AG DO-West: Proteste gegen Merkels Besuch beim “Digitalgipfel” in Dortmund

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Am Dienstagmittag (29. Oktober 2019) besucht Bundeskanzlerin Angela Merkel, die “Kanzlerin der Anderen”, die Westfalenmetropole, um am Digitalgipfel teilzunehmen. Nachdem sich ihr Wirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier schon im Sturzflug aus Dortmund verabschiedet hat, weht auch Angela Merkel kein freudiges “Herzlich willkommen” entgegen, vielmehr gibt es Proteste gegen ihren Auftritt in Dortmund. Die “Aktionsgruppe Dortmund-West” berichtet über ihre Aktivitäten, mit denen deutlich gemacht wird, dass die Forderung “Merkel muss weg” auch vier Jahre nach der skandalösen Grenzöffnung im Spätherbst 2015 kein bisschen von ihrer Aktualität verloren hat!

Merkel-Besuch: Protest am Rande des „Digital-Gipfels“!

Es war ein alles andere als glorreicher Empfang, den nationale Aktivisten der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel und Anhang bescheren wollten, welche in diesen Tagen zum Digital-Gipfel 2019 – eine Veranstaltung bei der führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in der Westfalenhalle zusammen kommen, um über Fragen und Entwicklungen der Digitalisierung zu diskutieren – Dortmund aufsuchen. So kam es am Rande des Gipfels zu mehreren kreativen Protestaktionen, die sich gegen den Besuch des sogenannte „Establishments“ in der Ruhrmetropole richten. Schwerpunktmäßig wird hierbei Bundeskanzlerin Merkel in den Fokus genommen, die in ihrer Funktion stellvertretend eine politische Linie verkörpert. Eine politische Linie, die Überfremdung, sozialen Niedergang und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen in unserem Land immer weiter schleichend vorantreibt.

Bei den Aktionen wurden sowohl mehrere themenbezogene Plakate angebracht, die in unmittelbarer Nähe der Westfalenhalle oder auf den Zuwegen zum Austragungsort zu finden sind, als auch ein über sechs Meter langes Transparent an einer Brücke in Höhe der Bundesstraße 1 (B1) – ein viel befahrene Straße und potentieller Anreiseweg vieler Gipfelbesucher – befestigt. Durch beide Aktionsformen konnte Öffentlichkeit hergestellt sowie erneut eines verdeutlicht werden: in Dortmund lebt der Widerstand!


Im Umfeld der Westfalenhallen und auf Zuwegen sind Plakate zu finden!


Transparent kurz vor der B1 in Dortmund!

Quelle: www.agdowest.org

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14 Kommentare

  1. Der Waldschrat on

    Bei allem Respekt, was soll all der Unsinn? Die ‘Kanzlerin – Schauspielerin für die L…’ mag ja ein Hassprojektil sein aber warum ignoriert man diesen Mummenschanz nicht einfach und konzentriert sich auf die deutsche Zukunft?

  2. °°KlarText°° on

    Die Kritik an der Aktion ist Blödsinn. Spätestens wenn die Bundeskanzlerin in unserer Stadt spricht, sollte das nicht unkommentiert bleiben. Weil (wie im Artikel äußerst richtig formuliert) Merkel Sinnbild für die politischen Mißstände in unserem Land ist.
    Durch verhältnismässig wenig Aufwand, dennoch viel Öffentlichkekt hergestellt.

    • “BKA will „Pflicht zur Anzeige“ bei Hasskommentaren”

      Das Bundeskriminalamt (BKA) ist eine dem Bundesministerium des Innern nachgeordnete Bundesoberbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Die haben nichts zu “fordern” oder zu “wollen”, sondern als Zentralstelle der deutschen Kriminalpolizei die Aufgabe, die nationale Kriminalitätsbekämpfung in enger Zusammenarbeit mit den Landeskriminalämtern zu koordinieren.

      Im Irrenhaus Deutschland ist es aber inzwischen so, dass jeder Strafzettelschreiber “Wünsch-Dir-Was” spielen darf und dies von der Lügenpresse wohlwollend kommentiert wird.

    • Wie ich kürzlich in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 8. August 2019 gelesen habe, ist der politische Gefangene Alfred Schaefer wegen “Volksverhetzung” erneut zu einer rigiden Haftstrafe verurteilt worden – waren es noch drei Jahre, die der “Holocaust-Leugner“ im ersten Verfahren aufgebrummt bekam, sollen jetzt noch anderthalb Jahre hinzukommen.

      [aus rechtlichen Gründen zensiert, Anm. d. Red.]

  3. Also ich finde die Aktion gut. Und selbst Kollegen die politisch resigniert haben (da ändern wir nichts dran) sind auf die Plakate aufmerksam geworden und finden sie gut.

  4. Ob man auf einen IQ von 100 kommt, wenn man den IQ aller Neonazis in Dortmund addiert? Könnte knifflig werden, aber ihr schafft das!

    • Dass die rot-grünen NaZis einen IQ unterhalb einer Scheibe Weißbrot haben, ist ja hinlänglich bekannt. Ich sage nur “Kobolt” und “Gigabyte”.
      Aber selbst wer überdurchschnittlich intelligent ist, kann seine Intelligenz destruktiv nutzen – z. B. Serienmörder.

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