Juristischer Widerstand kostet Geld: Spendet jetzt für die Rechtskämpfe!

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Seit vielen Jahren führt DIE RECHTE einen Abwehrkampf für die Durchsetzung eigentlich im Grundgesetz verbriefter Grundrechte gegenüber den Behörden in Dortmund. Ob Stadtverwaltung oder Polizei, wenn es darum geht, Nationalisten in ihren Rechten zu beschränken, versuchen sich die staatlichen Institutionen zu übertreffen. Immer wieder muss DIE RECHTE gegen besonders rechtswidrige Maßnahmen – aufgrund des Umfangs der Rechtsbrüche kann leider nur die sprichwörtliche „Spitze des Eisberges“ angegangen werden – juristisch vorgehen und Klage bei den Verwaltungsgerichten einlegen. Alleine gegen das Polizeipräsidium Dortmund führt die nationale Oppositionspartei derzeit über 10 (!) Gerichtsverfahren, das älteste, noch offene Verfahren wartet seit über 3 Jahren auf seine Entscheidung. Dieser ständige Widerstand kostet leider Geld – nicht gerade wenig. Ein Eilverfahren im Vorfeld einer Versammlung, das über zwei Instanzen zum Oberverwaltungsgericht geht, kostet beispielsweise knapp 1000 Euro – bei einer Vielzahl von gerichtlichen Auseinandersetzungen summiert sich dieser Betrag. Deshalb gilt es, Solidarität zu zeigen und den juristischen Widerstand an der politischen Front in Dortmund zu unterstützen. Jeder Euro, jede einzelne Spende zählt!

Das Beste: Spenden an politische Parteien sind bei der Steuererklärung absetzbar, das Finanzamt zahlt etwa die Hälfte des Spendenbetrages zurück. Wenn Ihr bei eurer Überweisung in den Verwendungszweck neben eurem Namen eure Anschrift und das Geburtsdatum angebt, erhaltet ihr eine Spendenquittung für eure Zuwendung zugeschickt. Somit schlagt Ihr gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Ihr spendet für weitere Klagen gegen die „Herrschaft des Unrechts“ und bekommt 50 Prozent von der Spende sogar durch das Finanzamt zurückerstattet!

Nachfolgend die Kontoverbindung:

Inhaber: DIE RECHTE NRW
IBAN: DE51440501990211023872
BIC: DORTDE33XXX
Verwendungszweck: Spende + Name + Anschrift + Geburtsdatum


Jeder Euro zählt: Jetzt für den Rechtskampf spenden!

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12 Kommentare

  1. Christian Dahlmann on

    Die Kosten eines Gerichtsverfahren muss fast immer die unterlegene Partei zahlen. Es ist zwar zutreffend , dass ein Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht ca. 1000 Euro kosten kann aber wenn der Eilantrag erfolgreich war muss die unterlegene Partei die Kosten des Verfahrens zahlen. Kosten entstehen also nur wenn das gerichtliche Verfahren verloren wird. Zudem sollte man auch prüfen ob die Bewilligung von PKH in Frage kommt denn dann ist die Kostenfrage erstmal geklärt egal ob man das Verfahren gewinnt oder verliert. Ungeachtet dessen sind Spenden natürlich auch wichtig und können die politische Arbeit sehr erleichtern.

    • Ist das eine Ansage an die Empfänger der bedingungslosen, lebenslangen Asylrente?
      Da stimme ich zu. Die sollten wirklich lieber in ihren Heimatländern arbeiten und dazu beitragen, daß es dort besser wird, anstatt hier oftmals Asylgeld ab zugreifen und die Überschüsse vom Asylgeld in ihre Heimat zu überweisen.
      Wieso können die Asylwerber eigentlich so riesige Summen in ihre Heimaten überweisen? Das bedeutet doch, daß diese viel zu viel Geld bekommen. Es sollte daher nur noch Sachleistungen statt Geldleistungen für Asylbewerber geben, wenn man überhaupt Asyl gewährt, was ich persönlich ablehne. Asyl ist kein Recht, sondern eine Spende, daher keine Pflicht. Wer privat spenden möchte, kann das gerne tun. Es ist ist jedoch nicht Aufgabe eines staatlichen Systems.

      „…kommt der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen zu Wort, der auf die wirklich gestellte Frage, „warum Afrika so viele arbeitsfähige junge Menschen ziehen lässt“, wirklich erklärt, dass es vor allem die beträchtlichen Überweisungen von Migranten in ihre Heimatländer sind, die eine Ursache für den großen Migrationsdruck im Allgemeinen und den von jungen, afrikanischen Männern im Besonderen darstellen:„

      „Und an diesen Rücküberweisungen haben natürlich sehr viele autokratische Politiker in Afrika ein höchstes Interesse. Wir nicht, das ist klar.“

      „Richtungswechsel in der Argumentation? Afrika doch mit schuldig an Fluchtursachen?
      Wir zitieren diese Aussagen deshalb wortwörtlich, weil wir die Annahme wagen, dass dies in dieser Deutlichkeit bislang im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen so noch nicht ausgestrahlt wurde. Da ist zunächst Dr. Prince K. Afriyie aus Ghana, der in München zum Chirurgen ausgebildet wurde, in seine Heimat zurückkehrte und dort seitdem versucht, das Gesundheitssystem auf Vordermann zu bringen. Afriyie geht in der Dokumentation mit seinen Landsleuten, ganz generell mit allen Afrikanern hart ins Gericht:“

      „Nach dem Krieg gab es in Deutschland den Marshall-Plan. Das Land war in Schutt und Asche. Ghana hat den Krieg, den die Deutschen gesehen haben, nie gesehen. Es gab keinen Krieg und auch keinerlei Teilung in Ghana. Also: Welches Recht haben wir Afrikaner, uns zu beschweren? Ist es wegen des Sklavenhandels? Wann wurde der Sklavenhandel beendet? Also welches Recht haben wir zu sagen: Weil wir den Sklavenhandel hatten, sind wir arm? Vielleicht sind wir faul, vielleicht wollen wir nicht auf das verzichten, was auch immer wir heute tun könnten, um unseren Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen? Vielleicht sind das die Gründe?“

      „Der schon erwähnte ghanaische Migrationsforscher Josef Kofi Teye stößt kurz danach ins gleiche Horn:“

      „Ich habe immer gesagt, dass die afrikanischen Regierungen dafür verantwortlich sind. Wenn wir beispielsweise die Korruption reduzieren würden, wäre das Leben für die Menschen relativ gut. Ich spreche von ihrem sozialen Umfeld. Die Menschen wandern auch deshalb aus, weil sie Dinge im Fernsehen sehen. Ein Phänomen, das wir Ikonokopia von Europa nennen, wie goldene Straßen und funktionierende Wasserleitungen und funktionierender Strom. Man hat eine Menge Korruption in Afrika, in Afrika sind die Regierungen sehr korrupt. Wenn man die Migration ins Visier nehmen will, sollten wir nicht nach Europa schauen, sondern uns fragen, was wir für unsere eigenen Leute tun.“

      https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190906325702984-zdf-doku-wirtschaftsmigranten/

      Fluchtursachen korrupte BRD und dessen Sozialsystem und korrupte afrikanische Regierungen?

      Für die Freiheit des Deutschen Volkes zu arbeiten, ist übrigens eine sehr ehrenvolle Arbeit, die jedoch (noch) nicht vergütet wird. Aber dafür haben egoistische Kapitalisten natürlich kein Verständnis.

    • “Geht arbeiten.”
      …und spendet reichlich. Schon alleine um euer Steueraufkommen zu senken. Wenn das Geld weniger wird, dann werden sich die “Migranten” früher oder später an Typen wie “OJE” wenden… 😀

    • Du kannst auch ganz normal über deine Bank spenden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es keine Schwierigkeiten geben wird. Sollte eine Bank dann doch einmal Schwierigkeiten machen, darf sich die Justiz damit beschäftigen. Das lasse ich mir dann auch was kosten (bzw. die Rechtsschutzversicherung).

      Wer allerdings “einen Namen hat” oder aus welchen Gründen auch immer nicht “offen” spenden möchte, sollte auch eine anonyme Zahlung zur Wahl haben.

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