem Hinterhof geschützt. Um jedoch den Anschein zu erwecken, trotzdem „aktiv“ zu werden, rufen Antifagruppen und das BlockaDo-Bündnis für Montagabend (2. September 2019) zu einer Kundgebung auf, die parallel mit dem Geschäftsschluss des Steinar-Ladens um 18 Uhr – vermutlich auf der gegenüberliegenden Straßenseite – beginnen sollen. Auch aus der Dortmunder Stadtverwaltung, denen jede patriotische Betätigung ein Dorn im Auge ist, gibt es mittlerweile Stellungnahmen. Schuldezernentin Daniela Schneckenburger, die ihr Amt natürlich gänzlich neutral ausübt, merkt beispielsweise an, „Der Versuch, sich mit einem Ausstattungsladen für Bedarf von Rechtsextremen in der Dortmunder Innenstadt zu verankern, darf und wird nicht gelingen“, während sich die städtische Pressestelle artig bei den lokalen Antifagruppen für ihre Kontaktaufnahme bedankt und mitteilt, dass die zuständigen Ämter bereits eingeschaltet seien. Vermutlich wird mittlerweile eifrig geprüft, ob es irgendeine Verordnung geben könnte, mit welcher dem Laden das Leben erschwert wird, auch die Kontaktaufnahme zum Vermieter des Lokals gehört zum üblichen Vorgehen von Stadtverwaltung und Polizei bei entsprechenden, rechtsgerichteten Anmietungen in Dortmund. Für die Rechtsabteilung von Thor Steinar ist dieses vorgehen der Stadtverwaltung jedoch ein „business as usual“ und in vielen Städten wurden Behinderungsversuche an der juristischen Front erfolgreich abgewehrt. Letztendlich wird sich auch der politische Gegner an die Existenz des Ladens, die ein Zeichen für gelebte Kleidervielfalt ist, gewöhnen müssen. Die kostenlose Werbung, die derzeit durch zahllose Medien betrieben wird, trägt im Übrigen ebenfalls dazu bei, diesen Status zu festigen und neue Kunden zu motivieren, sich ein eigenes Bild des “Naziladens” zu machen. Läuft!


Schöner leben mit “Naziläden”: Der Tønsberg lädt zum Shoppingerlebnis ein!

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12 Kommentare

    • Womöglich sind “Korallenhetz” und “Sexyasozial” sogar noch die gleichen Personen? 😉

      Die marxistische Antifa ist im Bereich Transgender sehr fortschrittlich.

  1. Linksextreme Antifa und kommunistische Stadtverwaltung in Dortmund agieren Hand in Hand gegen Kleidervielfalt?

    Wollen die volksfeindliche Stadtverwaltung und antideutsche Linksextreme uns jetzt etwa ebenfalls vorschreiben, welche Kleidung man zu tragen hat? Offenbar ja.
    Im neuen patriotischen Modegeschäft der Marke „Thor Steinar“ in der Innenstadt Dortmunds werden doch sicher gar keine Kleidungsstücke mit verbotenen Symbolen verkauft. Die Aufregung systemkonformer Gutmenschen und sorospopulistischer Linker ist also völlig umsonst.

    Möchte die linke Stadtverwaltung in Dortmund etwa demnächst eine Verordnung erlassen, nachdem jeder Bürger Dortmunds auf seiner Kleidung die antideutsche Antifa-Aufschrift „Refugees welcome“ tragen muss?

    Nach der umstrittenen Schuldezernentin Daniela Schneckenburger (bei der alles im grünen Bereich ist…) ist augenscheinlich jeder automatisch ein Rechtsextremer, der in einem Geschäft der Marke „Thor Steinar“ einkauft?!
    So leicht wird man in diesem kulturmarxistischen Gesinnungssystem also zum Rechtsextremen gemacht. Man muss nur im „falschen“ Modegeschäft in Dortmund einkaufen.

    Ich habe übrigens zuerst SCHULDdezernentin gelesen. Würde ja zum Schuldkult-Wahn passen.

    Man fragt sich was das hiesige Antifa-Häufchen in Dortmund denn zu tun gedenkt. Wollen die etwa das patriotische Ladenlokal in der Dortmunder Innenstadt anstecken? Wer Kleidung verbrennt, verbrennt auch Menschen.

    Die Pressestelle der Stadt Dortmund betont bei ihrem Vorgehen gegen den patriotischen Modeladen der Marke „Thor Steinar“:
    „Dortmund ist eine tolerante, vielfältige und weltoffene Stadt“

    Mit der Toleranz ist es offenbar bei der derzeit volksfeindlichen geführten Stadt Dortmund aber ganz schnell vorbei, wenn ein Ladenlokal der Marke „Thor Steinar“ zur Vielfalt patriotische Kleidung beisteuert.

    Das ist ganz typisch für linksextreme Marxisten.
    Es handelt sich hier also nur um reine Lippenbekenntnisse. Die derzeitige unbeliebte Stadtführung Dortmunds ist NICHT tolerant und will auch keine Meinungsvielfalt, ja nicht mal Vielfalt der Kleidung.

    Augenöffner: Die Geschichte der politischen Korrektheit – Frankfurter Schule
    Ab 18:59 wird beschrieben, daß Marxisten nur vorgeben tolerant zu sein. In Wahrheit sind sie total intolerant gegenüber jeder Sichtweise außer ihrer eigenen!
    https://www.youtube.com/watch?v=XPrmZAP81sY

    Ganz genau diese totale Intoleranz vom Marxismus zeichnet die Gegner der Neueröffnung des Modeladens Tønsberg der Marke „Thor Steinar“ in Dortmund aus.

    Die volksfeindliche Stadt Dortmund ist total intolerant gegen Kleidervielfalt und agiert auf Zuruf der antideutschen Antifa? Das ist das genaue Gegenteil von weltoffen, sondern reiner Marxismus.

  2. Das Viertel Brüderweg/Ostenhellweg ist mittlerweile eine kleine NOGO ZONE geworden. Und das sicherlich nicht wegen einer Filiale von Thor Steinar. Im Gegenteil. Dieses Gezeter seitens einiger Stimmen aus der Verwaltung und Politik ist lächerlich und albern.

    “Schuldezernentin Daniela Schneckenburger, die ihr Amt natürlich gänzlich neutral ausübt, merkt beispielsweise an, „Der Versuch, sich mit einem Ausstattungsladen für Bedarf von Rechtsextremen in der Dortmunder Innenstadt zu verankern, darf und wird nicht gelingen“, ”

    Tja, Frau Schneckenberger, als Schuldezernentin könnte ich mir eine Aussage zu den zahlreichen Shisha Bars vorstellen. Und sonst gar nichts.
    Dieses heimliche Herrscherehepaar Daniela Schneckenburger und Friedrich Stiller können sich nicht eine Stadt zurechtmalen wie sie ihnen gefällt.

    Dem Geschäft wünsche ich alles Gute und ich werde sicherlich bald mal vorbeischauen…..

    • An kriminellen Läden (von Migranten und Deutschen) in Dortmund stört sich die Schuldezernentin wohl nicht?
      Ab wehe dem ein Modeladen verkauft Kleidung mit Aufdrucken, die ihr nicht gefallen.

        • Grüne Schuldezernentinnen tragen bestimmt nur langweilige, monotone, grüne Kleidung und tragen nicht zur Kleidervielfalt in Dortmund bei.

          Untersuchungen zeigen zudem, daß 2/3 aller Grünenmitglieder geistig genauso einfältig sind, wie die restlichen Mitglieder der volksfeindlichen Grünen. Geistige Vielfalt ist dort Fehlanzeige.

          Ob SPD, Grüne oder CDU und die ganzen anderen Altparteien, das ist insgesamt eine einheitliche giftige bunte Volksverräter-Brühe, mit Hass auf alle Deutschen zusammen gerührt in den dreckigen Katakomben der Drahtzieher dieses feindlichen Regimes.

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