Nächster Überfall in der Nordstadt, aber immerhin: Die Graffiwand hält!

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Schon wieder ein tragischer Einzelfall im bunten und toleranten Multikulti-Viertel, der Dortmunder Nordstadt: Wie die Polizei selbst mitteilt, verirrte sich am Dienstagabend (17. September 2019) ein 31-jähriger Mann aus Recklinghausen in die Nähe der Schützenstraße / Höhe Treibstraße. Dort wurde er gegen 22.10 Uhr auf einem zu den Bahngleisen führenden Weg unvermittelt von einem Mann in den Rücken getreten, anschließend drückte ihn eine weitere Person an den Zaun, ehe ein Komplize sein Opfer durchsuchte und eine Geldbörse das Smartphone, eine Geldbörse mit Bargeld und Ausweispapiere entwenden konnte. Anschließend flüchteten die Täter in westliche Richtung. Für zwei der Angreifer liegen Beschreibungen vor: Einer der Täter war demnach etwa 1,80 m groß und hatte Segelohren mit einem goldenen Nasenpiercing, er trug eine rote Jacke mit Kapuze und eine dunkle Jeans. Sein Begleiter war etwa 1,90 m groß, trug eine blaue Fliegerjacke und eine dunkle Cargohose, seine Statur wird als korpulent beschrieben. Beide sollen etwa 25 Jahre alt sein.

Übrigens: Währenddessen konnten an der Dorstfelder Graffitiwand keine Verunreinigungen festgestellt werden. Der polizeiliche Wachschutz hält weiter an und wird gelegentlich auf fast ein halbes Dutzend gleichzeitig anwesende Fahrzeuge aufgestockt. Prioritäten setzen ist doch so einfach!

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5 Kommentare

  1. Da fällt mir ein Zitat von “M” ein . Dieses lautet : ” Wir können nicht immer zurückweichen .” ! Das sehe ich ähnlich ! Noch eine Frage am Rande : Was würde der neue Schreiberling in Diesnten der Behörde P schreiben,wenn sich das Opfer gewehrt hätte und einer der BRiD Gäste einen Tritt abbekommen hätte ?

  2. “drückte ihn eine weitere Person an den Zaun”

    Zäune sind das Problem.
    Wenn man den Erlebenden fragen würde, so würde er sicher antworten, der Wachschutz an der Dorstfelder Graffitiwand ist für ihn wichtiger als Bargeld, Smartphone und Ausweispapiere.
    Ausweispapiere sind sowieso ein Nazi-Konstrukt. Er sollte froh sein, wenn er diesen Nazikram los ist.

  3. Deshalb rate ich jeden Bürger der Nordstadt: Geht bei Dunkelheit nicht mehr spazieren. Es ist gefährlich und kann der letzte Spaziergang gewesen sein.

    Die Kriminellen schrecken nicht davor zurück, dass Opfer lebensgefährlich zu verletzten, wenn dieser seine Wertsachen nicht herausgeben möchte.

    Diese Raubüberfälle haben an Intensität und Häufigkeit nicht abgenommen.

    Das ist eben unsere Nordstadt. Von einer aufgestockten Polizeieinheit im Bereich Dortmund Nord (ET/EK oder wie auch immer diese Einheiten genannt werden) ist hier nichts zu spüren.

    Der Polizeipräsident kann gerne bei Dunkelheit, verdeckt für eine Nacht, den Dortmunder Norden aufsuchen. Er wird feststellen, dass sämtliche Streifenwagen vor der Wache Münsterstr. stehen und die Beschwerden der Bürger – Drogenhandel, offene Ruhestörungen – in den bereits genannten Bereichen, weiterhin stattfinden.

    Ich denke, der PP liegt am Abend lieber vor der Glotze guckt “Ein Engel auf Erden” und träumt dabei von einer heilen Welt.

    Anders sind die Zustände im Dortmunder Norden nicht zu erklären.

    • Selbst wenn man die Wertsachen heraus gibt, ist das keine Garantie, daß man dann nicht noch zusammen getreten, abgestochen oder vergewaltigt wird.

      Wollte SPD-OB Sierau nicht in die Nordstadt ziehen?
      Nach SPD-Stegner sorgen sich die Deutschen angeblich nicht wegen der Islamisierung oder wie man den ethnischen Austausch sonst noch nennt.

  4. Zwar nicht in der Nordstadt, sondern in Hannover.

    Sogenannte Flüchtlingshelferin (†61) ermordet – Leiche unterm Dach versteckt – Marokkaner (32) verhaftet
    https://polizei.news/2019/09/18/fluechtlingshelferin-%E2%80%A061-ermordet-leiche-unterm-dach-versteckt-marokkaner-32-verhaftet/

    Die “Flüchtlingshelferin” hatte Deutschunterricht für Asylwerber gegeben.

    Der Marokkaner hatte wohl 37.000 Euro von der mutmaßlichen “Oma gegen Rechts” erbeutet und wollte sich augenscheinlich ins Ausland absetzen.

    Ist das nun ein Schutzsuchender oder ein Geldsuchender, der vielleicht nur nach Deutschland kam, um zu rauben und dafür über eine Leiche ging?

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